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Internet-Trolle: 3 Tipps für den richtigen Umgang

Internet-Trolle sind die Störenfriede in Blogs oder Social-Media-Kanälen. Wo sie auftauchen, verbreiten sie in der Regel fiese, nörgelnde oder anderweitig nervige Kommentare – und das am liebsten in aller Regelmäßigkeit. 3 Tipps, wie Sie die Nörgler am besten loswerden.
Internet-Trolle: 3 Tipps für den richtigen Umgang Internet-Trollen begegnen Sie am besten mit Ruhe und Höflichkeit. (© 2016 Memo Angeles/Shutterstock)

Internet-Trolle provozieren bewusst

Internet-Trolle haben eigentlich nur eine Mission: Sie wollen Ihre Online-Präsenz in Aufruhr bringen. Ihr Instrument sind dabei Beiträge mit einer ordentlichen Prise Provokation, gemischt mit Beleidigungen oder Nörgeleien. Die Störenfriede tummeln sich überall im Netz, zum Beispiel in Foren, Chatrooms, Newsgroups oder in Blogs wie Ihrem.

Tipp 1: Nicht spontan reagieren

Wie können Sie verhindern, dass Internet-Trolle Ihre Firma oder Ihre Produkte in einem schlechten Licht dastehen lassen? Zunächst einmal heißt es: Ruhe bewahren. Reagieren Sie keinesfalls spontan auf einen provokativen Beitrag. Ansonsten fällt Ihre Antwort unter Umständen unpassend emotional aus – genau das erhofft sich der Störenfried. Beobachten Sie vielmehr den Verlauf der Kommunikation. Womöglich verteidigt ein Fan Ihr Unternehmen und die Angelegenheit löst sich von selbst. Sind Sie sich unsicher, wie Sie reagieren sollen, hilft es oftmals, Kollegen zurate zu ziehen.

Tipp 2: Höflichkeit als Gegenmaßnahme

Grundsätzlich sollten Sie auf alle Beiträge reagieren, damit Ihre Leser merken, dass sie von Ihnen wahrgenommen werden. Im Falle eines Troll-Kommentars ist Höflichkeit das beste Mittel, um die Kommunikation zu entschärfen. 'Don't feed the troll' heißt es im Englischen. Soll heißen: Füttern Sie den Ruhestörer nicht mit zusätzlichem Zündstoff. In der Regel geben die Störenfriede dann von selbst auf und ziehen weiter.

Tipp 3: Unangebrachte Kommentare löschen

Gehen die Beiträge unter die Gürtellinie, können Sie diese natürlich auch von Ihrer Seite entfernen. Nicht jeder bissige Kommentar ist jedoch gleich als Provokation zu verstehen. Bedenken Sie: Leser dürfen Ihre Inhalte kritisieren. Wichtig ist nur, dass sie sich dabei respektvoll verhalten.

Weiterführende Links:

  • Fast alle Unternehmen sind in den sozialen Medien präsent – ihre Mitarbeiter ebenfalls. Die Nutzung birgt aber auch Risiken. Social Media Guidelines legen fest, wie die Angestellten sich in den sozialen Netzwerken verhalten sollen.
  • Ein Blick in die Stellenbörse zeigt: Social Media Manager sind begehrt. Doch über die geforderten Kompetenzen der Kommunikationsexperten herrscht Uneinigkeit. Lesen Sie im Beitrag, auf welche Qualifikationen es ankommt und wie Sie fähige Kandidaten im Vorstellungsgespräch erkennen.
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Internet-Trolle sind die Störenfriede in Blogs oder Social-Media-Kanälen. Wo sie auftauchen, verbreiten sie in der Regel fiese, nörgelnde oder anderweitig nervige Kommentare – und das am liebsten in aller Regelmäßigkeit. 3 Tipps, wie Sie die Nörgler am besten loswerden.
Internet-Trolle: 3 Tipps für den richtigen Umgang Internet-Trollen begegnen Sie am besten mit Ruhe und Höflichkeit. (© 2016 Memo Angeles/Shutterstock)

Internet-Trolle provozieren bewusst

Internet-Trolle haben eigentlich nur eine Mission: Sie wollen Ihre Online-Präsenz in Aufruhr bringen. Ihr Instrument sind dabei Beiträge mit einer ordentlichen Prise Provokation, gemischt mit Beleidigungen oder Nörgeleien. Die Störenfriede tummeln sich überall im Netz, zum Beispiel in Foren, Chatrooms, Newsgroups oder in Blogs wie Ihrem.

Tipp 1: Nicht spontan reagieren

Wie können Sie verhindern, dass Internet-Trolle Ihre Firma oder Ihre Produkte in einem schlechten Licht dastehen lassen? Zunächst einmal heißt es: Ruhe bewahren. Reagieren Sie keinesfalls spontan auf einen provokativen Beitrag. Ansonsten fällt Ihre Antwort unter Umständen unpassend emotional aus – genau das erhofft sich der Störenfried. Beobachten Sie vielmehr den Verlauf der Kommunikation. Womöglich verteidigt ein Fan Ihr Unternehmen und die Angelegenheit löst sich von selbst. Sind Sie sich unsicher, wie Sie reagieren sollen, hilft es oftmals, Kollegen zurate zu ziehen.

Tipp 2: Höflichkeit als Gegenmaßnahme

Grundsätzlich sollten Sie auf alle Beiträge reagieren, damit Ihre Leser merken, dass sie von Ihnen wahrgenommen werden. Im Falle eines Troll-Kommentars ist Höflichkeit das beste Mittel, um die Kommunikation zu entschärfen. 'Don't feed the troll' heißt es im Englischen. Soll heißen: Füttern Sie den Ruhestörer nicht mit zusätzlichem Zündstoff. In der Regel geben die Störenfriede dann von selbst auf und ziehen weiter.

Tipp 3: Unangebrachte Kommentare löschen

Gehen die Beiträge unter die Gürtellinie, können Sie diese natürlich auch von Ihrer Seite entfernen. Nicht jeder bissige Kommentar ist jedoch gleich als Provokation zu verstehen. Bedenken Sie: Leser dürfen Ihre Inhalte kritisieren. Wichtig ist nur, dass sie sich dabei respektvoll verhalten.

Weiterführende Links:

  • Fast alle Unternehmen sind in den sozialen Medien präsent – ihre Mitarbeiter ebenfalls. Die Nutzung birgt aber auch Risiken. Social Media Guidelines legen fest, wie die Angestellten sich in den sozialen Netzwerken verhalten sollen.
  • Ein Blick in die Stellenbörse zeigt: Social Media Manager sind begehrt. Doch über die geforderten Kompetenzen der Kommunikationsexperten herrscht Uneinigkeit. Lesen Sie im Beitrag, auf welche Qualifikationen es ankommt und wie Sie fähige Kandidaten im Vorstellungsgespräch erkennen.
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