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Mit M2M wissen, was läuft

Telemetrie ist das Zauberwort, das die Motor-Teams beim 24-Stunden-Rennen am Nürburgring bei Atem hält. Denn dank Telemetrie sind die Mechaniker, Ingenieure und Strategen der Motorsport-Teams jederzeit darüber informiert, was auf der Strecke los ist.

Machine-to-Machine, kurz M2M, nennt sich die Lösung, die hinter der Telemetrie steckt. M2M überträgt Informationen von einer Maschine zur anderen – bei der Telemetrie sind das die Messdaten rund um die Fahrzeuge, die auf der Strecke sind.

Dank M2M sind die Teams bestens informiert. Sie wissen nicht nur die genaue Position der Boliden, auch die Geschwindigkeit, Bremsdruck, Getriebedaten, und Temperatur einzelner Teile werden in Echtzeit übermittelt. Ein SIM-Chip der Telekom sendet das Wissen um die Flitzer mithilfe der Telemetrie-Box via GPS over IP an die jeweiligen Zentrale. Damit auch außerhalb der Strecke alles rund läuft.

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Machine-to-Machine, kurz M2M, nennt sich die Lösung, die hinter der Telemetrie steckt. M2M überträgt Informationen von einer Maschine zur anderen – bei der Telemetrie sind das die Messdaten rund um die Fahrzeuge, die auf der Strecke sind.

Dank M2M sind die Teams bestens informiert. Sie wissen nicht nur die genaue Position der Boliden, auch die Geschwindigkeit, Bremsdruck, Getriebedaten, und Temperatur einzelner Teile werden in Echtzeit übermittelt. Ein SIM-Chip der Telekom sendet das Wissen um die Flitzer mithilfe der Telemetrie-Box via GPS over IP an die jeweiligen Zentrale. Damit auch außerhalb der Strecke alles rund läuft.

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