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Karriere befügeln: Arbeitnehmer wollen für sich einstehen

Selbst ist der Arbeitnehmer! Mehr als jeder zweite deutsche Erwerbtstätige möchte zukünftig selbst aktiv werden, um seine Karriere zu pushen. Das ist das Ergebnis einer forsa-Umfrage im Auftrag von CosmosDirekt.
Karriere befügeln: Arbeitnehmer wollen für sich einstehen Vor allem junge Arbeitnehmer wollen ihre Karriere von selbst voranbringen. (© 2016 Sergey Nivens/Shutterstock)

Mehr als jeder zweite Arbeitnehmer will seine Karriere pushen

Gute Chefs honorieren die Arbeit ihrer Belegschaft – ihre Wertschätzung geht jedoch eher selten mit einer Beförderung der engagierten Arbeitnehmer einher. 54 Prozent der befragten Erwerbstätigen möchten daher zukünftig  nicht abwarten, sondern ihre Karriere selbst voranbringen. Für die forsa-Umfrage "Wer, wenn nicht ich - Verantwortung in Deutschland" wurden im Mai 2016 insgesamt 2.000 Personen ab 18 Jahren befragt.

Dabei stellte sich heraus, dass insbesondere die 18- bis 29-jährigen Arbeitnehmer (86 Prozent) heiß darauf sind, sich für ihre Karriere zu engagieren. Bei den 30- bis 45-Jährigen sind es 68 Prozent.

Vorsorgeexpertin empfiehlt privaten Berufsunfähigkeitsschutz

Bei allen Karriereplänen sollten Arbeitnehmer, insbesondere die jungen, jedoch auch an eine solide Absicherung denken, rät Silke Barth, Vorsorgeexpertin von CosmosDirekt:

"Berufsanfänger sollten für den Ernstfall gewappnet sein. In der Regel reichen staatliche Leistungen nicht aus, um den Lebensstandard zu halten."

Sie empfiehlt einen privaten Berufsunfähigkeitsschutz, der "Menschen vor finanziellen Problemen bewahrt, die ihren Beruf wegen einer dauerhaften Erkrankung oder eines Unfalls aufgeben müssen", heißt es in der Pressemitteilung. Je früher eine Berufsunfähigkeitsversicherung abgeschlossen wird, desto besser meint sie. Denn jüngere Versicherungsnehmer zahlen niedrigere Gesamtbeiträge.

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Karriere befügeln: Arbeitnehmer wollen für sich einstehen Vor allem junge Arbeitnehmer wollen ihre Karriere von selbst voranbringen. (© 2016 Sergey Nivens/Shutterstock)

Mehr als jeder zweite Arbeitnehmer will seine Karriere pushen

Gute Chefs honorieren die Arbeit ihrer Belegschaft – ihre Wertschätzung geht jedoch eher selten mit einer Beförderung der engagierten Arbeitnehmer einher. 54 Prozent der befragten Erwerbstätigen möchten daher zukünftig  nicht abwarten, sondern ihre Karriere selbst voranbringen. Für die forsa-Umfrage "Wer, wenn nicht ich - Verantwortung in Deutschland" wurden im Mai 2016 insgesamt 2.000 Personen ab 18 Jahren befragt.

Dabei stellte sich heraus, dass insbesondere die 18- bis 29-jährigen Arbeitnehmer (86 Prozent) heiß darauf sind, sich für ihre Karriere zu engagieren. Bei den 30- bis 45-Jährigen sind es 68 Prozent.

Vorsorgeexpertin empfiehlt privaten Berufsunfähigkeitsschutz

Bei allen Karriereplänen sollten Arbeitnehmer, insbesondere die jungen, jedoch auch an eine solide Absicherung denken, rät Silke Barth, Vorsorgeexpertin von CosmosDirekt:

"Berufsanfänger sollten für den Ernstfall gewappnet sein. In der Regel reichen staatliche Leistungen nicht aus, um den Lebensstandard zu halten."

Sie empfiehlt einen privaten Berufsunfähigkeitsschutz, der "Menschen vor finanziellen Problemen bewahrt, die ihren Beruf wegen einer dauerhaften Erkrankung oder eines Unfalls aufgeben müssen", heißt es in der Pressemitteilung. Je früher eine Berufsunfähigkeitsversicherung abgeschlossen wird, desto besser meint sie. Denn jüngere Versicherungsnehmer zahlen niedrigere Gesamtbeiträge.

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