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Rente mit 67? Beschäftigte wünschen sich frühen Ruhestand

Viele Berufstätige lehnen die Rente mit 67 Jahren ab. Sie würden gerne schon früher in den Ruhestand gehen, wenn ihre finanziellen Mittel es erlauben. Wer Spaß an seinem Job hat, arbeitet aber auch gerne länger.
Rente mit 67? Beschäftigte wünschen sich frühen Ruhestand Eine Rente mit 67 halten viele Berufstätige nicht für sinnvoll oder realistisch. (© 2016 Kinga/Shutterstock)

Rente mit 67 ist vielen zu spät

Wer ab 1964 geboren ist, muss sich darauf einstellen, erst mit 67 Jahren in den Ruhestand zu gehen. Wie eine repräsentative Umfrage des Magazins "Apotheken Umschau" zeigt, halten viele Bundesbürger das aber für zu spät: Rund 67 Prozent der befragten Berufstätigen würde sich gerne schon weit vor dem gesetzlichen Renteneintrittsalter aus dem Berufsleben verabschieden. Rund 36 Prozent fühlen sich in ihrem Job gesundheitlich so stark belastet, dass ihnen eine Rente mit 67 Jahren nicht realistisch erscheint. Das gilt besonders für Männer im Alter zwischen 40 und 59 Jahren. In dieser Gruppe glauben 46 Prozent nicht, dass sie gesundheitlich in der Lage sein werden, bis zum gesetzlichen Renteneintrittsalter zu arbeiten.

Später Ruhestand bei Spaß am Job

Wer allerdings in seinem Beruf sehr zufrieden ist, kann sich auch vorstellen, noch deutlich später als mit 67 Jahren in Rente zu gehen. Immerhin knapp 24 Prozent der Befragten erklärten in der Umfrage, entsprechend zufrieden zu sein. Die Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) befragte für die "Apotheken Umschau" 1.934 Personen ab 14 Jahren, darunter 1.204 Berufstätige, über ihre Meinung zur Rente mit 67.

Weiterführende Links:

  • Der eigene Ruhestand naht? So finden Sie den richtigen Nachfolger.
  • Mit diesen Tipps motivieren Sie Ihre Mitarbeiter und sorgen so langfristig für mehr Zufriedenheit im Beruf.
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Rente mit 67? Beschäftigte wünschen sich frühen Ruhestand Eine Rente mit 67 halten viele Berufstätige nicht für sinnvoll oder realistisch. (© 2016 Kinga/Shutterstock)

Rente mit 67 ist vielen zu spät

Wer ab 1964 geboren ist, muss sich darauf einstellen, erst mit 67 Jahren in den Ruhestand zu gehen. Wie eine repräsentative Umfrage des Magazins "Apotheken Umschau" zeigt, halten viele Bundesbürger das aber für zu spät: Rund 67 Prozent der befragten Berufstätigen würde sich gerne schon weit vor dem gesetzlichen Renteneintrittsalter aus dem Berufsleben verabschieden. Rund 36 Prozent fühlen sich in ihrem Job gesundheitlich so stark belastet, dass ihnen eine Rente mit 67 Jahren nicht realistisch erscheint. Das gilt besonders für Männer im Alter zwischen 40 und 59 Jahren. In dieser Gruppe glauben 46 Prozent nicht, dass sie gesundheitlich in der Lage sein werden, bis zum gesetzlichen Renteneintrittsalter zu arbeiten.

Später Ruhestand bei Spaß am Job

Wer allerdings in seinem Beruf sehr zufrieden ist, kann sich auch vorstellen, noch deutlich später als mit 67 Jahren in Rente zu gehen. Immerhin knapp 24 Prozent der Befragten erklärten in der Umfrage, entsprechend zufrieden zu sein. Die Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) befragte für die "Apotheken Umschau" 1.934 Personen ab 14 Jahren, darunter 1.204 Berufstätige, über ihre Meinung zur Rente mit 67.

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