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Social-Media-Apps: Snapchat überholt Facebook bei Teenagern

Der "gute Geist" von Snapchat wird bei Teenies immer beliebter und schafft es in einer Rangliste von Social-Media-Apps schon auf Platz vier. Damit verdrängt der Messenger sogar Facebook. Eine interessante Information für den richtigen Marketing Mix, der auf die Altersgruppe der zehn- bis 19-Jährigen zielt.
Social-Media-Apps: Snapchat überholt Facebook bei Teenagern Snapchat ist unter Jugendlichen beliebter als Facebook. (© 2016 tanuha2001 / Shutterstock.com)

Social-Media-Apps sind bei Teenies sehr beliebt

Kaum ein Teenager ohne Smartphone: 96 Prozent der zehn- bis 19-Jährigen in Deutschland besitzen ein internetfähiges Handy. Und was machen sie damit? Sie beschäftigen sich stark mit WhatsApp, YouTube, Snapchat, Instagram und Co. Immerhin 80 Prozent der Jugendlichen haben bis zu 20 Apps heruntergeladen. Herausgefunden hat das die Zeitschrift "Bravo" mit einer Umfrage und deren Ergebnisse im Youth Insight Panel (YIP) veröffentlicht. Dabei zeigte sich, dass besonders Social-Media-Apps sehr beliebt sind. Mindestens zwei davon finden sich auf 78 Prozent der Smartphones von Mädchen und auf 66 Prozent von Jungen. Und – Snapchat ist bei ihnen beliebter als Facebook.

Die meisten Teenager nutzen WhatsApp

Hier die Rangliste der Social-Media-Apps aus der Bravo-Umfrage.

  • 1. Platz: WhatsApp ist auf 91 Prozent der Smartphones von Teenies installiert.
  • 2. Platz: YouTube (56 Prozent)
  • 3. Platz: Instagram (52 Prozent)
  • 4. Platz: Snapchat (35 Prozent)
  • 5. Platz: Facebook (32 Prozent)

Damit hat Snapchat deutlich Boden gut gemacht. Noch 2015 lag der Anteil des kostenlosen Instant-Messaging-Dienstes bei 17 Prozent, der von Facebook bei 40 Prozent.

So beliebt die Social-Media-Apps bei den Jugendlichen auch sind – zahlen wollen sie dafür nur ungern. Nur die Hälfte der Jungen und jedes dritte Mädchen würde acht Euro in solche Programme investieren.

Productplacement stört kaum

Besonders lange beschäftigen sich die Teenager mit der Nummer eins ihrer Lieblings-Videoplattformen. 90 Prozent von ihnen sehen sich mindestens einmal pro Woche Filme auf YouTube an,  67 Prozent tun das täglich. Werbung stört sie dabei wenig. Zumindest mit Produktplatzierungen haben zwei Drittel keine Probleme.

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Social-Media-Apps: Snapchat überholt Facebook bei Teenagern Snapchat ist unter Jugendlichen beliebter als Facebook. (© 2016 tanuha2001 / Shutterstock.com)

Social-Media-Apps sind bei Teenies sehr beliebt

Kaum ein Teenager ohne Smartphone: 96 Prozent der zehn- bis 19-Jährigen in Deutschland besitzen ein internetfähiges Handy. Und was machen sie damit? Sie beschäftigen sich stark mit WhatsApp, YouTube, Snapchat, Instagram und Co. Immerhin 80 Prozent der Jugendlichen haben bis zu 20 Apps heruntergeladen. Herausgefunden hat das die Zeitschrift "Bravo" mit einer Umfrage und deren Ergebnisse im Youth Insight Panel (YIP) veröffentlicht. Dabei zeigte sich, dass besonders Social-Media-Apps sehr beliebt sind. Mindestens zwei davon finden sich auf 78 Prozent der Smartphones von Mädchen und auf 66 Prozent von Jungen. Und – Snapchat ist bei ihnen beliebter als Facebook.

Die meisten Teenager nutzen WhatsApp

Hier die Rangliste der Social-Media-Apps aus der Bravo-Umfrage.

  • 1. Platz: WhatsApp ist auf 91 Prozent der Smartphones von Teenies installiert.
  • 2. Platz: YouTube (56 Prozent)
  • 3. Platz: Instagram (52 Prozent)
  • 4. Platz: Snapchat (35 Prozent)
  • 5. Platz: Facebook (32 Prozent)

Damit hat Snapchat deutlich Boden gut gemacht. Noch 2015 lag der Anteil des kostenlosen Instant-Messaging-Dienstes bei 17 Prozent, der von Facebook bei 40 Prozent.

So beliebt die Social-Media-Apps bei den Jugendlichen auch sind – zahlen wollen sie dafür nur ungern. Nur die Hälfte der Jungen und jedes dritte Mädchen würde acht Euro in solche Programme investieren.

Productplacement stört kaum

Besonders lange beschäftigen sich die Teenager mit der Nummer eins ihrer Lieblings-Videoplattformen. 90 Prozent von ihnen sehen sich mindestens einmal pro Woche Filme auf YouTube an,  67 Prozent tun das täglich. Werbung stört sie dabei wenig. Zumindest mit Produktplatzierungen haben zwei Drittel keine Probleme.

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