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ROARy: Müllroboter von Volvo funktioniert mit Drohne

Zupackend: Müllroboter ROARy bewährt sich in der Realität. Das Projekt von Volvo und einigen Mitstreitern hat sich in den vergangen Monaten deutlich weiterentwickelt. Hier der Videobeweis.

Von der Theorie zur Praxis: Im vergangenen Herbst als Konzept gestartet, hat Volvos Idee vom Müllroboter mittlerweile Gestalt angenommen.  Und einen Namen: ROARy. Der passt, heißt doch das ganze Projekt Robot-based Autonomous Refuse, kurz ROAR. Die Idee stammt vom schwedischen Autohersteller, die Ausführung liegt in gleich mehreren Händen. Kooperationspartner von Volvo sind das Recycling-Unternehmen Renova sowie die Hochschulen Chalmers University of Technology, Mälardalen University und Penn State University.

Jetzt beweist ein Video, dass der ROARy funktioniert. Dabei kooperiert der Müllroboter mit einer Drohne. Die steigt vom Müllwagen auf, erkennt den Standplatz von Abfalltonnen in der Nähe und schickt die Koordinaten zu ihrem Partner. Woraufhin dieser die Tonnen anfährt, mit seinen Armen aufnimmt, zum Müllwagen fährt, sie darin entleert und wieder zurückstellt. Dafür orientiert er sich mit LiDAR-Sensoren, Kameras und einem Musterkennungssystem, wie "notebooksbilliger.de" weiß. So findet er die Tonnen und vermeidet Zusammenstöße. Eine Kamera auf dem Müllfahrzeug hat dabei die Übersicht und stoppt den automatisierten Entleerungsvorgang, falls Personen oder andere Objekte dem Heck zu nahe kommen.

Weiterführende Links:

  • Digitalisierung aus allen Rohren: Die Cebit 2016 steht ganz im Zeichen der digitalen Transformation.
  • Die Industrie 4.0 ist ohne das Internet der Dinge nicht möglich. Doch was ist das Internet of Things eigentlich?
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Jetzt beweist ein Video, dass der ROARy funktioniert. Dabei kooperiert der Müllroboter mit einer Drohne. Die steigt vom Müllwagen auf, erkennt den Standplatz von Abfalltonnen in der Nähe und schickt die Koordinaten zu ihrem Partner. Woraufhin dieser die Tonnen anfährt, mit seinen Armen aufnimmt, zum Müllwagen fährt, sie darin entleert und wieder zurückstellt. Dafür orientiert er sich mit LiDAR-Sensoren, Kameras und einem Musterkennungssystem, wie "notebooksbilliger.de" weiß. So findet er die Tonnen und vermeidet Zusammenstöße. Eine Kamera auf dem Müllfahrzeug hat dabei die Übersicht und stoppt den automatisierten Entleerungsvorgang, falls Personen oder andere Objekte dem Heck zu nahe kommen.

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