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Vision Board: In 4 Schritten zur perfekten Zielcollage

Sich für die gesteckten Ziele täglich aufs Neue motivieren: Das gelingt mit einem Vision Board. Mit unserer Schritt-für-Schritt-Anleitung erstellen auch Sie im Handumdrehen eine Collage, die Ihre Inspiration beflügelt.
Vision Board: In 4 Schritten zur Zielcollage Ein Vision Board erinnert Sie an Ihre Ziele. (© 2016 tomertu/Shutterstock)

Schritt 1: Ideen sammeln

Nehmen Sie sich für den ersten Schritt auf jeden Fall genug Zeit. Um der täglichen Hektik aus Telefonaten, Kundenterminen und Excel-Orgien zu entkommen, ziehen Sie sich am besten für eine Stunde in Ihr Büro zurück. Handy aus, Rechner runterfahren. Nun heißt es, Gedanken entwirren und die Frage beantworten: Was ist mir wirklich wichtig? Was möchte ich erreichen?

Schritt 2: Ziele ausformulieren

Die Ziele müssen nicht ausschließlich mit dem Job zu tun haben. Auch private Träume finden auf einem Vision Board ihren Platz. Da sind sie relativ frei. Es ist allerdings vorteilhaft, wenn Ihre Ziele SMART formuliert sind. Das bedeutet, sie sind eindeutig definiert, in einem realistischen Zeitraum erreichbar, messbar und attraktiv. Ein Beispiel: "Ich möchte im Sommer 2016 meinen ersten Halbmarathon absolvieren" oder "Um beim Thema IT-Security auf dem neuesten Stand zu bleiben, soll im dritten Quartal eine Weiterbildung für die Geschäftsführung stattfinden."

Schritt 3: Das Vision Board gestalten

Visualisieren Sie Ihre Ziele. Wer mit seiner Firma umziehen will, kann sich schon mal ein Foto vom neuen Gebäude aufs Vision Board heften. Und falls Sie eine Thailand-Reise planen: Dann kleben Sie doch den zauberhaften Strand von Ko Chang in die Collage. Überhaupt gilt: Das Vision Board sollte Optimismus und Zuversicht verbreiten. Schöne Bilder regen unser Vorstellungsvermögen an und wirken sich positiv auf die Motivation aus. Noch ein Tipp: Notieren Sie nicht nur Dinge, die sie erreichen möchten. Visualisieren Sie auch, wie Sie sich fühlen möchten. Das setzt neue Energien frei.

Am besten unterteilen Sie Ihre Ziele in Privat und Geschäftlich. Eine weitere Kategorie kann der Zeitrahmen sein, in dem Sie Ihre Vorhaben realisieren wollen: 30-Tages-Ziele, 100-Tages-Ziele und 1-Jahres-Ziele. So verlieren Sie nicht den Überblick. Ob Sie Ihre Visionen lieber auf einem Whiteboard anbringen oder sich auf einem Plakat austoben, bleibt natürlich Ihnen überlassen.

Schritt 4: Das Vision Board an prominenter Stelle aufhängen

Dieser Punkt ist nicht zu unterschätzen. Am besten hängen Sie die Collage an einer gut sichtbaren Stelle im Büro auf. Wenn Sie jeden Tag mit dem Board konfrontiert werden, dann fühlen Sie sich stets an Ihre Ziele erinnert. Lassen Sie auch etwas Platz, falls Sie neue Visionen mit aufs Board nehmen möchten. Und wann wird es Zeit, die Collage zu erneuern?  Wenn Ihnen danach ist. Zum Beispiele, wenn Sie Ziele abgehakt haben oder neue Herausforderungen in Ihr Leben getreten sind.

Weiterführende Links: 

  • Ebenfalls inspirierend: Yoga ist für Führungskräfte eine wahre Geheimwaffe.
  • Wie sich ein Vision Board für die Produktentwicklung anwenden lässt, erklärt Roman Pichler Consulting.
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Vision Board: In 4 Schritten zur Zielcollage Ein Vision Board erinnert Sie an Ihre Ziele. (© 2016 tomertu/Shutterstock)

Schritt 1: Ideen sammeln

Nehmen Sie sich für den ersten Schritt auf jeden Fall genug Zeit. Um der täglichen Hektik aus Telefonaten, Kundenterminen und Excel-Orgien zu entkommen, ziehen Sie sich am besten für eine Stunde in Ihr Büro zurück. Handy aus, Rechner runterfahren. Nun heißt es, Gedanken entwirren und die Frage beantworten: Was ist mir wirklich wichtig? Was möchte ich erreichen?

Schritt 2: Ziele ausformulieren

Die Ziele müssen nicht ausschließlich mit dem Job zu tun haben. Auch private Träume finden auf einem Vision Board ihren Platz. Da sind sie relativ frei. Es ist allerdings vorteilhaft, wenn Ihre Ziele SMART formuliert sind. Das bedeutet, sie sind eindeutig definiert, in einem realistischen Zeitraum erreichbar, messbar und attraktiv. Ein Beispiel: "Ich möchte im Sommer 2016 meinen ersten Halbmarathon absolvieren" oder "Um beim Thema IT-Security auf dem neuesten Stand zu bleiben, soll im dritten Quartal eine Weiterbildung für die Geschäftsführung stattfinden."

Schritt 3: Das Vision Board gestalten

Visualisieren Sie Ihre Ziele. Wer mit seiner Firma umziehen will, kann sich schon mal ein Foto vom neuen Gebäude aufs Vision Board heften. Und falls Sie eine Thailand-Reise planen: Dann kleben Sie doch den zauberhaften Strand von Ko Chang in die Collage. Überhaupt gilt: Das Vision Board sollte Optimismus und Zuversicht verbreiten. Schöne Bilder regen unser Vorstellungsvermögen an und wirken sich positiv auf die Motivation aus. Noch ein Tipp: Notieren Sie nicht nur Dinge, die sie erreichen möchten. Visualisieren Sie auch, wie Sie sich fühlen möchten. Das setzt neue Energien frei.

Am besten unterteilen Sie Ihre Ziele in Privat und Geschäftlich. Eine weitere Kategorie kann der Zeitrahmen sein, in dem Sie Ihre Vorhaben realisieren wollen: 30-Tages-Ziele, 100-Tages-Ziele und 1-Jahres-Ziele. So verlieren Sie nicht den Überblick. Ob Sie Ihre Visionen lieber auf einem Whiteboard anbringen oder sich auf einem Plakat austoben, bleibt natürlich Ihnen überlassen.

Schritt 4: Das Vision Board an prominenter Stelle aufhängen

Dieser Punkt ist nicht zu unterschätzen. Am besten hängen Sie die Collage an einer gut sichtbaren Stelle im Büro auf. Wenn Sie jeden Tag mit dem Board konfrontiert werden, dann fühlen Sie sich stets an Ihre Ziele erinnert. Lassen Sie auch etwas Platz, falls Sie neue Visionen mit aufs Board nehmen möchten. Und wann wird es Zeit, die Collage zu erneuern?  Wenn Ihnen danach ist. Zum Beispiele, wenn Sie Ziele abgehakt haben oder neue Herausforderungen in Ihr Leben getreten sind.

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  • Wie sich ein Vision Board für die Produktentwicklung anwenden lässt, erklärt Roman Pichler Consulting.
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