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IAB-Studie: Über Vitamin B zur Neueinstellung

Personelle Verstärkung gesucht und über Bekannte gefunden! So läuft das oft mit Neueinstellungen, denn fast jede dritte kommt über das berühmt-berüchtigte Vitamin B zustande.
IAB-Studie: Über Vitamin-B zur Neueinstellung Viele Wege führen zur Neueinstellung – der häufigste über Vitamin B. (© 2016 Minerva Studio/Shutterstock)

Jede dritte Neueinstellung erfolgt über persönliche Kontakte

Genau genommen sind es 29 Prozent aller offenen Stellen, die dank persönlicher Kontakte besetzt werden. Das geht aus einer Erhebung des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) der Bundesagentur für Arbeit hervor. Vitamin B ist damit der häufigste Weg, der zur Neueinstellung führt.

An zweiter Stelle mit 14 Prozent rangiert der Klassiker: eine Neueinstellung über Stellenanzeigen in Zeitschriften und Zeitungen sowie Dienste und Portale der Bundesagentur für Arbeit. Zwölf Prozent der neuen Mitarbeiter finden über private Internet-Jobbörsen zu ihrem neuen Chef und elf Prozent über die Homepage von Unternehmen. In zehn Prozent der Fälle führen Initiativbewerbungen oder Bewerberlisten zum Job.

Besetzungsweg nach Qualifikationsniveau

Je nach Qualifikationsniveau der Bewerber gibt es Unterschiede beim präferierten Einstellungsweg: Laut IAB-Studie werden Akademiker am häufigsten über Internet-Jobbörsen angeheuert. Persönliche Kontakte folgen erst an zweiter Stelle. Anders liegt der Fall bei Menschen mit mittlerem Qualifikationsniveau: Hier dominieren persönliche Kontakte und klassische Stellenangebote gleichermaßen. Ungelernte Arbeitskräfte finden vor allem über persönliche Kontakte und Angebote der Bundesagentur für Arbeit zu einer neuen Stelle.

Für die Stellenerhebung wurden Angaben von rund 13.000 Arbeitgebern aus diversen Wirtschaftsbereichen analysiert. Die Befragung erfolgte im vierten Quartal 2015. Insgesamt analysiert das IAB das bundesweite Stellenangebot viermal jährlich.

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IAB-Studie: Über Vitamin-B zur Neueinstellung Viele Wege führen zur Neueinstellung – der häufigste über Vitamin B. (© 2016 Minerva Studio/Shutterstock)

Jede dritte Neueinstellung erfolgt über persönliche Kontakte

Genau genommen sind es 29 Prozent aller offenen Stellen, die dank persönlicher Kontakte besetzt werden. Das geht aus einer Erhebung des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) der Bundesagentur für Arbeit hervor. Vitamin B ist damit der häufigste Weg, der zur Neueinstellung führt.

An zweiter Stelle mit 14 Prozent rangiert der Klassiker: eine Neueinstellung über Stellenanzeigen in Zeitschriften und Zeitungen sowie Dienste und Portale der Bundesagentur für Arbeit. Zwölf Prozent der neuen Mitarbeiter finden über private Internet-Jobbörsen zu ihrem neuen Chef und elf Prozent über die Homepage von Unternehmen. In zehn Prozent der Fälle führen Initiativbewerbungen oder Bewerberlisten zum Job.

Besetzungsweg nach Qualifikationsniveau

Je nach Qualifikationsniveau der Bewerber gibt es Unterschiede beim präferierten Einstellungsweg: Laut IAB-Studie werden Akademiker am häufigsten über Internet-Jobbörsen angeheuert. Persönliche Kontakte folgen erst an zweiter Stelle. Anders liegt der Fall bei Menschen mit mittlerem Qualifikationsniveau: Hier dominieren persönliche Kontakte und klassische Stellenangebote gleichermaßen. Ungelernte Arbeitskräfte finden vor allem über persönliche Kontakte und Angebote der Bundesagentur für Arbeit zu einer neuen Stelle.

Für die Stellenerhebung wurden Angaben von rund 13.000 Arbeitgebern aus diversen Wirtschaftsbereichen analysiert. Die Befragung erfolgte im vierten Quartal 2015. Insgesamt analysiert das IAB das bundesweite Stellenangebot viermal jährlich.

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