Image for Mdm Logo

Augmented Reality: Asus bringt 2016 Datenbrille auf den Markt

Neuigkeiten in Sachen Augmented Reality: Im nächsten Jahr will auch Asus eine Datenbrille anbieten. Damit haben Mittelständler künftig mehr Auswahl beim Kauf von AR-Anwendungen. Das ist gut so, denn die Technologie ist auf dem Vormarsch. Auch deutsche Forscher wirken daran mit.
Augmented Reality: Asus bringt 2016 Datenbrille auf den Markt Augmented Reality birgt Potenzial für den deutschen Mittelstand. (© 2015 Ahmet Misirligul/Shutterstock)

Augmented Reality: Anbieter preschen vor

Asus erweitert sein Geschäftsfeld und verkauft im Jahr 2016 ebenfalls Augmented-Reality-Brillen. Damit geht der taiwanesische PC-Hersteller denselben Weg wie führende IT-Giganten. Microsoft will seine Datenbrille "HoloLens" im nächsten Jahr für 3.000 Euro auf den Markt bringen. Und Samsungs "Gear VR" ist laut dem Portal "The Verge" bereits für 99 Dollar erhältlich. Für den Mittelstand sind dies gute Nachrichten. Konkurrenz belebt bekanntlich das Geschäft und könnte auch den Preis für Augmented-Reality-Technologien drücken.

Augmented Reality blendet in das Blickfeld des Nutzers zusätzliche Informationen ein. Ein Praxisbeispiel: Schaut ein Arbeiter auf dem Bau durch eine Datenbrille, so werden die 3D-Planungsdaten als visuelle Schicht über die reale Baustelle projiziert. Dies erleichtert die Arbeitsabläufe immens.

Fraunhofer Institut: Vorreiter in Sachen Augmented Reality

Auch das Fraunhofer Institut entwickelt AR-Technologien für die Industrie. Ziel ist es, Beschäftigte mit nützlichen Informationen im Arbeitsalltag zu versorgen. Ulrich Bockholt, Abteilungsleiter "Virtuelle und Erweiterte Realität" am Fraunhofer IGD erklärt, wie das funktioniert:

"Auf Basis von in Echtzeit gelieferten Bildern erkennt die Software ein Objekt. Dieses kann dann zum Beispiel mit Grafiken überlagert werden, die auch bei Kamerabewegungen noch an der gleichen Stelle bleiben."

Echtzeitkameraaufnahmen werden dann mit Bild- oder Textinformationen angereichert. Das Interesse an solchen Technologien ist besonders in der Automobilbranche groß. Volkswagen führt jährlich einen Wettbewerb durch, bei dem Teams komplexe Aufgaben zu AR-Herausforderungen lösen. Nähere Informationen dazu gibt es auch auf der Homepage des Fraunhofer Instituts.

Weiterführende Links: 

  • Wie Augmented Reality in der Wirtschaft bereits gewinnbringend eingesetzt wird, lesen Sie auf mittelstand DIE MACHER.
  • Dieses Video zeigt, wie Wearables Mitarbeiter produktiver machen.
Weitere Artikel zum Thema
Neue Ratgeber
alle ratgeber
Neues zu Industrie 4.0
alle ratgeber Alle Beiträge

Augmented Reality: Asus bringt 2016 Datenbrille auf den Markt

Neuigkeiten in Sachen Augmented Reality: Im nächsten Jahr will auch Asus eine Datenbrille anbieten. Damit haben Mittelständler künftig mehr Auswahl beim Kauf von AR-Anwendungen. Das ist gut so, denn die Technologie ist auf dem Vormarsch. Auch deutsche Forscher wirken daran mit.
Augmented Reality: Asus bringt 2016 Datenbrille auf den Markt Augmented Reality birgt Potenzial für den deutschen Mittelstand. (© 2015 Ahmet Misirligul/Shutterstock)

Augmented Reality: Anbieter preschen vor

Asus erweitert sein Geschäftsfeld und verkauft im Jahr 2016 ebenfalls Augmented-Reality-Brillen. Damit geht der taiwanesische PC-Hersteller denselben Weg wie führende IT-Giganten. Microsoft will seine Datenbrille "HoloLens" im nächsten Jahr für 3.000 Euro auf den Markt bringen. Und Samsungs "Gear VR" ist laut dem Portal "The Verge" bereits für 99 Dollar erhältlich. Für den Mittelstand sind dies gute Nachrichten. Konkurrenz belebt bekanntlich das Geschäft und könnte auch den Preis für Augmented-Reality-Technologien drücken.

Augmented Reality blendet in das Blickfeld des Nutzers zusätzliche Informationen ein. Ein Praxisbeispiel: Schaut ein Arbeiter auf dem Bau durch eine Datenbrille, so werden die 3D-Planungsdaten als visuelle Schicht über die reale Baustelle projiziert. Dies erleichtert die Arbeitsabläufe immens.

Fraunhofer Institut: Vorreiter in Sachen Augmented Reality

Auch das Fraunhofer Institut entwickelt AR-Technologien für die Industrie. Ziel ist es, Beschäftigte mit nützlichen Informationen im Arbeitsalltag zu versorgen. Ulrich Bockholt, Abteilungsleiter "Virtuelle und Erweiterte Realität" am Fraunhofer IGD erklärt, wie das funktioniert:

"Auf Basis von in Echtzeit gelieferten Bildern erkennt die Software ein Objekt. Dieses kann dann zum Beispiel mit Grafiken überlagert werden, die auch bei Kamerabewegungen noch an der gleichen Stelle bleiben."

Echtzeitkameraaufnahmen werden dann mit Bild- oder Textinformationen angereichert. Das Interesse an solchen Technologien ist besonders in der Automobilbranche groß. Volkswagen führt jährlich einen Wettbewerb durch, bei dem Teams komplexe Aufgaben zu AR-Herausforderungen lösen. Nähere Informationen dazu gibt es auch auf der Homepage des Fraunhofer Instituts.

Weiterführende Links: 

  • Wie Augmented Reality in der Wirtschaft bereits gewinnbringend eingesetzt wird, lesen Sie auf mittelstand DIE MACHER.
  • Dieses Video zeigt, wie Wearables Mitarbeiter produktiver machen.
Weitere Artikel zum Thema
Neue Ratgeber