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Laundroid: Roboter faltet Hemden, Hosen und Pullover

Er sieht aus wie ein unscheinbarer und zugleich geheimnisvoller schwarzer Schrank, der Roboter Laundroid. Seine Mission: Wäsche falten – nicht mehr, aber auch nicht weniger. Die Innovation für den Haushalt hat das japanische Unternehmen Seven Dreamers Laboratories konstruiert.
Laundroid: Roboter faltet Hemden, Hosen und Pullover Rechts im Bild: der clevere Haushaltsroboter Laundroid. (© 2016 Seven Dreamers)

Roboter mit Haushaltsqualitäten

Das Falten von Wäsche gehört wahrlich zu niemandes Lieblingsaufgabe. Nun soll der Roboter Laundroid diesen Job übernehmen. Panasonic hat gerade 60 Millionen US-Dollar in die japanische Firma Seven Dreamers investiert, dem Macher des Roboters, wie aus einer Online-ausgabe des "The Telegraph" hervorgeht. Wer nun einen humanoiden Butler im Kopf hat, der irrt. Laundroid ist vielmehr ein gigantischer Schrank. Und der funktioniert wie folgt: Sein Nutzer legt frisch gewaschene Kleidung in die untere Schublade. Daraufhin analysiert die Künstliche Intelligenz mittels Kamera und Bilderkennungssoftware, was für ein Stück eingelegt wurde und faltet es. Der Wohltat noch nicht genug: Laundroid sortiert außerdem die Wäsche. Das kann der Roboter auf zweierlei Arten erledigen:

  • Entweder er stapelt die Wäsche nach Kleidungsstücken
  • oder er fasst alle Kleidungsstücke eines Nutzers auf einem Stapel zusammen.

Ein weiterer Vorteil des Roboters: Menschen sparen damit Lebenszeit. Über 370 Tage sollen sie insgesamt damit verbringen, Wäsche zusammenzulegen, wie "Golem" das japanische Unternehmen zitiert.

Laundroid im März kommenden Jahres erhältlich

Seven Dreamers Laboratories hat den smarten Wäschefaltroboter bereits im letzten Jahr vorgestellt. Im März 2017 soll Laundroid auf den Markt kommen. Nähere Details erfahren Interessierte auf der Consumer Electronics Show (CES) im Januar in Las Vegas. Wie viel der Haushaltsroboter kosten wird, ist noch nicht bekannt.

Weiterführende Links:

  • Noch ein smarter Roboter: Knightscope ersetz den Wachmann.
  • Mit der Kaffeemaschine fürs Smart Home wird Ihr Morgentrunk vollautomatisch und digital. Sie wählen auf Ihrem Smartphone schon im Bett, was Sie möchten – den Rest erledigt das Gerät. Die Erfindung ist auf der Crowdfunding-Plattform Kickstarter ein heißer Kandidat.
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Er sieht aus wie ein unscheinbarer und zugleich geheimnisvoller schwarzer Schrank, der Roboter Laundroid. Seine Mission: Wäsche falten – nicht mehr, aber auch nicht weniger. Die Innovation für den Haushalt hat das japanische Unternehmen Seven Dreamers Laboratories konstruiert.
Laundroid: Roboter faltet Hemden, Hosen und Pullover Rechts im Bild: der clevere Haushaltsroboter Laundroid. (© 2016 Seven Dreamers)

Roboter mit Haushaltsqualitäten

Das Falten von Wäsche gehört wahrlich zu niemandes Lieblingsaufgabe. Nun soll der Roboter Laundroid diesen Job übernehmen. Panasonic hat gerade 60 Millionen US-Dollar in die japanische Firma Seven Dreamers investiert, dem Macher des Roboters, wie aus einer Online-ausgabe des "The Telegraph" hervorgeht. Wer nun einen humanoiden Butler im Kopf hat, der irrt. Laundroid ist vielmehr ein gigantischer Schrank. Und der funktioniert wie folgt: Sein Nutzer legt frisch gewaschene Kleidung in die untere Schublade. Daraufhin analysiert die Künstliche Intelligenz mittels Kamera und Bilderkennungssoftware, was für ein Stück eingelegt wurde und faltet es. Der Wohltat noch nicht genug: Laundroid sortiert außerdem die Wäsche. Das kann der Roboter auf zweierlei Arten erledigen:

  • Entweder er stapelt die Wäsche nach Kleidungsstücken
  • oder er fasst alle Kleidungsstücke eines Nutzers auf einem Stapel zusammen.

Ein weiterer Vorteil des Roboters: Menschen sparen damit Lebenszeit. Über 370 Tage sollen sie insgesamt damit verbringen, Wäsche zusammenzulegen, wie "Golem" das japanische Unternehmen zitiert.

Laundroid im März kommenden Jahres erhältlich

Seven Dreamers Laboratories hat den smarten Wäschefaltroboter bereits im letzten Jahr vorgestellt. Im März 2017 soll Laundroid auf den Markt kommen. Nähere Details erfahren Interessierte auf der Consumer Electronics Show (CES) im Januar in Las Vegas. Wie viel der Haushaltsroboter kosten wird, ist noch nicht bekannt.

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  • Noch ein smarter Roboter: Knightscope ersetz den Wachmann.
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