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Probleme mit der VPN-Verbindung: 5 Lösungsmöglichkeiten

Besonders unterwegs ist ein sicherer VPN-Tunnel für einen vertraulichen Datenaustausch wichtig. Doch manchmal will sich die VPN-Verbindung nicht aufbauen. Wir zeigen Ihnen, woran das liegen kann und wie Sie die Probleme in den Griff bekommen.
Probleme mit der VPN-Verbindung: 5 Lösungsmöglichkeiten Einen sicheren VPN-Tunnel zum vertraulichen Datenaustausch bekommen Sie nur, wenn Ihre VPN-Verbindung stabil steht. (© 2016 View Apart/Shutterstock)

VPN-Verbindung prüfen

Besteht kein Kontakt zum Internet, dann funktioniert auch der beste VPN-Tunnel nicht. Wenn sie also unerklärliche Probleme mit Ihrer VPN-Verbindung über Smartphone, Notebook oder PC haben, dann sollten Sie zunächst an dieser Stelle mit Ihrer Ursachenforschung beginnen.

Dazu bewegen Sie bei Geräten mit einem Windows-Betriebssystem den Cursor unten im Task-Tray auf das Symbol, das über den Internet-Zugang informiert. Erscheint dann nicht der Name einer Online-Verbindung, so müssen Sie diese herstellen. Sonst wird das nichts mit Ihrem VPN-Tunnel. So banal diese Information auch erscheinen mag, so wichtig ist sie aber auch.

System aktualisieren

Hapert es weiterhin mit der VPN-Verbindung, so kann das an veralteter Software liegen.

  • Bringen Sie also Ihr Gerät auf Vordermann und das Betriebssystem per Update auf den neuesten Stand.
  • Stellen Sie die Systemuhr und das Datum korrekt ein. Andernfalls kann es unter Umständen nicht zum Kontakt zwischen Ihrem Gerät und dem Server des VPN-Anbieters kommen. Dessen Software sollte bei Ihnen natürlich in der neuesten Version laufen.
  • Womöglich stehen auch eine Firewall oder Virenscanner einer Verbindung im Weg. Dann könnte eine Aktualisierung das Problem lösen.

Signalstärke prüfen

Ein weiterer Knackpunkt einer kabellosen VPN-Verbindung ist die Signalstärke. Ist die Sendeleistung zu gering, so führt das zu einer zähen Datenübermittlung und Internetseiten bauen sich nur zögernd auf. Das zerrt an den Nerven. Klarheit schafft ein Blick in das Netzwerk- und Freigabecenter von Windows. Dort sollte Ihre momentane Internet-Verbindung aufgeführt sein. Klicken Sie doppelt auf deren Namen, so offenbart das System die Signalstärke. Ist diese sehr gering, dann hilft womöglich ein Positionswechsel zu einem Standort mit besserer Empfangsqualität.

Namensauflösung prüfen

Vielleicht liegt der Fehler aber auch an ganz anderer Stelle, zum Beispiel bei der Namensauflösung. Die zeigt an, ob Ihr Gerät mit dem richtigen DNS-Server verbunden ist. Fündig werden Sie in den IP-Einstellungen des Betriebssystems. Von Belang ist das beispielsweise, wenn Sie üblicherweise per Kabel auf das Internet zugreifen. Sind sie aber unterwegs, dann könnte es sein, dass das Notebook noch nicht auf den WLAN-Zugang eingerichtet ist. In dem Fall bemühen sie die automatische Suche nach einem DNS-Server. Wenn sie die IP-Adresse am anderen Ende vom VPN-Tunnel kennen, dann geben Sie die am besten direkt in den VPN-Client oder den Browser ein.

Andere VPN-Programme prüfen

Sollten auf Ihrem Gerät mehrere VPN-Programme installiert sein, so könnten die sich gegenseitig ins Gehege kommen und so einen VPN-Tunnel verhindern. Liegt der Verdacht dafür nahe, so hilft es nichts: Deinstallieren sie sämtliche Anwendungen dieser Art. Anschließend führen Sie einen Neustart aus und installieren nur das Programm neu, dass Sie für den Aufbau der nächsten VPN-Verbindung brauchen.

Weiterführende Links:

  • Ein Tunnel für Ihre Daten: Hinter den beiden Kürzeln SSL-VPN und IPsec-VPN verbergen sich Techniken, mit denen Sie digitale Informationen sicher übers Internet schicken. Beide bieten Schutz, aber welche Option passt besser zu Ihnen?
  • Anonymes Surfen: Ein VPN-Server für die Verbindung ins Internet verschleiert Ihre IP-Adresse. Wir zeigen, warum das gerade für Unternehmen interessant ist und welche Anbieter sich lohnen.
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Probleme mit der VPN-Verbindung: 5 Lösungsmöglichkeiten Einen sicheren VPN-Tunnel zum vertraulichen Datenaustausch bekommen Sie nur, wenn Ihre VPN-Verbindung stabil steht. (© 2016 View Apart/Shutterstock)

VPN-Verbindung prüfen

Besteht kein Kontakt zum Internet, dann funktioniert auch der beste VPN-Tunnel nicht. Wenn sie also unerklärliche Probleme mit Ihrer VPN-Verbindung über Smartphone, Notebook oder PC haben, dann sollten Sie zunächst an dieser Stelle mit Ihrer Ursachenforschung beginnen.

Dazu bewegen Sie bei Geräten mit einem Windows-Betriebssystem den Cursor unten im Task-Tray auf das Symbol, das über den Internet-Zugang informiert. Erscheint dann nicht der Name einer Online-Verbindung, so müssen Sie diese herstellen. Sonst wird das nichts mit Ihrem VPN-Tunnel. So banal diese Information auch erscheinen mag, so wichtig ist sie aber auch.

System aktualisieren

Hapert es weiterhin mit der VPN-Verbindung, so kann das an veralteter Software liegen.

  • Bringen Sie also Ihr Gerät auf Vordermann und das Betriebssystem per Update auf den neuesten Stand.
  • Stellen Sie die Systemuhr und das Datum korrekt ein. Andernfalls kann es unter Umständen nicht zum Kontakt zwischen Ihrem Gerät und dem Server des VPN-Anbieters kommen. Dessen Software sollte bei Ihnen natürlich in der neuesten Version laufen.
  • Womöglich stehen auch eine Firewall oder Virenscanner einer Verbindung im Weg. Dann könnte eine Aktualisierung das Problem lösen.

Signalstärke prüfen

Ein weiterer Knackpunkt einer kabellosen VPN-Verbindung ist die Signalstärke. Ist die Sendeleistung zu gering, so führt das zu einer zähen Datenübermittlung und Internetseiten bauen sich nur zögernd auf. Das zerrt an den Nerven. Klarheit schafft ein Blick in das Netzwerk- und Freigabecenter von Windows. Dort sollte Ihre momentane Internet-Verbindung aufgeführt sein. Klicken Sie doppelt auf deren Namen, so offenbart das System die Signalstärke. Ist diese sehr gering, dann hilft womöglich ein Positionswechsel zu einem Standort mit besserer Empfangsqualität.

Namensauflösung prüfen

Vielleicht liegt der Fehler aber auch an ganz anderer Stelle, zum Beispiel bei der Namensauflösung. Die zeigt an, ob Ihr Gerät mit dem richtigen DNS-Server verbunden ist. Fündig werden Sie in den IP-Einstellungen des Betriebssystems. Von Belang ist das beispielsweise, wenn Sie üblicherweise per Kabel auf das Internet zugreifen. Sind sie aber unterwegs, dann könnte es sein, dass das Notebook noch nicht auf den WLAN-Zugang eingerichtet ist. In dem Fall bemühen sie die automatische Suche nach einem DNS-Server. Wenn sie die IP-Adresse am anderen Ende vom VPN-Tunnel kennen, dann geben Sie die am besten direkt in den VPN-Client oder den Browser ein.

Andere VPN-Programme prüfen

Sollten auf Ihrem Gerät mehrere VPN-Programme installiert sein, so könnten die sich gegenseitig ins Gehege kommen und so einen VPN-Tunnel verhindern. Liegt der Verdacht dafür nahe, so hilft es nichts: Deinstallieren sie sämtliche Anwendungen dieser Art. Anschließend führen Sie einen Neustart aus und installieren nur das Programm neu, dass Sie für den Aufbau der nächsten VPN-Verbindung brauchen.

Weiterführende Links:

  • Ein Tunnel für Ihre Daten: Hinter den beiden Kürzeln SSL-VPN und IPsec-VPN verbergen sich Techniken, mit denen Sie digitale Informationen sicher übers Internet schicken. Beide bieten Schutz, aber welche Option passt besser zu Ihnen?
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