Image for Mdm Logo

Smart-Home-Sicherheit: 5 Überwachungskameras im Überblick

Alles im Blick: Mit Überwachungskameras erhöhen Sie die Smart-Home-Sicherheit in Ihrem Unternehmen enorm. So haben Sie neuralgische Punkte immer unter Kontrolle – sogar im Dunkeln. Was die netzwerkkompatiblen Video-Wächter sonst noch draufhaben, zeigt ein Vergleich mit fünf Modellen.
Smart-Home-Sicherheit: 5 Überwachungskameras im Überblick Smart-Home-Sicherheit spielt auch für Unternehmen eine Rolle. (© 2016 FotograFFF / Shutterstock.com)

Video-Wächter für die Smart-Home-Sicherheit

Die hier vorgestellten Modelle haben sich in einem aktuellen Test von "ip-kamera-test.net" als besonders empfehlenswert erwiesen. Es handelt sich um Kameras für die Smart-Home-Sicherheit, die auch für den Einsatz in Geschäftsräumen geeignet sind. Sie alle lassen sich in ein internes Netzwerk eingliedern und bieten noch weitaus mehr Vorteile.

Instar In-6012HD

Wie die letzten beiden Buchstaben ihrer Typenbezeichnung andeuten, zeichnet diese Smart-Home-Kamera Bilder in scharfer HD-Qualität (1280×720p) mit einer Bilderrate von 25 fps (frames per second/Bilder pro Sekunde) auf. Und das in einem Radius zwischen 100 und 360 Grad. Die Instar In-6012HD bietet also bei Bedarf Rundumsicht. Die Installation ist sogar für Laien kein Problem und neben ihrer Grundfunktion eignet sie sich als fernsteuerbare Webcam auch für den Überwachungseinsatz im Kinderzimmer. Kontrollieren lässt sie sich dafür per PC sowie Smartphone-App. Der Preis für das Plus an Smart-Home-Sicherheit liegt bei rund 160 Euro. Weitere Eigenschaften sind:

  • Ein-Megapixel-Linse
  • Nachtsicht (zehn LEDs) auf bis zu zwölf Meter
  • Alarm bei unbekannten Aktivitäten
  • Bildspeicherung auf mitgelieferter SD-Karte (2GB Speicherplatz), unterstützt werden bis zu 32GB
  • bei Alarm und in voreingestellten Zeitintervallen sind FTP-Upload sowie Upload auf die Homepage möglich
  • E-Mail-Nachricht im Alarmfall

AGPtek keekoon

Nahezu allgegenwärtige und vor allem problemlos hergestellte Erreichbarkeit zeichnet dieses Modell aus. Möglich macht das ein individueller QR-Code auf der Unterseite der Smart-Home-Kamera. Den brauchen Sie nur mit Ihrem Smartphone oder Tablet einzuscannen und schon ist die Verbindung damit hergestellt. Danach ist die Kontaktaufnahme über das Mobile Device per Internet möglich. Das klappt natürlich auch mit stationären Geräten. Die Smart-Home-Sicherheit lässt sich so außer mit iOS und Anroid auch mit Windows und Mac OS steigern. Was bietet die etwa 75 Euro teure AGPtek keekoon sonst noch?

  • Bilder in HD-Auflösung
  • Ein-Megapixel-Linse
  • Tageslichtaufnahmen in authentischer Farbtiefe (True Color)
  • Nachtsichtfunktion in schwarz-weiß mit einer Reichweite von bis zu acht Metern
  • Horizontal- und Vertikal-Umdrehung
  • Digitalzoom
  • Mikrofon und Lautsprecher eingebaut (Babyphone-/Gegensprech-Funktion)
  • Speicherung der Aufnahmen auf SD-Karte (bis zu 32GB)
  • Bewegungserkennung inklusive
  • Alarmweiterleitung per E-Mail

WansView NCM625GA

Die WansView NCM625GA hinterlegt ihre Aufzeichnung auf SD-Karten mit immerhin bis zu 64GB Speicherplatz. Und das ist durchaus angebracht, denn sie nimmt Bilder sogar im Full-HD-Format (1920x1080p/25fps) auf. Dafür und weitere Merkmale werden für die Smart-Home-Kamera rund 135 Euro aufgerufen.

  • Ein-Megapixel-Linse
  • Einrichtung mittels einer Smartphone-App
  • Steuerung auch über Mobile Devices (iOS, Android)
  • Blickwinkel von 90 Grad
  • Schwenkradius von 340 Grad
  • Nachtsichtfähigkeit (zehn Infrarot-LEDs) von bis zu acht Metern
  • Mikrofon und Lautsprecher eingebaut (Babyphone-/Gegensprech-Funktion)
  • Alarmweiterleitung per E-Mail

TriVision NC-239WF

Darf es etwas mehr sein? Mit rund 220 Euro fällt bei diesem Exemplar die Smart-Home-Sicherheit am teuersten im Feld aus. Das allerdings auf technisch relativ hohem Niveau. So liefert die Überwachungskamera Full-HD-Bilder – mit 30 fps – über das lokale oder Internet-Netzwerk an mobile und stationäre Geräte aus. Darüberhinaus konserviert die TriVision NC-239WF ihre Videos auf Karten mit bis zu 128GB Speicherplatz. Zum sonstigen Leistungsumfang der Smart-Home-Kamera gehören zum Beispiel:

  • Drei-Megapixel-Linse
  • Horizontaler Betrachtungswinkel: 60 Grad
  • Vertikaler Betrachtungswinkel: 40 Grad
  • Wählbare Zone für die Bewegungserkennung
  • Fernzugriff auf die Videoaufnahmen
  • Video-Speicher-Unterstützung (FTP, NAS, NVR)
  • Alarmmeldung per E-Mail und SMS

HooToo HT-IP211HDP

Die HooToo HT-IP211HDP ist ein relativ kleiner Vertreter ihrer Art. Und mit rund 740 Gramm ein leichter dazu. Probleme beim Aufstellen sollte es also kaum geben. Praktisch: Zur Wand- oder Deckenmontage liegt der HooToo HT-IP211HDP Befestigungsmaterial bei. Die flexible Standortwahl verbindet die Smart-Home-Kamera mit einer einfachen Inbetriebnahme – auf Wunsch komplett mit dem Smartphone. Mit rund 75 Euro trägt auch ihr Preis vergleichsweise wenig auf. Dafür gibt es allerdings keine Speicherung der Aufnahmen auf einer SD-Karte, sondern nur im Netzwerk beziehungsweise per FTP-Upload. Ansonsten ist im Geld für die Smart-Home-Kamera unter anderem inbegriffen:

  • Ein-Megapixel-Linse
  • HD-Auflösung
  • Nachtaufnahmen (16 Infrarot-LEDs) mit bis zu acht Metern Reichweite
  • H.264-Kompression für Videos
  • Drehwinkel: fast 360 Grad
  • Schwenkwinkel: 180 Grad
  • System auf insgesamt 64 Kameras ausbaubar
  • Einrichtung mit QR-Code möglich
  • Alarmweiterleitung via E-Mail

Weiterführende Links:

  • Das Smart-Home-Prinzip lässt sich leicht auf die Arbeitswelt übertragen. Wir stellen Kosten,  Vorteile und Risiken der Haussteuerung vor.
  • Nicht nur für Privathaushalte, sondern auch für kleine und mittelständische Unternehmen ist der Einsatz einer Smart Home App eine gute Sache. 4 Lösungen im Überblick.
Weitere Artikel zum Thema
Neue Ratgeber
alle ratgeber
Neues zu Datensicherheit
alle ratgeber Alle Beiträge

Smart-Home-Sicherheit: 5 Überwachungskameras im Überblick

Alles im Blick: Mit Überwachungskameras erhöhen Sie die Smart-Home-Sicherheit in Ihrem Unternehmen enorm. So haben Sie neuralgische Punkte immer unter Kontrolle – sogar im Dunkeln. Was die netzwerkkompatiblen Video-Wächter sonst noch draufhaben, zeigt ein Vergleich mit fünf Modellen.
Smart-Home-Sicherheit: 5 Überwachungskameras im Überblick Smart-Home-Sicherheit spielt auch für Unternehmen eine Rolle. (© 2016 FotograFFF / Shutterstock.com)

Video-Wächter für die Smart-Home-Sicherheit

Die hier vorgestellten Modelle haben sich in einem aktuellen Test von "ip-kamera-test.net" als besonders empfehlenswert erwiesen. Es handelt sich um Kameras für die Smart-Home-Sicherheit, die auch für den Einsatz in Geschäftsräumen geeignet sind. Sie alle lassen sich in ein internes Netzwerk eingliedern und bieten noch weitaus mehr Vorteile.

Instar In-6012HD

Wie die letzten beiden Buchstaben ihrer Typenbezeichnung andeuten, zeichnet diese Smart-Home-Kamera Bilder in scharfer HD-Qualität (1280×720p) mit einer Bilderrate von 25 fps (frames per second/Bilder pro Sekunde) auf. Und das in einem Radius zwischen 100 und 360 Grad. Die Instar In-6012HD bietet also bei Bedarf Rundumsicht. Die Installation ist sogar für Laien kein Problem und neben ihrer Grundfunktion eignet sie sich als fernsteuerbare Webcam auch für den Überwachungseinsatz im Kinderzimmer. Kontrollieren lässt sie sich dafür per PC sowie Smartphone-App. Der Preis für das Plus an Smart-Home-Sicherheit liegt bei rund 160 Euro. Weitere Eigenschaften sind:

  • Ein-Megapixel-Linse
  • Nachtsicht (zehn LEDs) auf bis zu zwölf Meter
  • Alarm bei unbekannten Aktivitäten
  • Bildspeicherung auf mitgelieferter SD-Karte (2GB Speicherplatz), unterstützt werden bis zu 32GB
  • bei Alarm und in voreingestellten Zeitintervallen sind FTP-Upload sowie Upload auf die Homepage möglich
  • E-Mail-Nachricht im Alarmfall

AGPtek keekoon

Nahezu allgegenwärtige und vor allem problemlos hergestellte Erreichbarkeit zeichnet dieses Modell aus. Möglich macht das ein individueller QR-Code auf der Unterseite der Smart-Home-Kamera. Den brauchen Sie nur mit Ihrem Smartphone oder Tablet einzuscannen und schon ist die Verbindung damit hergestellt. Danach ist die Kontaktaufnahme über das Mobile Device per Internet möglich. Das klappt natürlich auch mit stationären Geräten. Die Smart-Home-Sicherheit lässt sich so außer mit iOS und Anroid auch mit Windows und Mac OS steigern. Was bietet die etwa 75 Euro teure AGPtek keekoon sonst noch?

  • Bilder in HD-Auflösung
  • Ein-Megapixel-Linse
  • Tageslichtaufnahmen in authentischer Farbtiefe (True Color)
  • Nachtsichtfunktion in schwarz-weiß mit einer Reichweite von bis zu acht Metern
  • Horizontal- und Vertikal-Umdrehung
  • Digitalzoom
  • Mikrofon und Lautsprecher eingebaut (Babyphone-/Gegensprech-Funktion)
  • Speicherung der Aufnahmen auf SD-Karte (bis zu 32GB)
  • Bewegungserkennung inklusive
  • Alarmweiterleitung per E-Mail

WansView NCM625GA

Die WansView NCM625GA hinterlegt ihre Aufzeichnung auf SD-Karten mit immerhin bis zu 64GB Speicherplatz. Und das ist durchaus angebracht, denn sie nimmt Bilder sogar im Full-HD-Format (1920x1080p/25fps) auf. Dafür und weitere Merkmale werden für die Smart-Home-Kamera rund 135 Euro aufgerufen.

  • Ein-Megapixel-Linse
  • Einrichtung mittels einer Smartphone-App
  • Steuerung auch über Mobile Devices (iOS, Android)
  • Blickwinkel von 90 Grad
  • Schwenkradius von 340 Grad
  • Nachtsichtfähigkeit (zehn Infrarot-LEDs) von bis zu acht Metern
  • Mikrofon und Lautsprecher eingebaut (Babyphone-/Gegensprech-Funktion)
  • Alarmweiterleitung per E-Mail

TriVision NC-239WF

Darf es etwas mehr sein? Mit rund 220 Euro fällt bei diesem Exemplar die Smart-Home-Sicherheit am teuersten im Feld aus. Das allerdings auf technisch relativ hohem Niveau. So liefert die Überwachungskamera Full-HD-Bilder – mit 30 fps – über das lokale oder Internet-Netzwerk an mobile und stationäre Geräte aus. Darüberhinaus konserviert die TriVision NC-239WF ihre Videos auf Karten mit bis zu 128GB Speicherplatz. Zum sonstigen Leistungsumfang der Smart-Home-Kamera gehören zum Beispiel:

  • Drei-Megapixel-Linse
  • Horizontaler Betrachtungswinkel: 60 Grad
  • Vertikaler Betrachtungswinkel: 40 Grad
  • Wählbare Zone für die Bewegungserkennung
  • Fernzugriff auf die Videoaufnahmen
  • Video-Speicher-Unterstützung (FTP, NAS, NVR)
  • Alarmmeldung per E-Mail und SMS

HooToo HT-IP211HDP

Die HooToo HT-IP211HDP ist ein relativ kleiner Vertreter ihrer Art. Und mit rund 740 Gramm ein leichter dazu. Probleme beim Aufstellen sollte es also kaum geben. Praktisch: Zur Wand- oder Deckenmontage liegt der HooToo HT-IP211HDP Befestigungsmaterial bei. Die flexible Standortwahl verbindet die Smart-Home-Kamera mit einer einfachen Inbetriebnahme – auf Wunsch komplett mit dem Smartphone. Mit rund 75 Euro trägt auch ihr Preis vergleichsweise wenig auf. Dafür gibt es allerdings keine Speicherung der Aufnahmen auf einer SD-Karte, sondern nur im Netzwerk beziehungsweise per FTP-Upload. Ansonsten ist im Geld für die Smart-Home-Kamera unter anderem inbegriffen:

  • Ein-Megapixel-Linse
  • HD-Auflösung
  • Nachtaufnahmen (16 Infrarot-LEDs) mit bis zu acht Metern Reichweite
  • H.264-Kompression für Videos
  • Drehwinkel: fast 360 Grad
  • Schwenkwinkel: 180 Grad
  • System auf insgesamt 64 Kameras ausbaubar
  • Einrichtung mit QR-Code möglich
  • Alarmweiterleitung via E-Mail

Weiterführende Links:

  • Das Smart-Home-Prinzip lässt sich leicht auf die Arbeitswelt übertragen. Wir stellen Kosten,  Vorteile und Risiken der Haussteuerung vor.
  • Nicht nur für Privathaushalte, sondern auch für kleine und mittelständische Unternehmen ist der Einsatz einer Smart Home App eine gute Sache. 4 Lösungen im Überblick.
Weitere Artikel zum Thema
Neue Ratgeber