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Mozilla Firefox will Flash-Inhalte blockieren

Das Flash-Plugin hat bald ausgedient: Ab 2017 sollen bei Mozilla Firefox standardmäßig keine Flash-Inhalte mehr aktiviert werden. Doch schon im August beginnen erste Einschränkungen, die dem Browser mehr Sicherheit und eine bessere Performance liefern sollen.
Mozilla Firefox will Flash-Inhalte blockieren Mozilla Firefox wird ab 2017 Flash-Inhalte standardmäßig deaktivieren. (© 2016 Evan Lorne/Shutterstock)

Mozilla Firefox blockiert Flash bereits im August teilweise

Im offiziellen Blog gibt Mozilla Firefox eine Entwicklung in Bezug auf sein Flash-Plugin bekannt, die sich schon seit längerer Zeit abzeichnet: Mit der kommenden neuen Version des Browsers im August sollen bestimmte Flash-Inhalte blockiert werden. Laut Mozilla soll es sich dabei um Inhalte handeln, die für die User Experience nicht essenziell sind. Danach möchte das Unternehmen unsichtbare Flash-Elemente blockieren und ab 2017 sollen Flash-Inhalte nur noch verfügbar sein, wenn der Nutzer ihrer Ausführung explizit zustimmt. Flash soll dann standardmäßig komplett deaktiviert sein. Bereits jetzt haben Nutzer die Möglichkeit, über die Einstellungen von Mozilla Firefox dieses Click-to-Play zu aktivieren, sodass Flash-Inhalte nicht automatisch laufen.

Flash-Plugin als Sicherheitslücke

Wie Mozilla Firefox erklärt, kommt es durch das Flash-Plugin häufig zu Problemen bei Performance und Sicherheit. Von den geplanten Änderungen erhofft Mozilla sich deshalb eine verbesserte Sicherheit, sowie längere Akkulaufzeiten, weniger Browser-Abstürze und schnellere Ladezeiten bei den aufgerufenen Seiten. Neben Mozilla Firefox soll auch in den Browsern von Google, Microsoft und Apple die Flash-Unterstützung nach und nach enden. Adobe selbst empfiehlt Entwicklern bereits seit Ende 2015, für Multimedia-Inhalte HTML5 statt Flash zu nutzen.

Weiterführende Links:

  • Tests zeigen: In puncto Sicherheit hat der Flash-Player die meisten Schwachstellen.
  • Die Flash Website ist tot – wir zeigen Alternativen.
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Mozilla Firefox will Flash-Inhalte blockieren Mozilla Firefox wird ab 2017 Flash-Inhalte standardmäßig deaktivieren. (© 2016 Evan Lorne/Shutterstock)

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Wie Mozilla Firefox erklärt, kommt es durch das Flash-Plugin häufig zu Problemen bei Performance und Sicherheit. Von den geplanten Änderungen erhofft Mozilla sich deshalb eine verbesserte Sicherheit, sowie längere Akkulaufzeiten, weniger Browser-Abstürze und schnellere Ladezeiten bei den aufgerufenen Seiten. Neben Mozilla Firefox soll auch in den Browsern von Google, Microsoft und Apple die Flash-Unterstützung nach und nach enden. Adobe selbst empfiehlt Entwicklern bereits seit Ende 2015, für Multimedia-Inhalte HTML5 statt Flash zu nutzen.

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