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5 Tipps für erfolgreiche Business-Blogs

Business-Blogs sind ein interessanter Kanal für Unternehmen, um regelmäßig Inhalte für ihre Zielgruppe zu veröffentlichen und so bestehende und potenzielle Kunden mit interessanten Informationen und unterhaltsamen Texten zu versorgen. Mit diesen Tipps wird Ihr Blog ein Erfolg.
5 Tipps für erfolgreiche Business-Blogs Business-Blogs brauchen ein gutes Konzept und viel Pflege. (© 2016 Syda Productions/Shutterstock)

1. Business-Blogs planen

Wie jedes Projekt sollte auch Ihr Firmenblog nicht blind gestartet werden. Stellen Sie dafür ein Team zusammen oder benennen Sie zumindest einen Verantwortlichen, der ein Konzept erstellt. Die Ausrichtung des Business-Blogs sollte vorab festgelegt werden, außerdem brauchen Sie einen Plan für die Content-Erstellung: Sammeln Sie interessante Themen für die ersten Wochen und legen Sie fest, wer die Texte schreibt und wie diese bebildert werden. Bedenken Sie, dass der Blog ein langfristiges Projekt sein soll und deshalb kontinuierlich betreut werden muss.

2. Einblicke ins Unternehmen geben

Business-Blogs eignen sich wunderbar, um Ihren Kunden oder Geschäftspartnern einen Blick hinter die Kulissen Ihrer Firma zu gewähren. Damit können Sie sich nicht nur sympathisch und zugänglich präsentieren, sondern auch Inhalte erstellen, die der Leser nur bei Ihnen bekommt. Zum Beispiel können Sie Mitarbeiter und Unternehmensbereiche porträtieren und Ihre Firmengeschichte spannend aufbereiten. Natürlich eignen sich auch Ratgeber, die mit Ihrem Metier zu tun haben. Wenn die Themen knapp werden, können Sie auch versuchen, Gastblogger zu gewinnen.

3. Den richtigen Ton treffen

Überlegen Sie grundsätzlich, wer Ihre Zielgruppe ist – an diese sollten Sie sich mit Ihrem Blog richten. Passen Sie den Sprachstil und zum Teil auch die Themenauswahl entsprechend an, damit Sie dort gut ankommen. Wenn Sie sich vor allem an Teenager richten, sollten Sie sich mit komplexen Texten vielleicht etwas zurückhalten. Diese kommen wiederum gut an, wenn die Ausrichtung Ihres Business-Blogs in erster Linie Firmenkunden ins Auge fasst. Das gilt auch für die Gestaltung: Farben, Schriftarten und Fotomaterial sollten zu den Menschen passen, die Sie mit Ihrem Blog in erster Linie erreichen wollen.

4. SEO nicht vernachlässigen

Auch Ihr Blog soll natürlich gelesen werden – und dafür müssen Internetnutzer ihn finden. Wenn Sie sich also in keiner Weise um die Suchmaschinenoptimierung Ihres Business-Blogs kümmern, verschenken Sie viel Potenzial. Die Seiten werden dann nur gefunden, wenn jemand zufällig über Ihre Firmenseite darauf stößt. Wenden Sie also in den Blog-Artikeln die grundlegenden SEO-Regeln an.

5. Zu viel Eigenlob vermeiden

Beachten Sie, um welche Art von Kanal es sich bei Ihrem Blog handelt: Sie wollen darüber kommunizieren und ein positives Bild Ihres Unternehmens vermitteln, aber er ist keine reine Werbeplattform. Übertriebenes Lob für sich und Ihre Produkte ist hier also fehl am Platz. Sie können sogar ganz darauf verzichten, konkrete Produkte vorzustellen. Sorgen Sie lieber durch interessante Inhalte dafür, dass die Nutzer immer wieder zurückkehren und regen Sie Diskussionen an. Die Markenbildung erfolgt auf Business-Blogs eher indirekt.

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1. Business-Blogs planen

Wie jedes Projekt sollte auch Ihr Firmenblog nicht blind gestartet werden. Stellen Sie dafür ein Team zusammen oder benennen Sie zumindest einen Verantwortlichen, der ein Konzept erstellt. Die Ausrichtung des Business-Blogs sollte vorab festgelegt werden, außerdem brauchen Sie einen Plan für die Content-Erstellung: Sammeln Sie interessante Themen für die ersten Wochen und legen Sie fest, wer die Texte schreibt und wie diese bebildert werden. Bedenken Sie, dass der Blog ein langfristiges Projekt sein soll und deshalb kontinuierlich betreut werden muss.

2. Einblicke ins Unternehmen geben

Business-Blogs eignen sich wunderbar, um Ihren Kunden oder Geschäftspartnern einen Blick hinter die Kulissen Ihrer Firma zu gewähren. Damit können Sie sich nicht nur sympathisch und zugänglich präsentieren, sondern auch Inhalte erstellen, die der Leser nur bei Ihnen bekommt. Zum Beispiel können Sie Mitarbeiter und Unternehmensbereiche porträtieren und Ihre Firmengeschichte spannend aufbereiten. Natürlich eignen sich auch Ratgeber, die mit Ihrem Metier zu tun haben. Wenn die Themen knapp werden, können Sie auch versuchen, Gastblogger zu gewinnen.

3. Den richtigen Ton treffen

Überlegen Sie grundsätzlich, wer Ihre Zielgruppe ist – an diese sollten Sie sich mit Ihrem Blog richten. Passen Sie den Sprachstil und zum Teil auch die Themenauswahl entsprechend an, damit Sie dort gut ankommen. Wenn Sie sich vor allem an Teenager richten, sollten Sie sich mit komplexen Texten vielleicht etwas zurückhalten. Diese kommen wiederum gut an, wenn die Ausrichtung Ihres Business-Blogs in erster Linie Firmenkunden ins Auge fasst. Das gilt auch für die Gestaltung: Farben, Schriftarten und Fotomaterial sollten zu den Menschen passen, die Sie mit Ihrem Blog in erster Linie erreichen wollen.

4. SEO nicht vernachlässigen

Auch Ihr Blog soll natürlich gelesen werden – und dafür müssen Internetnutzer ihn finden. Wenn Sie sich also in keiner Weise um die Suchmaschinenoptimierung Ihres Business-Blogs kümmern, verschenken Sie viel Potenzial. Die Seiten werden dann nur gefunden, wenn jemand zufällig über Ihre Firmenseite darauf stößt. Wenden Sie also in den Blog-Artikeln die grundlegenden SEO-Regeln an.

5. Zu viel Eigenlob vermeiden

Beachten Sie, um welche Art von Kanal es sich bei Ihrem Blog handelt: Sie wollen darüber kommunizieren und ein positives Bild Ihres Unternehmens vermitteln, aber er ist keine reine Werbeplattform. Übertriebenes Lob für sich und Ihre Produkte ist hier also fehl am Platz. Sie können sogar ganz darauf verzichten, konkrete Produkte vorzustellen. Sorgen Sie lieber durch interessante Inhalte dafür, dass die Nutzer immer wieder zurückkehren und regen Sie Diskussionen an. Die Markenbildung erfolgt auf Business-Blogs eher indirekt.

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