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Olli: Innovativer Kleinbus aus dem 3D-Drucker

Ein US-amerikanisches Startup hat einen autonom fahrenden Kleinbus namens Olli entwickelt. Dieser soll künftig innerhalb weniger Stunden mit dem 3D-Drucker produziert werden und kann sich sogar mit den Fahrgästen unterhalten.
Olli: Innovativer Kleinbus aus dem 3D-Drucker Der Kleinbus Olli fährt selbstständig und kommuniziert mit den Fahrgästen. (© 2016 Local Motors)

Gedruckter Kleinbus fährt autonom

Das Startup Local Motors aus den USA präsentiert mit seiner Entwicklung Olli einen selbstständig fahrenden Kleinbus, der bis zu zwölf Personen Platz bietet. Über eine Smartphone-App können diese den elektrisch betriebenen Wagen anfordern und sich von A nach B fahren lassen. Besonders innovativ: Olli stammt größtenteils aus dem 3D-Drucker. Innerhalb von zehn Stunden sollen künftig die Teile produziert werden, die Montage soll dann rund eine Stunde dauern. Local Motors-Chef John Rogers stellt sich vor, dass eines Tages zahlreiche Mikrofabriken rund um die Welt den Kleinbus herstellen könnten. Aktuell wird Olli in einem Vorort der US-Hauptstadt Washington getestet, auch in Las Vegas und Miami sollen Testläufe stattfinden. Es laufen außerdem Gespräche mit anderen interessierten Städten weltweit, unter anderem Berlin und Kopenhagen.

Olli kommuniziert mit den Fahrgästen

Der intelligente Kleinbus kann außerdem mit seinen Fahrgästen interagieren und versteht menschliche Sprache. So können Passagiere ihm einfach ihr Ziel nennen und müssen sich um nichts weiter kümmern. Auf Wunsch gibt Olli auch Tipps zu Sehenswürdigkeiten und Restaurants in der Nähe und lässt sich zu seiner Funktionsweise befragen. Das ist durch eine Kooperation mit IBM möglich: Die Firma erlaubt Local Motors den Einsatz ihres Supercomputers Watson, über den die Spracherkennung erfolgt.

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Der intelligente Kleinbus kann außerdem mit seinen Fahrgästen interagieren und versteht menschliche Sprache. So können Passagiere ihm einfach ihr Ziel nennen und müssen sich um nichts weiter kümmern. Auf Wunsch gibt Olli auch Tipps zu Sehenswürdigkeiten und Restaurants in der Nähe und lässt sich zu seiner Funktionsweise befragen. Das ist durch eine Kooperation mit IBM möglich: Die Firma erlaubt Local Motors den Einsatz ihres Supercomputers Watson, über den die Spracherkennung erfolgt.

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