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Studie: Wie sehen Deutsche ihre Zukunft?

Wie wird Deutschlands Zukunft im Zuge von Digitalisierung, Globalisierung und demografischem Wandel aussehen? Laut einer Umfrage bieten die zu stemmenden Herausforderungen für viele Bundesbürger Grund zur Sorge.
Studie: Wie sehen Deutsche ihre Zukunft? Deutsche blicken eher sorgenvoll in die Zukunft. (© 2016 Champion studio/Shutterstock)

Frauen sind pessimistischer als Männer

Frauen sind in puncto Zukunft etwas pessimistischer als Männer. Nur jede Vierte (24 Prozent) der weiblichen Befragten blickt zuversichtlich nach Vorne. Zum Vergleich: Bei den Männern sind es 40 Prozent, die ein gutes Gefühl haben, was die Zukunft anbelangt. Das belegt eine Umfrage der Deutschen Bank und der Initiative "Deutschland – Land der Ideen", für die im März 2016 1.008 Deutsche über 14 Jahren befragt wurden. Zentrale Themen waren dabei Einstellungen zu Gemeinschaftsgefühl und Nachbarschaft.

Apropos Gemeinschaftsgefühl: Das stellen Frauen ebenfalls mehr infrage als Männer. Während nur 24 Prozent der weiblichen Befragten an das "Wir-Gefühl" der Bundesbürger glauben, vertraut unter den männlichen Umfrageteilnehmern jeder Dritte (32 Prozent) darauf. Die 50 bis 59-Jährigen sorgen sich vor allem um den Verlust gesellschaftlicher Werte (50 Prozent).

Wohlstand bleibt gleich, glaubt jeder Dritte

Und wie schätzen die Deutschen ihren zukünftigen Wohlstand ein? Jeder dritte Befragte glaubt, dass sich der Lebensstandard künftig nicht verändern wird. Besonders optimistisch sind jüngere Menschen. Fast jeder Zweite zwischen 14 und 29 Jahren (46 Prozent) geht nicht von Veränderungen aus.

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Apropos Gemeinschaftsgefühl: Das stellen Frauen ebenfalls mehr infrage als Männer. Während nur 24 Prozent der weiblichen Befragten an das "Wir-Gefühl" der Bundesbürger glauben, vertraut unter den männlichen Umfrageteilnehmern jeder Dritte (32 Prozent) darauf. Die 50 bis 59-Jährigen sorgen sich vor allem um den Verlust gesellschaftlicher Werte (50 Prozent).

Wohlstand bleibt gleich, glaubt jeder Dritte

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