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Infografiken erstellen: Diese 3 Tools helfen dabei

Schluss mit schnöden Textblöcken! Wir zeigen Ihnen, mit welchen Tools Sie interessante Infografiken erstellen und komplexen Content einfach und strukturiert darstellen. Verwandeln Sie also langweilige Zahlen in spannende und verständliche Abbildungen.
Infografiken erstellen: Diese 3 Tools helfen dabei Mit Online-Tools bändigen Sie Ihr Zahlenchaos und erstellen anschauliche Infografiken. (© 2016 Bloomicon/Shutterstock)

Infografiken erstellen mit easel.ly

Mit easil.ly haben Sie einen kostenlosen Infografik-Generator zur Hand, der eine Vielzahl von Design-Möglichkeiten bietet. Für die Visualisierung Ihrer Zahlen nutzen Sie ganz einfach die vorgefertigten Templates. Die enthalten zahlreiche Grafiken, die Sie nach Gusto stufenlos vergrößern, verkleinern und verschieben. Einziges Manko des Tools: Ihre Zahlendateien lassen sich nicht in das Template importieren. Das heißt, Sie müssen alle Daten per Hand in das Programm eingeben. Völlig easy zu bedienen ist der Generator damit nicht, aber für einfache Schaubilder mit wenig Zahlenmaterial reicht das Gratis-Tool allemal aus.

piktochart: Beliebtes Infografik-Tool mit vielen Vorlagen

Auch Pictochart versorgt Sie mit fertigen Vorlagen. Das Tool gibt es in einer kostenlosen, allerdings funktional eingeschränkten Version. Der volle Premium-Service kostet Sie monatlich 29 Dollar. Im Gegenzug haben Sie Zugriff auf eine deutlich größere Anzahl an Vorlagen. Weiterer Pluspunkt: Sie können mehr Bilder hochladen und in Ihre Infografik integrieren. Ihre fertige Grafik laden Sie als .png-Datei herunter. Obacht: Das Online-Tool ist sehr beliebt. Wählen Sie daher ein nicht allzu geläufiges Template, um sich von der Masse abzusetzen.

infogr.am: Fertige Grafik wird im Internet veröffentlicht

Mit infogr.am können Sie mithilfe verschiedener Themes Infografiken erstellen. Allerdings liefert das Programm weitaus weniger davon als pictochart. Ihre Datenbasis müssen Sie bei infogr.am nicht per Hand einfügen, sondern importieren diese aus einem Tabellenprogramm in das Tool. Das spart Zeit. Die Daten wandeln Sie dann nach Ihren Wünschen in Grafiken, Tabellen oder andere Abbildungen um. Nachteil: Die Endergebnis lässt sich nicht herunterladen. Stattdessen müssen Sie das Bild auf der Infogr.am-Seite veröffentlichen und anschließend in Ihre Webseite einbetten. Für eine Präsentation ist dieses Verfahren daher kaum geeignet. Für Ihre Seite ist der Umweg über das Tool aber kein Beinbruch. Im Gegenteil, dank der Einbettungsfunktion haben interessierte Leser die Möglichkeit, die Infografik zu teilen.

Weiterführende Links:

  • Noch mehr Tools, mit denen Sie Infografiken erstellen können, finden Sie bei "t3n".
  • Sie möchten Bilder in Ihre Infografiken integrieren? Dann bedienen Sie sich kostenloser Bilddatenbanken im Internet.
  • Positive Online-Kundenbewertungen lassen die Kasse klingeln. Aber wie bringen Sie Ihre Käufer dazu, Ihr verdientes Lob öffentlich zu machen?
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Infografiken erstellen: Diese 3 Tools helfen dabei Mit Online-Tools bändigen Sie Ihr Zahlenchaos und erstellen anschauliche Infografiken. (© 2016 Bloomicon/Shutterstock)

Infografiken erstellen mit easel.ly

Mit easil.ly haben Sie einen kostenlosen Infografik-Generator zur Hand, der eine Vielzahl von Design-Möglichkeiten bietet. Für die Visualisierung Ihrer Zahlen nutzen Sie ganz einfach die vorgefertigten Templates. Die enthalten zahlreiche Grafiken, die Sie nach Gusto stufenlos vergrößern, verkleinern und verschieben. Einziges Manko des Tools: Ihre Zahlendateien lassen sich nicht in das Template importieren. Das heißt, Sie müssen alle Daten per Hand in das Programm eingeben. Völlig easy zu bedienen ist der Generator damit nicht, aber für einfache Schaubilder mit wenig Zahlenmaterial reicht das Gratis-Tool allemal aus.

piktochart: Beliebtes Infografik-Tool mit vielen Vorlagen

Auch Pictochart versorgt Sie mit fertigen Vorlagen. Das Tool gibt es in einer kostenlosen, allerdings funktional eingeschränkten Version. Der volle Premium-Service kostet Sie monatlich 29 Dollar. Im Gegenzug haben Sie Zugriff auf eine deutlich größere Anzahl an Vorlagen. Weiterer Pluspunkt: Sie können mehr Bilder hochladen und in Ihre Infografik integrieren. Ihre fertige Grafik laden Sie als .png-Datei herunter. Obacht: Das Online-Tool ist sehr beliebt. Wählen Sie daher ein nicht allzu geläufiges Template, um sich von der Masse abzusetzen.

infogr.am: Fertige Grafik wird im Internet veröffentlicht

Mit infogr.am können Sie mithilfe verschiedener Themes Infografiken erstellen. Allerdings liefert das Programm weitaus weniger davon als pictochart. Ihre Datenbasis müssen Sie bei infogr.am nicht per Hand einfügen, sondern importieren diese aus einem Tabellenprogramm in das Tool. Das spart Zeit. Die Daten wandeln Sie dann nach Ihren Wünschen in Grafiken, Tabellen oder andere Abbildungen um. Nachteil: Die Endergebnis lässt sich nicht herunterladen. Stattdessen müssen Sie das Bild auf der Infogr.am-Seite veröffentlichen und anschließend in Ihre Webseite einbetten. Für eine Präsentation ist dieses Verfahren daher kaum geeignet. Für Ihre Seite ist der Umweg über das Tool aber kein Beinbruch. Im Gegenteil, dank der Einbettungsfunktion haben interessierte Leser die Möglichkeit, die Infografik zu teilen.

Weiterführende Links:

  • Noch mehr Tools, mit denen Sie Infografiken erstellen können, finden Sie bei "t3n".
  • Sie möchten Bilder in Ihre Infografiken integrieren? Dann bedienen Sie sich kostenloser Bilddatenbanken im Internet.
  • Positive Online-Kundenbewertungen lassen die Kasse klingeln. Aber wie bringen Sie Ihre Käufer dazu, Ihr verdientes Lob öffentlich zu machen?
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