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Künstliche Intelligenz: So denken IT-Entscheider

In puncto künstliche Intelligenz sind viele IT-Entscheider aufgeschlossen, haben aber auch Bedenken. Das zeigt eine internationale Studie, für die das Marktforschungsinstitut Freeform Dynamics über 500 Entscheidungsträger aus dem IT-Bereich befragt hat.
Künstliche Intelligenz: So denken IT-Entscheider Künstliche Intelligenz bietet viele Möglichkeiten, einige IT-Entscheider sind aber auch skeptisch. (© 2016 Willyam Bradberry/Shutterstock)

Wo künstliche Intelligenz zum Einsatz kommt

Die Studie im Auftrag des Softwareunternehmens Ipswitch zeigt: 57 Prozent der Befragten schätzen die Nutzung intelligenter Systeme als wichtig ein, um in den kommenden drei Jahren konkurrenzfähig zu bleiben, für 35 Prozent ist sie sogar entscheidend. Bislang wird künstliche Intelligenz vor allem für digitale Kundensysteme (55 Prozent), die Verbesserung interner Workflows (52 Prozent) und die Automatisierung des Risikomanagements (50 Prozent) eingesetzt. Weitere Bereiche sind:

  • Automatisierung von B2B-Prozessen (47 Prozent)
  • Analyse und Planung (36 Prozent)
  • industrielle Automatisierungssysteme (30 Prozent)
  • Entscheidungshilfen (28 Prozent)
  • Internet der Dinge (26 Prozent)
  • Bots und elektronische Assistenten (20 Prozent)

Herausforderungen und Bedenken

Allerdings sind die befragten IT-Entscheider in einigen Punkten auch skeptisch. So befürchten 54 Prozent unbeabsichtigte Folgen, wenn künstliche Intelligenzen viele Bereiche automatisch steuern und 48 Prozent halten es für wahrscheinlich, dass sie die smarten, aber komplexen Programme irgendwann nicht mehr überblicken können.

Ebenfalls 48 Prozent fürchten kommerziellen Schaden, falls solche intelligenten Systeme versagen. Außerdem können sich 32 Prozent vorstellen, ihren Job zu verlieren, wenn der Software-Verstand im Arbeitsalltag immer wichtiger wird. Deutlich größer ist aber mit 84 Prozent der Anteil der Befragten, der durch KI neue und interessante Aufgaben erwartet. 76 Prozent glauben außerdem, dass sie dadurch von unangenehmen und stumpfsinnigen Aufgaben befreit werden könnten.

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In puncto künstliche Intelligenz sind viele IT-Entscheider aufgeschlossen, haben aber auch Bedenken. Das zeigt eine internationale Studie, für die das Marktforschungsinstitut Freeform Dynamics über 500 Entscheidungsträger aus dem IT-Bereich befragt hat.
Künstliche Intelligenz: So denken IT-Entscheider Künstliche Intelligenz bietet viele Möglichkeiten, einige IT-Entscheider sind aber auch skeptisch. (© 2016 Willyam Bradberry/Shutterstock)

Wo künstliche Intelligenz zum Einsatz kommt

Die Studie im Auftrag des Softwareunternehmens Ipswitch zeigt: 57 Prozent der Befragten schätzen die Nutzung intelligenter Systeme als wichtig ein, um in den kommenden drei Jahren konkurrenzfähig zu bleiben, für 35 Prozent ist sie sogar entscheidend. Bislang wird künstliche Intelligenz vor allem für digitale Kundensysteme (55 Prozent), die Verbesserung interner Workflows (52 Prozent) und die Automatisierung des Risikomanagements (50 Prozent) eingesetzt. Weitere Bereiche sind:

  • Automatisierung von B2B-Prozessen (47 Prozent)
  • Analyse und Planung (36 Prozent)
  • industrielle Automatisierungssysteme (30 Prozent)
  • Entscheidungshilfen (28 Prozent)
  • Internet der Dinge (26 Prozent)
  • Bots und elektronische Assistenten (20 Prozent)

Herausforderungen und Bedenken

Allerdings sind die befragten IT-Entscheider in einigen Punkten auch skeptisch. So befürchten 54 Prozent unbeabsichtigte Folgen, wenn künstliche Intelligenzen viele Bereiche automatisch steuern und 48 Prozent halten es für wahrscheinlich, dass sie die smarten, aber komplexen Programme irgendwann nicht mehr überblicken können.

Ebenfalls 48 Prozent fürchten kommerziellen Schaden, falls solche intelligenten Systeme versagen. Außerdem können sich 32 Prozent vorstellen, ihren Job zu verlieren, wenn der Software-Verstand im Arbeitsalltag immer wichtiger wird. Deutlich größer ist aber mit 84 Prozent der Anteil der Befragten, der durch KI neue und interessante Aufgaben erwartet. 76 Prozent glauben außerdem, dass sie dadurch von unangenehmen und stumpfsinnigen Aufgaben befreit werden könnten.

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