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Akquise: Freiberufler setzen auf Freelancer-Projektportale

Freiberufler sind ständig auf der Suche nach dem nächsten Job. Eine Studie zeigt nun, dass viele Freelancer ihre Aufträge über ein Projektportal ergattern. Aber sie schöpfen gern auch andere Möglichkeiten zur Akquise aus.
Akquise: Freiberufler setzen auf Freelancer-Projektportale Geht es um den nächsten Job, dann setzen Freiberufler besonders gern auf ein Projektportal. (© 2016 GaudiLab/Shutterstock)

Für Freiberufler die erste Wahl: ein Projektportal

Freiberufler sind Einzelkämpfer, die in er Regel neue Jobs nur durch ein großes Maß an Eigeninitiative bekommen. Eine Umfrage des Jobvermittlers Freelancermap zeigt, das viele dafür ein Projektportal nutzen. Immerhin 200 von 500 Befragten gaben an, über ein solches Angebot die meisten ihrer Kunden zu akquirieren, wie Techchannel berichtet. Demnach schätzen die Freelancer an einem Projektportal die breite Auswahl und nach Branchen sortierte Suchfilter. Wohlgemerkt: Freelancermap ist ein ebensolcher Online-Service. Da mag das Ergebnis nicht unbedingt überraschen. Es könnte aber dennoch gewisse Tendenzen aufzeigen.

Welche Jobchancen ergreifen Freiberufler noch?

  • Persönliche Empfehlungen stehen ebenfalls hoch im Kurs und sind für 30 Prozent der Befragten das einträglichste Mittel, um an neue Projekte zu kommen. Das zeigt den Stellenwert, den das gute alte Netzwerk von Mensch zu Mensch auch heute noch besitzt. Wer solche Kontakte hat, sollte sie also tunlichst pflegen.
  • Bestandskunden sind für ein Fünftel der Umfrageteilnehmer (20 Prozent) am lukrativsten. In diesen Fällen zahlt sich eine zufriedenstellende Arbeitsleistung offenbar besonders gut aus. Beruhigend, wenn man sich als Freiberufler auf zuverlässige Auftraggeber verlassen kann. Allerdings sollte die Ansprache potenzieller Neukunden darüber nicht vernachlässigt werden.
  • Soziale Netzwerke sind offenbar nicht sehr vielversprechend, wenn es um den Einstieg in neue Projekte geht. Lediglich 27 der 500 Befragten rekrutieren mittels Facebook, Twitter oder einschlägige Karriere-Plattformen am häufigsten den nächsten Job. Überflüssig ist die eigene Online-Präsenz für Freiberufler damit aber nicht. So schreibt Techchannel: "Für viele Auftraggeber ist ein seriöses Profil in den sozialen Medien eine Mindestanforderung für die Wahl des nächsten externen Dienstleisters."

Weiterführende Links:

  • Die andere Seite: Wer Verstärkung für sein Team per Mobile Recruiting sucht, sollte das gewissenhaft tun. Deshalb geben wir Tipps zu Karriereseiten für Smartphones.
  • Und wenn ein vielversprechender Bewerber endlich vor Ihnen sitzt? Dann sollten Sie die Gelegenheit nutzen, indem Sie mit ihm ein gutes Vorstellungsgespräch führen.
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Akquise: Freiberufler setzen auf Freelancer-Projektportale Geht es um den nächsten Job, dann setzen Freiberufler besonders gern auf ein Projektportal. (© 2016 GaudiLab/Shutterstock)

Für Freiberufler die erste Wahl: ein Projektportal

Freiberufler sind Einzelkämpfer, die in er Regel neue Jobs nur durch ein großes Maß an Eigeninitiative bekommen. Eine Umfrage des Jobvermittlers Freelancermap zeigt, das viele dafür ein Projektportal nutzen. Immerhin 200 von 500 Befragten gaben an, über ein solches Angebot die meisten ihrer Kunden zu akquirieren, wie Techchannel berichtet. Demnach schätzen die Freelancer an einem Projektportal die breite Auswahl und nach Branchen sortierte Suchfilter. Wohlgemerkt: Freelancermap ist ein ebensolcher Online-Service. Da mag das Ergebnis nicht unbedingt überraschen. Es könnte aber dennoch gewisse Tendenzen aufzeigen.

Welche Jobchancen ergreifen Freiberufler noch?

  • Persönliche Empfehlungen stehen ebenfalls hoch im Kurs und sind für 30 Prozent der Befragten das einträglichste Mittel, um an neue Projekte zu kommen. Das zeigt den Stellenwert, den das gute alte Netzwerk von Mensch zu Mensch auch heute noch besitzt. Wer solche Kontakte hat, sollte sie also tunlichst pflegen.
  • Bestandskunden sind für ein Fünftel der Umfrageteilnehmer (20 Prozent) am lukrativsten. In diesen Fällen zahlt sich eine zufriedenstellende Arbeitsleistung offenbar besonders gut aus. Beruhigend, wenn man sich als Freiberufler auf zuverlässige Auftraggeber verlassen kann. Allerdings sollte die Ansprache potenzieller Neukunden darüber nicht vernachlässigt werden.
  • Soziale Netzwerke sind offenbar nicht sehr vielversprechend, wenn es um den Einstieg in neue Projekte geht. Lediglich 27 der 500 Befragten rekrutieren mittels Facebook, Twitter oder einschlägige Karriere-Plattformen am häufigsten den nächsten Job. Überflüssig ist die eigene Online-Präsenz für Freiberufler damit aber nicht. So schreibt Techchannel: "Für viele Auftraggeber ist ein seriöses Profil in den sozialen Medien eine Mindestanforderung für die Wahl des nächsten externen Dienstleisters."

Weiterführende Links:

  • Die andere Seite: Wer Verstärkung für sein Team per Mobile Recruiting sucht, sollte das gewissenhaft tun. Deshalb geben wir Tipps zu Karriereseiten für Smartphones.
  • Und wenn ein vielversprechender Bewerber endlich vor Ihnen sitzt? Dann sollten Sie die Gelegenheit nutzen, indem Sie mit ihm ein gutes Vorstellungsgespräch führen.
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