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Beliebte Berufe: Mehr Vertrauen in Ingenieure und Techniker

Es läuft rund für Ingenieure und Techniker. In einer aktuellen Rangliste über beliebte Berufe kommen sie auf Platz acht. Das meiste Vertrauen setzen die Bundesbürger allerdings weiterhin in Feuerwehrleute und Sanitäter. Am anderen Ende der Skala hat sich auch wenig verändert.
Beliebte Berufe: Mehr Vertrauen in Ingenieure und Techniker Beliebte Berufe: Trotz VW-Skandal steigt das Vertrauen der Deutschen in Ingenieure und Techniker an. (© 2016 Sergey Kohl/Shutterstock)

Helfende Berufe sind beliebte Berufe

Sind Sie Feuerwehrmann, Sanitäter oder Krankenschwester beziehungsweise -pfleger? Glückwunsch, dann genießen Sie unter den Bundesbürgern das größte Vertrauen! Bekleiden Sie hingegen ein politisches Amt, dann haben Sie leider das geringste Ansehen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Untersuchung des GfK Vereins über beliebte Berufe. Dabei zeigte sich auch, dass die Deutschen zunehmend auf Ingenieure und Techniker bauen. Beim Vertrauen kommen diese Berufsgruppen in diesem Jahr auf einen Wert von 86 Prozent (2014: 80 Prozent). Damit klettern Sie in der GfK-Liste von Platz zehn auf Platz acht. Und das trotz des VW-Abgasskandals. Raimund Wildner, Geschäftsführer des GfK Vereins, erklärt das wie folgt:

"Die Deutschen vertrauen nach wie vor auf ihre
Ingenieurskunst, deren Ergebnisse zum kräftigen Export beitragen. Der Abgasskandal einer Firma kann dieses Vertrauen nicht erschüttern."

Beliebte Berufe sind der Studie nach:

  • Feuerwehrleute: 96 Prozent (2014: 97 Prozent)
  • Sanitäter: 96 Prozent (96 Prozent)
  • Krankenschwestern, -pfleger: 95 Prozent (95 Prozent)
  • Apotheker: 90 Prozent (88 Prozent)
  • Ärzte: 89 Prozent (88 Prozent)

Politiker sind Schlusslicht

Am wenigsten beliebte Berufe sind:

  • Profisportler, -fußballer: 42 Prozent (39 Prozent)
  • Journalisten: 36 Prozent (37 Prozent)
  • Werbefachleute: 27 Prozent (27 Prozent)
  • Versicherungsvertreter:  22 Prozent (19 Prozent)
  • Politiker: 14 Prozent (15 Prozent)

Ein Trost für die Politiker: Das Vertrauen in Bürgermeister nahm im Vergleich zu 2014 um vier Prozentpunkte auf 59 Prozent zu. Das zeigt, dass es durchaus Unterschiede in der Beurteilung von Politikern im fernen Berlin und am Wohnort gibt.

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Beliebte Berufe: Mehr Vertrauen in Ingenieure und Techniker Beliebte Berufe: Trotz VW-Skandal steigt das Vertrauen der Deutschen in Ingenieure und Techniker an. (© 2016 Sergey Kohl/Shutterstock)

Helfende Berufe sind beliebte Berufe

Sind Sie Feuerwehrmann, Sanitäter oder Krankenschwester beziehungsweise -pfleger? Glückwunsch, dann genießen Sie unter den Bundesbürgern das größte Vertrauen! Bekleiden Sie hingegen ein politisches Amt, dann haben Sie leider das geringste Ansehen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Untersuchung des GfK Vereins über beliebte Berufe. Dabei zeigte sich auch, dass die Deutschen zunehmend auf Ingenieure und Techniker bauen. Beim Vertrauen kommen diese Berufsgruppen in diesem Jahr auf einen Wert von 86 Prozent (2014: 80 Prozent). Damit klettern Sie in der GfK-Liste von Platz zehn auf Platz acht. Und das trotz des VW-Abgasskandals. Raimund Wildner, Geschäftsführer des GfK Vereins, erklärt das wie folgt:

"Die Deutschen vertrauen nach wie vor auf ihre
Ingenieurskunst, deren Ergebnisse zum kräftigen Export beitragen. Der Abgasskandal einer Firma kann dieses Vertrauen nicht erschüttern."

Beliebte Berufe sind der Studie nach:

  • Feuerwehrleute: 96 Prozent (2014: 97 Prozent)
  • Sanitäter: 96 Prozent (96 Prozent)
  • Krankenschwestern, -pfleger: 95 Prozent (95 Prozent)
  • Apotheker: 90 Prozent (88 Prozent)
  • Ärzte: 89 Prozent (88 Prozent)

Politiker sind Schlusslicht

Am wenigsten beliebte Berufe sind:

  • Profisportler, -fußballer: 42 Prozent (39 Prozent)
  • Journalisten: 36 Prozent (37 Prozent)
  • Werbefachleute: 27 Prozent (27 Prozent)
  • Versicherungsvertreter:  22 Prozent (19 Prozent)
  • Politiker: 14 Prozent (15 Prozent)

Ein Trost für die Politiker: Das Vertrauen in Bürgermeister nahm im Vergleich zu 2014 um vier Prozentpunkte auf 59 Prozent zu. Das zeigt, dass es durchaus Unterschiede in der Beurteilung von Politikern im fernen Berlin und am Wohnort gibt.

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