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Studie: Start-ups stellen im Schnitt 15 Mitarbeiter ein

Aufschwung in Start-ups: Durchschnittlich arbeiten 15 Mitarbeiter in Jungunternehmen. Das sind mehr als im vergangenen Jahr. Außerdem plant eine Vielzahl der Gründer, neue Arbeitsplätze zu schaffen.
Studie: Start-ups stellen im Schnitt 15 Mitarbeiter ein Die Beschäftigtenzahl in Start-ups steigt. (© 2016 Rawpixel.com/Shutterstock)

Beschäftigtenzahl in Start-ups zum Vorjahr gestiegen

Aktuell sind im Schnitt 15 Mitarbeiter in Start-ups aus der Digitalbranche beschäftigt. Damit ist die Beschäftigtenzahl im Vergleich zum Vorjahr gestiegen, 2015 boten Jungunternehmen durchschnittlich 13 Jobs an. Zu diesem Ergebnis kommt eine Umfrage unter rund 150 Start-up-Gründern, die im Auftrag des Digitalverbands Bitkom durchgeführt wurde.

58 Prozent der befragten Unternehmen geben an, neue Mitarbeiter an Bord geholt zu haben. Lediglich vier Prozent mussten Personal abbauen, heißt es weiter in der Pressemitteilung.

Für Bitkom-Geschäftsführer Niklas Veltkamp ist der Zuwachs eine positive Entwicklung:

"Start-ups sind nicht nur von entscheidender Bedeutung für das Gelingen der digitalen Transformation in Deutschland, sie sind auch ein bedeutender Arbeitgeber und Wirtschaftsfaktor."

Weitere Neueinstellungen 2016 geplant

Der positive Trend wird sich allem Anschein nach fortsetzen.  So geben etwa drei Viertel (72 Prozent) der befragten Gründer an, dass sie im Verlauf des Jahres weitere Neueinstellungen vornehmen wollen. Insbesondere große Jungunternehmen wollen ihre Beschäftigtenzahl erhöhen.

Die Suche nach dem passenden Kandidaten gestaltet sich manchmal jedoch schwierig. 27 Prozent der Gründer sagen aus, dass es an Fachkräften mangeln würde, worunter die Entwicklung des eigenen Start-ups leidet. Veltkamp sagt dazu:

"Viele Start-ups würden sogar gerne mehr Leute einstellen. Doch gerade bei Top-Programmierern und anderen Digital-Experten übersteigt die Nachfrage das Angebot auf dem Arbeitsmarkt deutlich – und Start-ups müssen Kandidaten gewinnen, die auch von großen Konzernen mit ganz anderen Möglichkeiten umworben werden."

Weiterführende Links:

  • Firmennamen ausdenken, Finanzierung sichern und Kunden gewinnen – als Gründer muss man viele Dinge gleichzeitig machen. Gut, wer die richtigen Start-up-Tools zur Verfügung hat.
  • Start-up-Jobs: Diese Gehaltsvorstellungen haben Bewerber.
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Beschäftigtenzahl in Start-ups zum Vorjahr gestiegen

Aktuell sind im Schnitt 15 Mitarbeiter in Start-ups aus der Digitalbranche beschäftigt. Damit ist die Beschäftigtenzahl im Vergleich zum Vorjahr gestiegen, 2015 boten Jungunternehmen durchschnittlich 13 Jobs an. Zu diesem Ergebnis kommt eine Umfrage unter rund 150 Start-up-Gründern, die im Auftrag des Digitalverbands Bitkom durchgeführt wurde.

58 Prozent der befragten Unternehmen geben an, neue Mitarbeiter an Bord geholt zu haben. Lediglich vier Prozent mussten Personal abbauen, heißt es weiter in der Pressemitteilung.

Für Bitkom-Geschäftsführer Niklas Veltkamp ist der Zuwachs eine positive Entwicklung:

"Start-ups sind nicht nur von entscheidender Bedeutung für das Gelingen der digitalen Transformation in Deutschland, sie sind auch ein bedeutender Arbeitgeber und Wirtschaftsfaktor."

Weitere Neueinstellungen 2016 geplant

Der positive Trend wird sich allem Anschein nach fortsetzen.  So geben etwa drei Viertel (72 Prozent) der befragten Gründer an, dass sie im Verlauf des Jahres weitere Neueinstellungen vornehmen wollen. Insbesondere große Jungunternehmen wollen ihre Beschäftigtenzahl erhöhen.

Die Suche nach dem passenden Kandidaten gestaltet sich manchmal jedoch schwierig. 27 Prozent der Gründer sagen aus, dass es an Fachkräften mangeln würde, worunter die Entwicklung des eigenen Start-ups leidet. Veltkamp sagt dazu:

"Viele Start-ups würden sogar gerne mehr Leute einstellen. Doch gerade bei Top-Programmierern und anderen Digital-Experten übersteigt die Nachfrage das Angebot auf dem Arbeitsmarkt deutlich – und Start-ups müssen Kandidaten gewinnen, die auch von großen Konzernen mit ganz anderen Möglichkeiten umworben werden."

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