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WordPress-Themes kaufen: Darauf sollten Sie achten

Bequem, ansehnlich und leicht zu bedienen: Eines der vielen WordPress-Themes zu kaufen, kann für kleine und mittelständische Unternehmen durchaus sinnvoll sein. Denn erwerben Sie Qualität, sparen Sie viel Arbeitszeit ein und bekommen eine moderne Webpräsenz. Wir helfen bei der Auswahl.
WordPress-Themes kaufen: Darauf sollten Sie achten WordPress-Themes kaufen Sie am besten mit Bedacht – nicht jedes Angebot wird zu Ihrer Firma passen. (© 2016 ronstik/Shutterstock)

Einmaleins: Wenn Sie ein Wordpress-Themes kaufen wollen

Es gibt mittlerweile Unmengen von WordPress-Themes, die Sie kaufen können. Da fragt sich natürlich der Sparfuchs: Warum eigentlich? Denn auf der offiziellen Webseite gibt es ja ebenso kostenlose Designs.

Die Antwort darauf ist einfach. Developer, von denen Sie WordPress-Themes kaufen, bieten nicht nur ein einfache Gestaltungsvorlage, sondern meistens auch einen Supportservice. Damit Sie das richtige Angebot finden, gilt es einige Dinge zu beachten:

  • Die Anzahl der Funktionen ist nicht mit der Güteklasse gleichzusetzen. Warum? Wenn Sie beispielsweise das Theme wechseln wollen, werden gegebenenfalls nicht mehr alle Funktionen im neuen Design unterstützt. Sie sollten daher genauer überlegen, was Sie brauchen.
  • Obwohl das Beispieldesign schön anzusehen ist, machen sich Ihre eigenen Inhalte in dem Outfit vielleicht nicht so gut. Haben Sie beispielsweise schon hochauflösende Fotos für das schicke Banner? Brauchen Sie überhaupt Bilder oder soll die Seite textlastig werden?
  • Achten Sie bei den Anbietern darauf, ob es sich tatsächlich um WordPress-Themes handelt. Auf dem Markt gibt es auch viele HTML/CSS- und JS-Vorlagen, die zwar meist funktionieren, es muss aber noch eine Integration in Ihr Design stattfinden. Das kostet Zeit.
  • Prüfen Sie die Aktualität, bevor Sie eines der vielen Wordpress-Themes kaufen. Eventuell updaten und bearbeiten die Developer ihr Produkt nicht mehr.
  • Läuft das Theme auf allen Browsern schnell genug? Die Ladezeiten einer Seite checken Sie zum Beispiel mit Google PageSpeed. Damit Ihren Usern das bestmögliche Erlebnis geboten wird, muss das neue Design flüssig und binnen kurzer Zeit laden.

Der wichtigste Tipp bei der Auswahl ist aber: Recherchieren Sie, soviel es geht. Stellen Sie alles auf den Prüfstand und investieren Sie Zeit, um das richtige Design zu finden.

Gestaltungsmöglichkeiten: Was Sie Premium-Wordpress-Themes anstellen können

Ein großer Vorteil von Wordpress-Themes: Kaufen Sie eines der Designs, können Sie es oft an Ihre Bedürfnisse anpassen. Achten Sie also darauf, ob Entwickler eine entsprechende Leistung anbieten.

Außerdem ist es häufig möglich, die abgespeckte Version eines Themes zu erwerben – manche Features fallen heraus, so etwas nennen Profis auch Child-Theme. Warum Sie darauf einen Blick haben sollten? Nicht immer sind alle Charakteristiken für Sie sinnvoll. Werfen Sie also alles raus, was nicht zu Ihrer Seite passt.

Auf jeden Fall muss das Theme nach den Regeln des responsiven Webdesigns aufgebaut sein. Damit ist es auch auf mobilen Geräten lesbar – in Zukunft wird das sogar immer wichtiger, wie unter anderem "Heise" schreibt. Bis 2020 steigt der weltweite mobile Traffic angeblich schon auf 30,6 Exabyte pro Monat an, im Vergleich dazu waren es 2015 noch rund 3,7 Exabyte pro Monat.

Wie Sie all dies auf die Probe stellen? Vereinbaren Sie vor dem Kauf mit den Entwicklern einen Testlauf. So erfahren Sie am eigenen Leib, ob die Gestaltungsmöglichkeiten zu Ihnen passen.

Support und Updates: Hilfe mit Themes in Wordpress

Wie bereits erwähnt, ist der Service ein besonderes Argument, wenn Sie WordPress-Themes kaufen. Im Detail achten Sie auf die folgenden Dinge:

  • Bringen Sie in Erfahrung, wie lange Ihr Design unterstützt wird. Einen Support und Updates gibt es nicht immer auf Lebenszeit.
  • Fragen Sie dezidiert nach den verschiedenen Serviceleistungen. Denn diese fallen von Angebot zu Angebot sehr unterschiedlich aus.
  • Der Developer sollte eine solide Dokumentation zur Verfügung stellen. Dadurch wissen Sie, wie das Theme richtig zu bedienen ist.
  • Lesen Sie auf jeden Fall die Rezensionen anderer Kunden. Checken Sie auch die Antworten der Entwickler auf Userfragen – das geht unter anderem auf der offiziellen WordPress-Seite.
  • Verhandeln Sie die Konditionen bei einer Rückerstattung. Gegebenenfalls wollen Sie das Theme wechseln, bevor der Vertrag ausläuft.

Schließlich sollten Sie sich um die Sicherheit Gedanken machen. Wie Experte Ralf Seybold im Interview mit "Impulse" erklärt, sind Content Management Systeme durchaus verwundbar für Hackerangriffe. Ein Anbieter muss Ihnen daher auch ein gutes Sicherheitskonzept bieten können.

Weiterführende Links:

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WordPress-Themes kaufen: Darauf sollten Sie achten WordPress-Themes kaufen Sie am besten mit Bedacht – nicht jedes Angebot wird zu Ihrer Firma passen. (© 2016 ronstik/Shutterstock)

Einmaleins: Wenn Sie ein Wordpress-Themes kaufen wollen

Es gibt mittlerweile Unmengen von WordPress-Themes, die Sie kaufen können. Da fragt sich natürlich der Sparfuchs: Warum eigentlich? Denn auf der offiziellen Webseite gibt es ja ebenso kostenlose Designs.

Die Antwort darauf ist einfach. Developer, von denen Sie WordPress-Themes kaufen, bieten nicht nur ein einfache Gestaltungsvorlage, sondern meistens auch einen Supportservice. Damit Sie das richtige Angebot finden, gilt es einige Dinge zu beachten:

  • Die Anzahl der Funktionen ist nicht mit der Güteklasse gleichzusetzen. Warum? Wenn Sie beispielsweise das Theme wechseln wollen, werden gegebenenfalls nicht mehr alle Funktionen im neuen Design unterstützt. Sie sollten daher genauer überlegen, was Sie brauchen.
  • Obwohl das Beispieldesign schön anzusehen ist, machen sich Ihre eigenen Inhalte in dem Outfit vielleicht nicht so gut. Haben Sie beispielsweise schon hochauflösende Fotos für das schicke Banner? Brauchen Sie überhaupt Bilder oder soll die Seite textlastig werden?
  • Achten Sie bei den Anbietern darauf, ob es sich tatsächlich um WordPress-Themes handelt. Auf dem Markt gibt es auch viele HTML/CSS- und JS-Vorlagen, die zwar meist funktionieren, es muss aber noch eine Integration in Ihr Design stattfinden. Das kostet Zeit.
  • Prüfen Sie die Aktualität, bevor Sie eines der vielen Wordpress-Themes kaufen. Eventuell updaten und bearbeiten die Developer ihr Produkt nicht mehr.
  • Läuft das Theme auf allen Browsern schnell genug? Die Ladezeiten einer Seite checken Sie zum Beispiel mit Google PageSpeed. Damit Ihren Usern das bestmögliche Erlebnis geboten wird, muss das neue Design flüssig und binnen kurzer Zeit laden.

Der wichtigste Tipp bei der Auswahl ist aber: Recherchieren Sie, soviel es geht. Stellen Sie alles auf den Prüfstand und investieren Sie Zeit, um das richtige Design zu finden.

Gestaltungsmöglichkeiten: Was Sie Premium-Wordpress-Themes anstellen können

Ein großer Vorteil von Wordpress-Themes: Kaufen Sie eines der Designs, können Sie es oft an Ihre Bedürfnisse anpassen. Achten Sie also darauf, ob Entwickler eine entsprechende Leistung anbieten.

Außerdem ist es häufig möglich, die abgespeckte Version eines Themes zu erwerben – manche Features fallen heraus, so etwas nennen Profis auch Child-Theme. Warum Sie darauf einen Blick haben sollten? Nicht immer sind alle Charakteristiken für Sie sinnvoll. Werfen Sie also alles raus, was nicht zu Ihrer Seite passt.

Auf jeden Fall muss das Theme nach den Regeln des responsiven Webdesigns aufgebaut sein. Damit ist es auch auf mobilen Geräten lesbar – in Zukunft wird das sogar immer wichtiger, wie unter anderem "Heise" schreibt. Bis 2020 steigt der weltweite mobile Traffic angeblich schon auf 30,6 Exabyte pro Monat an, im Vergleich dazu waren es 2015 noch rund 3,7 Exabyte pro Monat.

Wie Sie all dies auf die Probe stellen? Vereinbaren Sie vor dem Kauf mit den Entwicklern einen Testlauf. So erfahren Sie am eigenen Leib, ob die Gestaltungsmöglichkeiten zu Ihnen passen.

Support und Updates: Hilfe mit Themes in Wordpress

Wie bereits erwähnt, ist der Service ein besonderes Argument, wenn Sie WordPress-Themes kaufen. Im Detail achten Sie auf die folgenden Dinge:

  • Bringen Sie in Erfahrung, wie lange Ihr Design unterstützt wird. Einen Support und Updates gibt es nicht immer auf Lebenszeit.
  • Fragen Sie dezidiert nach den verschiedenen Serviceleistungen. Denn diese fallen von Angebot zu Angebot sehr unterschiedlich aus.
  • Der Developer sollte eine solide Dokumentation zur Verfügung stellen. Dadurch wissen Sie, wie das Theme richtig zu bedienen ist.
  • Lesen Sie auf jeden Fall die Rezensionen anderer Kunden. Checken Sie auch die Antworten der Entwickler auf Userfragen – das geht unter anderem auf der offiziellen WordPress-Seite.
  • Verhandeln Sie die Konditionen bei einer Rückerstattung. Gegebenenfalls wollen Sie das Theme wechseln, bevor der Vertrag ausläuft.

Schließlich sollten Sie sich um die Sicherheit Gedanken machen. Wie Experte Ralf Seybold im Interview mit "Impulse" erklärt, sind Content Management Systeme durchaus verwundbar für Hackerangriffe. Ein Anbieter muss Ihnen daher auch ein gutes Sicherheitskonzept bieten können.

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