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Steinbeis Consulting Center China

„Gemeinsam mit unseren Kollegen in China beraten wir chinesische und deutsche Unternehmen. Die Distanz zwischen unseren Standorten können wir nur dank digitaler Hilfsmittel überbrücken. Auch mit unseren Kunden bleiben wir so regelmäßig im Gespräch."
Steinbeis Consulting Center China Steinbeis Consulting Center China (© 2015 )

„Gemeinsam mit unseren Kollegen in China beraten wir chinesische und deutsche Unternehmen. Die Distanz zwischen unseren Standorten können wir nur dank digitaler Hilfsmittel überbrücken. Auch mit unseren Kunden bleiben wir so regelmäßig im Gespräch."

Grenzenlos digital verbunden

Name: Natalie von Brasch
Firma: Steinbeis Consulting Center China
Mitarbeiter: 7
Gründung: 2010
Firmensitz: Frankfurt, Nanjing, Fujian

Natalie von Brasch, Projektleiterin beim Steinbeis Consulting Center China, sitzt an ihrem Schreibtisch in Frankfurt. Auf ihrem PC blinkt die blaue Oberfläche der IP-Telefonie-Software „skype“. „Darüber stimmen wir uns häufig im Team ab und stehen unseren Kunden bei Fragen schnell Rede und Antwort“, sagt sie.

Das Programm ermöglicht das kostenlose Telefonieren und Abhalten von Videokonferenzen zwischen Skype-Nutzern übers Internet. „Wir schalten uns einfach mit Bild und Ton zusammen und sehen uns, als säßen wir alle an einem Tisch.“ Das ist für die tägliche Arbeit der Mitarbeiter des Beratungszentrums besonders wichtig. Seit 2006 unterstützen sie deutsche und chinesische Unternehmen beim Aufbau von Handelsbeziehungen und Niederlassungen, beraten bei der strategischen Ausrichtung in dem jeweiligen Markt und schreiben Business Pläne. Die besondere Herausforderung: Neben der Zentrale in Frankfurt betreibt das Consulting Center zwei weitere Standorte in den chinesischen Provinzen Jiangsu und Fujian. Je nach Projekt kommen noch weitere externe Experten, etwa Rechtsanwaltskanzleien, mit internationalen Standorten hinzu. Bei der verteilten Arbeitsweise ist klar: „Wir können nicht überall gleichzeitig vor Ort sein. Trotzdem müssen wir uns im Rahmen der Projektarbeit regelmäßig abstimmen. Dazu nutzen wir Programme wie skype,“ sagt Natalie von Brasch.

Per Videokonferenz verreisen

Mindestens genauso häufig im Einsatz wie skype ist QQ – eine chinesische IP-Telefonie- Applikation. Dank den Anwendungen ist Natalie von Brasch ständig im Gespräch mit Kollegen und Kunden – im Home Office genauso wie im Büro. „Die Kommunikation per Videokonferenz ist viel persönlicher als am Telefon und geht schneller als per E-Mail. Zudem lassen sich im direkten Gespräch Missverständnisse leichter vermeiden“, sagt die studierte Sinologin. Wenn etwa ein chinesischer Unternehmer Personal in Deutschland sucht, klickt sie sich mit in das Bewerbungsgespräch, das ebenfalls über skype läuft. „Dann kann ich schnell bei kulturellen Missverständnissen und Sprachproblemen eingreifen und übersetzen.“ So läuft die Kommunikation zwischen Deutschland und China garantiert immer reibungslos.

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„Gemeinsam mit unseren Kollegen in China beraten wir chinesische und deutsche Unternehmen. Die Distanz zwischen unseren Standorten können wir nur dank digitaler Hilfsmittel überbrücken. Auch mit unseren Kunden bleiben wir so regelmäßig im Gespräch."
Steinbeis Consulting Center China Steinbeis Consulting Center China (© 2015 )

„Gemeinsam mit unseren Kollegen in China beraten wir chinesische und deutsche Unternehmen. Die Distanz zwischen unseren Standorten können wir nur dank digitaler Hilfsmittel überbrücken. Auch mit unseren Kunden bleiben wir so regelmäßig im Gespräch."

Grenzenlos digital verbunden

Name: Natalie von Brasch
Firma: Steinbeis Consulting Center China
Mitarbeiter: 7
Gründung: 2010
Firmensitz: Frankfurt, Nanjing, Fujian

Natalie von Brasch, Projektleiterin beim Steinbeis Consulting Center China, sitzt an ihrem Schreibtisch in Frankfurt. Auf ihrem PC blinkt die blaue Oberfläche der IP-Telefonie-Software „skype“. „Darüber stimmen wir uns häufig im Team ab und stehen unseren Kunden bei Fragen schnell Rede und Antwort“, sagt sie.

Das Programm ermöglicht das kostenlose Telefonieren und Abhalten von Videokonferenzen zwischen Skype-Nutzern übers Internet. „Wir schalten uns einfach mit Bild und Ton zusammen und sehen uns, als säßen wir alle an einem Tisch.“ Das ist für die tägliche Arbeit der Mitarbeiter des Beratungszentrums besonders wichtig. Seit 2006 unterstützen sie deutsche und chinesische Unternehmen beim Aufbau von Handelsbeziehungen und Niederlassungen, beraten bei der strategischen Ausrichtung in dem jeweiligen Markt und schreiben Business Pläne. Die besondere Herausforderung: Neben der Zentrale in Frankfurt betreibt das Consulting Center zwei weitere Standorte in den chinesischen Provinzen Jiangsu und Fujian. Je nach Projekt kommen noch weitere externe Experten, etwa Rechtsanwaltskanzleien, mit internationalen Standorten hinzu. Bei der verteilten Arbeitsweise ist klar: „Wir können nicht überall gleichzeitig vor Ort sein. Trotzdem müssen wir uns im Rahmen der Projektarbeit regelmäßig abstimmen. Dazu nutzen wir Programme wie skype,“ sagt Natalie von Brasch.

Per Videokonferenz verreisen

Mindestens genauso häufig im Einsatz wie skype ist QQ – eine chinesische IP-Telefonie- Applikation. Dank den Anwendungen ist Natalie von Brasch ständig im Gespräch mit Kollegen und Kunden – im Home Office genauso wie im Büro. „Die Kommunikation per Videokonferenz ist viel persönlicher als am Telefon und geht schneller als per E-Mail. Zudem lassen sich im direkten Gespräch Missverständnisse leichter vermeiden“, sagt die studierte Sinologin. Wenn etwa ein chinesischer Unternehmer Personal in Deutschland sucht, klickt sie sich mit in das Bewerbungsgespräch, das ebenfalls über skype läuft. „Dann kann ich schnell bei kulturellen Missverständnissen und Sprachproblemen eingreifen und übersetzen.“ So läuft die Kommunikation zwischen Deutschland und China garantiert immer reibungslos.

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