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Browser-Test: 3 beliebte Anbieter im Vergleich

Google Chrome, Mozilla Firefox oder Internet Explorer – worin unterscheiden sich die Programme? Genau das untersuchen wir im Browser-Test. Dafür haben wir Kriterien wie Schnelligkeit, Sicherheit und Ausstattung berücksichtigt. Die 3 beliebtesten Browser im Vergleich.
Browser-Test: 3 beliebte Anbieter im Vergleich Im Browser-Test überzeugt Google Chrome am meisten. (© 2016 Evan Lorne/Shutterstock)

Browser-Test: Google Chrome punktet mit tollen Features

Nach einem holprigen Start des Browsers – Nutzer fürchteten in den ersten Versionen noch um ihre Privatsphäre – gehört Google Chrome mittlerweile zu den Top-Browsern. Alle sechs Wochen gibt es eine neue Version des Programms, um die aktuellsten Feinheiten zu integrieren.

Die Stärken des Google-Programms auf einen Blick:

•    Chrome verfügt über die spannendsten Features aller Browser, schreibt das Computerportal "Chip". So sind PDF und Flash gleich in das Programm integriert. Upgrades werden automatisch vorgenommen.
•    Dank einer schnellen Multi-Prozess-Architektur läuft jeder Browser-Tab in einem eigenen Windows-Prozess. Der Vorteil: Wenn eine Webseite abstürzt, ist häufig nur der aktive Tab davon betroffen. Andere geöffnete Seiten laufen weiter.
•    Google-Chrome erhält im Browser-Test Bestnoten für seine Schnelligkeit. So erreicht das Programm im Speedbenchmark Browsermark die meisten Punkte.
•    Auch in puncto Sicherheit schüttelt Chrome seine Konkurrenz ab: Der Browser erreicht 16 von 17 möglichen Punkten im Security-Benchmark von "Chip".

Browser-Test: Mozilla Firefox erstrahlt nicht mehr im alten Glanz

Mozilla Firefox galt lange Zeit als Vorzeige-Browser. Nun wurde er von Google Chrome abgehängt. Ein großes Manko ist seine fehlende Multi-Prozess-Architektur. Bei Firefox laufen aktuell alle Webseiten in einem Prozess. Die Folge: Wenn eine Webseite abstürzt, reißt sie auch alle anderen Tabs mit in den Abgrund. Das macht Chrome – wie oben beschrieben – besser. Doch die Mozilla-Entwickler arbeiten bereits daran.

Beim Thema Sicherheit liegt Firefox mit Chrome nahezu gleichauf: Neben einem Pop-up-Blocker ist der Browser mit einem Phishing-Filter ausgestattet und verfügt zudem über Einstellungen zum Schutz der Privatsphäre. Automatische Updates halten das Webprogramm stets auf dem neusten Stand, um Nutzer vor Gefahren des Internets zu schützen.

Browser-Test: Internet Explorer umständlich zu bedienen

Der Internet Explorer wirkt blass neben seiner Konkurrenz. Zwar verfügt der Standard-Browser von Microsoft genauso wie Chrome über eine absturzsichere Multi-Prozess-Architektur. Aber dafür sind die verschachtelten Einstellungsmenüs eher umständlich in der Bedienung. Auch beim Speedtest von "Chip" kann der Internet Explorer nicht überzeugen. Seine Konkurrenten hängen ihn ab.

Außerdem ist der Browser mit Upgrades sparsam: Gibt es bei Chrome und Mozilla alle sechs Wochen Aktualisierungen, veröffentlicht Microsoft Upgrades meist erst mit einer neuen Windows-Version.

Microsoft befindet sich aktuell in einer Umbruchphase. Seit dem Start von Windows 10 gibt es auch einen neuen Standard-Browser, nämlich Microsoft Edge. Weiteres über die Funktionen des neuen Microsoft-Vorzeigemodells, lesen Sie beispielsweise auf "Computerbild.de".

Weiterführende Links:

  • Tipps und Tricks zum Thema Browser-Sicherheit sehen Sie im Video.
  • Cybercrime: Mit diesen Methoden attackieren Hacker Ihre Daten in der Cloud
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Browser-Test: 3 beliebte Anbieter im Vergleich Im Browser-Test überzeugt Google Chrome am meisten. (© 2016 Evan Lorne/Shutterstock)

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Die Stärken des Google-Programms auf einen Blick:

•    Chrome verfügt über die spannendsten Features aller Browser, schreibt das Computerportal "Chip". So sind PDF und Flash gleich in das Programm integriert. Upgrades werden automatisch vorgenommen.
•    Dank einer schnellen Multi-Prozess-Architektur läuft jeder Browser-Tab in einem eigenen Windows-Prozess. Der Vorteil: Wenn eine Webseite abstürzt, ist häufig nur der aktive Tab davon betroffen. Andere geöffnete Seiten laufen weiter.
•    Google-Chrome erhält im Browser-Test Bestnoten für seine Schnelligkeit. So erreicht das Programm im Speedbenchmark Browsermark die meisten Punkte.
•    Auch in puncto Sicherheit schüttelt Chrome seine Konkurrenz ab: Der Browser erreicht 16 von 17 möglichen Punkten im Security-Benchmark von "Chip".

Browser-Test: Mozilla Firefox erstrahlt nicht mehr im alten Glanz

Mozilla Firefox galt lange Zeit als Vorzeige-Browser. Nun wurde er von Google Chrome abgehängt. Ein großes Manko ist seine fehlende Multi-Prozess-Architektur. Bei Firefox laufen aktuell alle Webseiten in einem Prozess. Die Folge: Wenn eine Webseite abstürzt, reißt sie auch alle anderen Tabs mit in den Abgrund. Das macht Chrome – wie oben beschrieben – besser. Doch die Mozilla-Entwickler arbeiten bereits daran.

Beim Thema Sicherheit liegt Firefox mit Chrome nahezu gleichauf: Neben einem Pop-up-Blocker ist der Browser mit einem Phishing-Filter ausgestattet und verfügt zudem über Einstellungen zum Schutz der Privatsphäre. Automatische Updates halten das Webprogramm stets auf dem neusten Stand, um Nutzer vor Gefahren des Internets zu schützen.

Browser-Test: Internet Explorer umständlich zu bedienen

Der Internet Explorer wirkt blass neben seiner Konkurrenz. Zwar verfügt der Standard-Browser von Microsoft genauso wie Chrome über eine absturzsichere Multi-Prozess-Architektur. Aber dafür sind die verschachtelten Einstellungsmenüs eher umständlich in der Bedienung. Auch beim Speedtest von "Chip" kann der Internet Explorer nicht überzeugen. Seine Konkurrenten hängen ihn ab.

Außerdem ist der Browser mit Upgrades sparsam: Gibt es bei Chrome und Mozilla alle sechs Wochen Aktualisierungen, veröffentlicht Microsoft Upgrades meist erst mit einer neuen Windows-Version.

Microsoft befindet sich aktuell in einer Umbruchphase. Seit dem Start von Windows 10 gibt es auch einen neuen Standard-Browser, nämlich Microsoft Edge. Weiteres über die Funktionen des neuen Microsoft-Vorzeigemodells, lesen Sie beispielsweise auf "Computerbild.de".

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