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Direktmarketing per Post: So erreichen Sie Ihre Kunden

In Zeiten von E-Mails, Social Media und Telefonwerbung wirkt Direktmarketing per Post geradezu altmodisch. Ein Trugschluss! Die postalische Zielgruppenansprache hat nämlich gegenüber anderen Werbeformen enorme Vorteile.
DirektaDirektmarketing per Post: So erreichen Sie Ihre Kundenmarketing per Post Von wegen altmodisch: Mit Direktmarketing per Post erreichen Sie Adressaten auf einer persönlicheren Ebene. (© 2016 Michal Kowalski/Shutterstock)

Direktmarketing versus Massenwerbung

Mit Direktmarketing sprechen Sie den Kunden direkt an, um Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung zu bewerben. Das Gegenteil von Direktmarketing ist Massenwerbung, die sich an die anonyme Allgemeinheit richtet. Ob das immer von Vorteil ist, sei dahingestellt. Denn die Omnipräsenz von Reklame wirkt auf viele Leute erschlagend, andere nehmen leuchtende Werbetafeln und schrille Plakatwände oder Spots in TV und Radio wiederum gar nicht mehr wahr. Die Wirkung der teuren Kampagnen verpufft so.

Mit Direktmarketings selektieren Sie hingegen und die Briefmailings erreichen im besten Fall genau Ihre Zielgruppe. Also jene Menschen, die sich höchstwahrscheinlich für Ihr Angebot oder Ihre Firma interessieren. Dafür müssen Sie natürlich zuerst Ihre Zielgruppe definieren. Kommt der Brief nämlich beim "falschen" Empfänger an, dann landet er schnell im Papierkorb – und ist damit ein Minusgeschäft für Sie. Beauftragen Sie gegebenenfalls Adressspezialisten wie beispielsweise Deutsche Post Direct, um die richtigen Personen anzusprechen. Solche Agenturen schöpfen aus einer Vielzahl sozidemografischer Daten und anderer relevanter Informationen, um die passenden Kandidaten zu finden. Insbesondere wenn Sie neue Kunden gewinnen wollen, sind derartige Dienstleister hilfreich – allerdings auch eine Frage des zur Verfügung stehenden Budgets.

Der erste Eindruck zählt

Direktmarketing per Post ist aus der Mode geraten? Ja, und das ist sein großer Vorteil! Denn der gute alte Brief hat immer größeren Seltenheitswert und ist damit wieder etwas Besonderes – sofern er kreativ gestaltet ist. Damit Briefmailings zwischen Zeitungen und Rechnungen nicht untergehen, sollten Sie ein ansprechendes Äußeres entwerfen. Versetzen Sie sich in Ihre Zielgruppe hinein: Mit welchem Design können sie einen guten ersten Eindruck machen? Wie Interesse wecken, um den Empfänger zum Lesen zu animieren? Es gibt unendliche Möglichkeiten. Nachfolgend einige Inspirationen für Sie:

  • Spielen Sie mit Farben, damit sich der Brief von anderen absetzt.
  • Machen Sie mit einer auffälligen Stanzung auf sich aufmerksam.
  • Verwenden Sie edle Briefumschläge, die auf das Innere neugierig machen.
  • Heben Sie Schlüsselwörter hervor, um den Adressaten blitzschnell auf das Angebot aufmerksam zu machen.
  • Bilden Sie Bildmotive ab, die Ihre Inhalte gekonnt unterstreichen und Neugierde wecken.
  • Gestalten Sie die Überschrift kreativ und informativ – beispielsweise mit einem geistreichen Slogan.

Tipps zum Inhalt

Haben Sie das Interesse des Lesers gewonnen, dann verlieren Sie es nicht gleich nach dem ersten Satz wieder. Formulieren Sie einen klaren und verständlichen Text, und holen Sie den Leser von Beginn an ab. Ein guter Einstieg gelingt beispielsweise mit einer persönlichen Ansprache des Empfängers. Machen Sie bereits im ersten Absatz klar, um was es geht und worin Sie sich von der Konkurrenz abheben. Haben Sie den Leser erst einmal in Ihren Bann gezogen, dann verschaffen Sie ihm einen strukturierten Überblick über Ihr Angebot. Beispiel: Rabattaktionen. Hier sollten die Prozente und Produkte direkt ins Auge fallen. Fetten Sie einzelne Wörter, färben Sie diese auffällig oder arbeiten Sie gegebenenfalls mit Fotos.

Ein cleverer Schachzug: Fordern Sie Kunden zur Kommunikation mit Ihnen auf, um die Bindung zu stärken. Das klappt beispielsweise mit Response-Elementen wie Gewinnspielen, Gutscheinen oder Bestellaufforderungen mit Rücknahmegarantie. Wie erfolgreich das Direktmarketing war, lässt sich so anhand der Anzahl der Antworten ganz leicht ablesen.

Weiterführende Links:

  • Wie funktioniert Dialogmarketing? Drei Beispiele, wie Sie mit wenig Aufwand Kunden gewinnen.
  • Ohne Angebot gibt es keine Aufträge und keinen Umsatz. Lesen Sie hier, wie Sie ein Angebot schreiben, um Kunden zu überzeugen.
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DirektaDirektmarketing per Post: So erreichen Sie Ihre Kundenmarketing per Post Von wegen altmodisch: Mit Direktmarketing per Post erreichen Sie Adressaten auf einer persönlicheren Ebene. (© 2016 Michal Kowalski/Shutterstock)

Direktmarketing versus Massenwerbung

Mit Direktmarketing sprechen Sie den Kunden direkt an, um Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung zu bewerben. Das Gegenteil von Direktmarketing ist Massenwerbung, die sich an die anonyme Allgemeinheit richtet. Ob das immer von Vorteil ist, sei dahingestellt. Denn die Omnipräsenz von Reklame wirkt auf viele Leute erschlagend, andere nehmen leuchtende Werbetafeln und schrille Plakatwände oder Spots in TV und Radio wiederum gar nicht mehr wahr. Die Wirkung der teuren Kampagnen verpufft so.

Mit Direktmarketings selektieren Sie hingegen und die Briefmailings erreichen im besten Fall genau Ihre Zielgruppe. Also jene Menschen, die sich höchstwahrscheinlich für Ihr Angebot oder Ihre Firma interessieren. Dafür müssen Sie natürlich zuerst Ihre Zielgruppe definieren. Kommt der Brief nämlich beim "falschen" Empfänger an, dann landet er schnell im Papierkorb – und ist damit ein Minusgeschäft für Sie. Beauftragen Sie gegebenenfalls Adressspezialisten wie beispielsweise Deutsche Post Direct, um die richtigen Personen anzusprechen. Solche Agenturen schöpfen aus einer Vielzahl sozidemografischer Daten und anderer relevanter Informationen, um die passenden Kandidaten zu finden. Insbesondere wenn Sie neue Kunden gewinnen wollen, sind derartige Dienstleister hilfreich – allerdings auch eine Frage des zur Verfügung stehenden Budgets.

Der erste Eindruck zählt

Direktmarketing per Post ist aus der Mode geraten? Ja, und das ist sein großer Vorteil! Denn der gute alte Brief hat immer größeren Seltenheitswert und ist damit wieder etwas Besonderes – sofern er kreativ gestaltet ist. Damit Briefmailings zwischen Zeitungen und Rechnungen nicht untergehen, sollten Sie ein ansprechendes Äußeres entwerfen. Versetzen Sie sich in Ihre Zielgruppe hinein: Mit welchem Design können sie einen guten ersten Eindruck machen? Wie Interesse wecken, um den Empfänger zum Lesen zu animieren? Es gibt unendliche Möglichkeiten. Nachfolgend einige Inspirationen für Sie:

  • Spielen Sie mit Farben, damit sich der Brief von anderen absetzt.
  • Machen Sie mit einer auffälligen Stanzung auf sich aufmerksam.
  • Verwenden Sie edle Briefumschläge, die auf das Innere neugierig machen.
  • Heben Sie Schlüsselwörter hervor, um den Adressaten blitzschnell auf das Angebot aufmerksam zu machen.
  • Bilden Sie Bildmotive ab, die Ihre Inhalte gekonnt unterstreichen und Neugierde wecken.
  • Gestalten Sie die Überschrift kreativ und informativ – beispielsweise mit einem geistreichen Slogan.

Tipps zum Inhalt

Haben Sie das Interesse des Lesers gewonnen, dann verlieren Sie es nicht gleich nach dem ersten Satz wieder. Formulieren Sie einen klaren und verständlichen Text, und holen Sie den Leser von Beginn an ab. Ein guter Einstieg gelingt beispielsweise mit einer persönlichen Ansprache des Empfängers. Machen Sie bereits im ersten Absatz klar, um was es geht und worin Sie sich von der Konkurrenz abheben. Haben Sie den Leser erst einmal in Ihren Bann gezogen, dann verschaffen Sie ihm einen strukturierten Überblick über Ihr Angebot. Beispiel: Rabattaktionen. Hier sollten die Prozente und Produkte direkt ins Auge fallen. Fetten Sie einzelne Wörter, färben Sie diese auffällig oder arbeiten Sie gegebenenfalls mit Fotos.

Ein cleverer Schachzug: Fordern Sie Kunden zur Kommunikation mit Ihnen auf, um die Bindung zu stärken. Das klappt beispielsweise mit Response-Elementen wie Gewinnspielen, Gutscheinen oder Bestellaufforderungen mit Rücknahmegarantie. Wie erfolgreich das Direktmarketing war, lässt sich so anhand der Anzahl der Antworten ganz leicht ablesen.

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