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Elektrische Autobahn für Hybrid-Lkw: "eHighway" in Schweden

In Schweden wird auf einem Autobahnabschnitt der Einsatz von Hybrid-Lkw getestet. Das Projekt "eHighway" in Kooperation mit Siemens und Scania könnte wegweisend für die Entwicklung des Güterverkehrs in Schweden sein.
Elektrische Autobahn für Hybrid-Lkw: "eHighway" in Schweden Die Hybrid-Lkw von Scania sind für zwei Jahre in Schweden unterwegs. (© 2016 Scania CV AB)

Projekt "eHighway" in Schweden gestartet

Schweden testet auf einem zwei Kilometer langen Abschnitt nördlich von Stockholm eine Autobahn für Hybrid-Lkw. Dort wurden Oberleitungen installiert, um die umweltfreundlichen Fahrzeuge mit Strom zu versorgen. Der sogenannte "eHighway" wurde von Siemens entwickelt und erlaubt es, den eigens hergestellten Diesel-Hybrid-Lkw der Firma Scania auf diesem Abschnitt emissionsfrei zu fahren. Die Testphase soll zwei Jahre dauern und der schwedischen Transportbehörde Trafikverket zeigen, ob sich der Einsatz von Oberleitungen bewährt und ausgeweitet werden soll. Auch in Kalifornien ist eine Teststrecke mit "eHighway" geplant. Sie soll im nächsten Jahr in Kooperation mit dem Fahrzeugersteller Volvo umgesetzt werden.

Mehr Hybrid-Lkw im Güterverkehr

Bis zum Jahr 2030 will Schweden als Teil seiner Klimaschutzstrategie die Unabhängigkeit seines Transportsektors von fossilen Brennstoffen erreichen. Laut Siemens sind zusätzlich zu höheren Kapazitäten auf der Schiene dafür auch Lkw mit minimaler Umweltbelastung nötig. Neben der geringeren Luftverschmutzung ist dadurch nach Angaben des Unternehmens auch eine Reduzierung des Energieverbrauchs um die Hälfte möglich. Ein Hybrid-Lkw mit Oberleitungen kann laut Siemens-Berechnungen für Benzineinsparungen im Wert von 20.000 Euro bei einer Strecke von 100.000 Kilometern sorgen.

Weiterführende Links:

  • In Deutschland wird Elektromobilität vom Staat gefördert – mit Kaufprämien und Steuerbefreiungen.
  • In den USA ist ein selbstfahrender Kleinbus namens Olli unterwegs.
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Elektrische Autobahn für Hybrid-Lkw: "eHighway" in Schweden

In Schweden wird auf einem Autobahnabschnitt der Einsatz von Hybrid-Lkw getestet. Das Projekt "eHighway" in Kooperation mit Siemens und Scania könnte wegweisend für die Entwicklung des Güterverkehrs in Schweden sein.
Elektrische Autobahn für Hybrid-Lkw: "eHighway" in Schweden Die Hybrid-Lkw von Scania sind für zwei Jahre in Schweden unterwegs. (© 2016 Scania CV AB)

Projekt "eHighway" in Schweden gestartet

Schweden testet auf einem zwei Kilometer langen Abschnitt nördlich von Stockholm eine Autobahn für Hybrid-Lkw. Dort wurden Oberleitungen installiert, um die umweltfreundlichen Fahrzeuge mit Strom zu versorgen. Der sogenannte "eHighway" wurde von Siemens entwickelt und erlaubt es, den eigens hergestellten Diesel-Hybrid-Lkw der Firma Scania auf diesem Abschnitt emissionsfrei zu fahren. Die Testphase soll zwei Jahre dauern und der schwedischen Transportbehörde Trafikverket zeigen, ob sich der Einsatz von Oberleitungen bewährt und ausgeweitet werden soll. Auch in Kalifornien ist eine Teststrecke mit "eHighway" geplant. Sie soll im nächsten Jahr in Kooperation mit dem Fahrzeugersteller Volvo umgesetzt werden.

Mehr Hybrid-Lkw im Güterverkehr

Bis zum Jahr 2030 will Schweden als Teil seiner Klimaschutzstrategie die Unabhängigkeit seines Transportsektors von fossilen Brennstoffen erreichen. Laut Siemens sind zusätzlich zu höheren Kapazitäten auf der Schiene dafür auch Lkw mit minimaler Umweltbelastung nötig. Neben der geringeren Luftverschmutzung ist dadurch nach Angaben des Unternehmens auch eine Reduzierung des Energieverbrauchs um die Hälfte möglich. Ein Hybrid-Lkw mit Oberleitungen kann laut Siemens-Berechnungen für Benzineinsparungen im Wert von 20.000 Euro bei einer Strecke von 100.000 Kilometern sorgen.

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  • In den USA ist ein selbstfahrender Kleinbus namens Olli unterwegs.
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