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Digitalisierung im Mittelstand: Großer Einfluss auf Betriebe

Eine Umfrage der IAS-Gruppe zeigt: Die Digitalisierung im Mittelstand wird sich stark auswirken – mit Licht und Schatten. So erwarten die meisten Teilnehmer der Erhebung eine stärkere Leistungsfähigkeit ihres Unternehmens. Doch sorgen sich viele um ihre Gesundheit und den eigenen Arbeitsplatz.
Digitalisierung im Mittelstand: Großer Einfluss auf Betriebe Welche Auswirkungen hat die Digitalisierung im Mittelstand? (© 2016 zaozaa19/Shutterstock)

Digitalisierung im Mittelstand zeigt Folgen

Die digitale Transformation ist nicht nur bei den Unternehmen angekommen, sie wirkt auch in sie hinein. Zeit also, die Lage zu sondieren, dachte sich die IAS-Gruppe und wollte wissen: Wie schätzen Führungskräfte und Mitarbeiter die Entwicklung und die Auswirkungen der Digitalisierung im Mittelstand ein? 91,8 Prozent der online befragten 280 Personen geben an, sie nähme starken Einfluss auf die Unternehmen.  86,8 Prozent sehen dies bereits an ihrem eigenen Betrieb und 96,4 Prozent gehen auch in den nächsten zehn Jahren von starken Konsequenzen der Digitalisierung für ihr Geschäft aus.

Aber wie sehen diese Folgen wohl aus? Die IAS-Gruppe, ein  Anbieter für integrierte Lösungen im Betrieblichen Gesundheits- und Leistungsfähigkeitsmanagement, hakte nach.

  • 60,7 Prozent der befragten Arbeitnehmer gehen von neuen Berufsbildern aus.
  • Ein Viertel hat Angst um den eigenen Arbeitsplatz.
  • 65,4 Prozent der Befragten glauben, dass in den Unternehmen neue Organisationsformen Einzug halten werden.
  • 62,1 Prozent rechnen mit der Auflösung traditioneller Arbeitsorte und -zeiten.

Sorge um die eigene Gesundheit

Zwei Einschätzungen geben besonders zu denken: So schätzen zwar 87,5 Prozent, dass die Leistungsfähigkeit ihres Unternehmens durch die Digitalisierung im Mittelstand zulegen wird. Doch nur 63,6 Prozent rechnen mit positiven Auswirkungen auf die eigene Gesundheit und Arbeitskraft. Dazu sagt  Dr. Alexandra Schröder-Wrusch, Vorstand der IAS-Aktiengesellschaft:

"Auch wenn 63,6 Prozent auf den ersten Blick als viel erscheinen, so hegt im Umkehrschluss mit gut 36 Prozent jeder Dritte Zweifel daran, dass die Digitalisierung der Arbeitswelt ihm persönlich guttun wird. Ziel jeder Organisation sollte es sein, diese Lücke zu schließen."

Zumal jeder Zweite mit zunehmender mentaler Belastung rechnet. Besonders trifft das auf die Führungskräfte zu, die das sogar zu 55,1 Prozent erwarten.

Weiterführende Links:

  • Kranke Mitarbeiter, hohe Fluktuation, lange Ausfallzeiten – all das lässt sich mit einer guten betrieblichen Gesundheitsförderung vermeiden.
  • Der AOK-Fehlzeitenreport zeigt: Eine schlechte Unternehmenskultur sorgt dafür, dass die Angestellten häufiger krank sind. Außerdem schätzen sie ihre Gesundheit auch selbst schlechter ein, wenn sie sich am Arbeitsplatz nicht wohlfühlen.
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Digitalisierung im Mittelstand: Großer Einfluss auf Betriebe Welche Auswirkungen hat die Digitalisierung im Mittelstand? (© 2016 zaozaa19/Shutterstock)

Digitalisierung im Mittelstand zeigt Folgen

Die digitale Transformation ist nicht nur bei den Unternehmen angekommen, sie wirkt auch in sie hinein. Zeit also, die Lage zu sondieren, dachte sich die IAS-Gruppe und wollte wissen: Wie schätzen Führungskräfte und Mitarbeiter die Entwicklung und die Auswirkungen der Digitalisierung im Mittelstand ein? 91,8 Prozent der online befragten 280 Personen geben an, sie nähme starken Einfluss auf die Unternehmen.  86,8 Prozent sehen dies bereits an ihrem eigenen Betrieb und 96,4 Prozent gehen auch in den nächsten zehn Jahren von starken Konsequenzen der Digitalisierung für ihr Geschäft aus.

Aber wie sehen diese Folgen wohl aus? Die IAS-Gruppe, ein  Anbieter für integrierte Lösungen im Betrieblichen Gesundheits- und Leistungsfähigkeitsmanagement, hakte nach.

  • 60,7 Prozent der befragten Arbeitnehmer gehen von neuen Berufsbildern aus.
  • Ein Viertel hat Angst um den eigenen Arbeitsplatz.
  • 65,4 Prozent der Befragten glauben, dass in den Unternehmen neue Organisationsformen Einzug halten werden.
  • 62,1 Prozent rechnen mit der Auflösung traditioneller Arbeitsorte und -zeiten.

Sorge um die eigene Gesundheit

Zwei Einschätzungen geben besonders zu denken: So schätzen zwar 87,5 Prozent, dass die Leistungsfähigkeit ihres Unternehmens durch die Digitalisierung im Mittelstand zulegen wird. Doch nur 63,6 Prozent rechnen mit positiven Auswirkungen auf die eigene Gesundheit und Arbeitskraft. Dazu sagt  Dr. Alexandra Schröder-Wrusch, Vorstand der IAS-Aktiengesellschaft:

"Auch wenn 63,6 Prozent auf den ersten Blick als viel erscheinen, so hegt im Umkehrschluss mit gut 36 Prozent jeder Dritte Zweifel daran, dass die Digitalisierung der Arbeitswelt ihm persönlich guttun wird. Ziel jeder Organisation sollte es sein, diese Lücke zu schließen."

Zumal jeder Zweite mit zunehmender mentaler Belastung rechnet. Besonders trifft das auf die Führungskräfte zu, die das sogar zu 55,1 Prozent erwarten.

Weiterführende Links:

  • Kranke Mitarbeiter, hohe Fluktuation, lange Ausfallzeiten – all das lässt sich mit einer guten betrieblichen Gesundheitsförderung vermeiden.
  • Der AOK-Fehlzeitenreport zeigt: Eine schlechte Unternehmenskultur sorgt dafür, dass die Angestellten häufiger krank sind. Außerdem schätzen sie ihre Gesundheit auch selbst schlechter ein, wenn sie sich am Arbeitsplatz nicht wohlfühlen.
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