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Sprachassistenten werden in der Öffentlichkeit kaum genutzt

Sprachassistenten wie Siri und OK Google sind zwar in aller Munde, doch noch bleibt der digitale Helfer oftmals stumm: Eine Studie von Creative Strategies aus den USA zeigt, dass nur wenige Smartphone-Nutzer die Sprachassistenten ihrer mobilen Geräte verwenden.
Sprachassistenten werden in der Öffentlichkeit kaum genutzt Sprachassistenten kommen in der Öffentlichkeit kaum zum Einsatz. (© 2016 TATSIANAMA/Shutterstock)

Nur sechs Prozent nutzen Siri und Co. in der Öffentlichkeit

Sprachassistenten sind nützlich, das finden auch viele Smartphone-User. Doch scheinbar bekennen sich die wenigsten zu ihrem digitalen Freund. Laut einer Verbraucherstudie des Marktforschungsunternehmens Creative Strategies nutzen nur sechs Prozent der US-Amerikaner die Technik im Restaurant, im Park oder an sonstigen öffentlichen Plätzen.

Sprachassistenten kommen im Auto häufiger zum Einsatz

Sind den Usern ihre Sprachassistenten etwa peinlich? Unkenntnis ist für den fehlenden Einsatz jedenfalls nicht verantwortlich. Lediglich zwei Prozent der iPhone-Besitzer haben Siri noch nie ausprobiert. Bei OK Google sind es nur geringfügig mehr (vier Prozent). An privateren Orten kommen die Sprachassistenten aber sehr wohl zum Einsatz. So verwenden 39 Prozent der bekennenden Sprachassistenten-Nutzer ihren digitalen Helfer zu Hause.

Noch häufiger kommen Siri und OK Google im Auto zum Einsatz. 51 Prozent der Befragten gaben an, Sprachassistenten in ihrem mobilen Gefährt zu verwenden. Davon sind 62 Prozent iPhone-Anwender und nur 37 Prozent gehören zur Android-Fraktion.

Weiterführende Links:

  • Ein Sprachassistent, der derzeit von sich reden macht, ist Viv. Er soll unter anderem Essensbestellungen aufnehmen und Geldüberweisungen tätigen können.
  • To-do-Liste: Vier Apps für mehr Überblick.
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Nur sechs Prozent nutzen Siri und Co. in der Öffentlichkeit

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