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Social Media-Kanäle: Diese 4 sollten Sie kennen

Facebook, Instagram oder doch lieber Snapchat? Mittlerweile gibt es allerhand Social-Media-Kanäle. Dass die für Unternehmen wertvoll sind, ist längst bekannt. Doch welche Netzwerke können Sie wie für Ihre Zwecke nutzen? Ein Überblick.
Social-Media-Kanäle: Diese 4 sollten Sie kennen Social Media-Kanäle sind ideal dafür geeignet, um auf Kundenfang zu gehen. (© 2016 Lenka Horavova/Shutterstock)

Social Media-Kanäle nach Zielgruppen auswählen

Viele Social Media-Kanäle und wenig Zeit – eine Rechnung, die nicht aufgeht. Die gute Nachricht: Sie muss gar nicht aufgehen. Denn Sie müssen schließlich nicht jedes soziale Netzwerk mit Beiträgen füttern. Wie finden Sie aber heraus, welche Plattform zu Ihrer Marketingstrategie passt? Die Formel ist simpel: Ermitteln Sie, in welchen sozialen Netzwerken Ihre Zielgruppe vornehmlich unterwegs ist. Genau in die lohnt es sich, Zeit und Geld zu investieren.

Tipp: Beobachten Sie auch Ihre Konkurrenz. Wo ist die aktiv und wie gut kommen deren Beiträge dort an?

Facebook

Facebook ist das soziale Netzwerk in der Social Media-Welt. Das macht allein die weltweite Nutzeranzahl klar – die beträgt sage und schreibe 1,7 Milliarden, davon 27 Millionen Regisitrierungen in Deutschland. Allein wegen der hohen Publikumsdichte lohnt sich ein Ausflug in den Kanal. Im Gegensatz zu anderen Netzwerken sind in Facebook zahlreiche Zielgruppen vertreten. Hier vermischt sich Privates und Berufliches. Der perfekte Ort also, um Kunden auf sich aufmerksam zu machen.

Instagram

Seit 2012 gehört die Plattform mit 500 Millionen Nutzern zum Social Media-Giganten Facebook. In Deutschland sind rund neun Millionen Instagram-Fans unterwegs. Hier dreht sich alles um Fotos oder Kurzvideos. Oftmals ist die Bildunterschrift mit einem Hashtag verschlagwortet. Damit lassen sich einzelne Begriffe über die Suchfunktion der App finden. Instagram eignet sich vor allem für Branchen, die voll und ganz auf Visualität setzen: Mode, Handwerk, Gastronomie und auch der Kunsthandel.

Eine Kooperation mit Influencern ist erstrebenswert. Denn, was die Meinungsmacher im Netzwerk empfehlen, wird oft von einem Gros der Fans gekauft.

Snapchat

Snapchat ist eine Messaging-App, die mittlerweile über 150 Millionen Menschen verwenden (Deutschland: etwa neun Millionen). Die sogenannten Snaps (Bilder und Videos) werden von Handy zu Handy verschickt und dauern maximal zehn Sekunden. Der Clou: Der Empfänger kann den Beitrag nur einmal sehen. Nach 24 Stunden löscht sich der Inhalt automatisch. Es sei denn, man macht von der Funktion Memories Gebrauch. Darin lassen sich Snaps und Stories auch langfristig speichern. Die App ist insbesondere bei jungen Leuten beliebt, sodass Sie für Firmen mit einer entsprechenden Zielgruppe von Interesse ist. Snapchat wird derzeit häufig von Unternehmen genutzt, um einen Blick hinter die Kulissen zu geben.

Pinterest

Ähnlich wie bei Instagram dreht sich bei Pinterest alles um Fotos. Private Nutzer und Firmen haben hier die Möglichkeit, Bilder an sogenannten Pinnwänden zu teilen. Anders als bei Instagram sind die Motive häufig stärker inszeniert. Wenn Kunden einen Suchbegriff eingeben, erscheint in der Folge eine Liste mit Fotos des gesuchten Gegenstandes. Insbesondere die Suche nach Einrichtungsgegenständen ist beliebt, aber auch nach Reisen, Bastelanleitungen, Körperpflege und allen möglichen Do it Yourself-Ideen. Wenn Sie Lifestyle-Produkte auf dem Markt bekannt machen wollen, sollten Sie auf Pinterest präsent sein. Das Portal hat ein vorwiegend weibliches Publikum und umfasst insgesamt 100 Millionen Nutzer weltweit (Deutschland: etwa 2,5 Millionen).

Weiterführende Links:

  • Wer Social Media-Kanäle nutzt, sollte auch Social Media Guidelines festlegen. Sie regeln, wie sich Ihre Angestellten in den sozialen Netzwerken verhalten sollen.
  • Social Media-Kanäle sind ideal, um auf Kundenfang zu gehen. Dabei kann jedoch auch einiges schief gehen. Welche Fehler Sie beim Social Media Marketing vermeiden sollten.
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Social-Media-Kanäle: Diese 4 sollten Sie kennen Social Media-Kanäle sind ideal dafür geeignet, um auf Kundenfang zu gehen. (© 2016 Lenka Horavova/Shutterstock)

Social Media-Kanäle nach Zielgruppen auswählen

Viele Social Media-Kanäle und wenig Zeit – eine Rechnung, die nicht aufgeht. Die gute Nachricht: Sie muss gar nicht aufgehen. Denn Sie müssen schließlich nicht jedes soziale Netzwerk mit Beiträgen füttern. Wie finden Sie aber heraus, welche Plattform zu Ihrer Marketingstrategie passt? Die Formel ist simpel: Ermitteln Sie, in welchen sozialen Netzwerken Ihre Zielgruppe vornehmlich unterwegs ist. Genau in die lohnt es sich, Zeit und Geld zu investieren.

Tipp: Beobachten Sie auch Ihre Konkurrenz. Wo ist die aktiv und wie gut kommen deren Beiträge dort an?

Facebook

Facebook ist das soziale Netzwerk in der Social Media-Welt. Das macht allein die weltweite Nutzeranzahl klar – die beträgt sage und schreibe 1,7 Milliarden, davon 27 Millionen Regisitrierungen in Deutschland. Allein wegen der hohen Publikumsdichte lohnt sich ein Ausflug in den Kanal. Im Gegensatz zu anderen Netzwerken sind in Facebook zahlreiche Zielgruppen vertreten. Hier vermischt sich Privates und Berufliches. Der perfekte Ort also, um Kunden auf sich aufmerksam zu machen.

Instagram

Seit 2012 gehört die Plattform mit 500 Millionen Nutzern zum Social Media-Giganten Facebook. In Deutschland sind rund neun Millionen Instagram-Fans unterwegs. Hier dreht sich alles um Fotos oder Kurzvideos. Oftmals ist die Bildunterschrift mit einem Hashtag verschlagwortet. Damit lassen sich einzelne Begriffe über die Suchfunktion der App finden. Instagram eignet sich vor allem für Branchen, die voll und ganz auf Visualität setzen: Mode, Handwerk, Gastronomie und auch der Kunsthandel.

Eine Kooperation mit Influencern ist erstrebenswert. Denn, was die Meinungsmacher im Netzwerk empfehlen, wird oft von einem Gros der Fans gekauft.

Snapchat

Snapchat ist eine Messaging-App, die mittlerweile über 150 Millionen Menschen verwenden (Deutschland: etwa neun Millionen). Die sogenannten Snaps (Bilder und Videos) werden von Handy zu Handy verschickt und dauern maximal zehn Sekunden. Der Clou: Der Empfänger kann den Beitrag nur einmal sehen. Nach 24 Stunden löscht sich der Inhalt automatisch. Es sei denn, man macht von der Funktion Memories Gebrauch. Darin lassen sich Snaps und Stories auch langfristig speichern. Die App ist insbesondere bei jungen Leuten beliebt, sodass Sie für Firmen mit einer entsprechenden Zielgruppe von Interesse ist. Snapchat wird derzeit häufig von Unternehmen genutzt, um einen Blick hinter die Kulissen zu geben.

Pinterest

Ähnlich wie bei Instagram dreht sich bei Pinterest alles um Fotos. Private Nutzer und Firmen haben hier die Möglichkeit, Bilder an sogenannten Pinnwänden zu teilen. Anders als bei Instagram sind die Motive häufig stärker inszeniert. Wenn Kunden einen Suchbegriff eingeben, erscheint in der Folge eine Liste mit Fotos des gesuchten Gegenstandes. Insbesondere die Suche nach Einrichtungsgegenständen ist beliebt, aber auch nach Reisen, Bastelanleitungen, Körperpflege und allen möglichen Do it Yourself-Ideen. Wenn Sie Lifestyle-Produkte auf dem Markt bekannt machen wollen, sollten Sie auf Pinterest präsent sein. Das Portal hat ein vorwiegend weibliches Publikum und umfasst insgesamt 100 Millionen Nutzer weltweit (Deutschland: etwa 2,5 Millionen).

Weiterführende Links:

  • Wer Social Media-Kanäle nutzt, sollte auch Social Media Guidelines festlegen. Sie regeln, wie sich Ihre Angestellten in den sozialen Netzwerken verhalten sollen.
  • Social Media-Kanäle sind ideal, um auf Kundenfang zu gehen. Dabei kann jedoch auch einiges schief gehen. Welche Fehler Sie beim Social Media Marketing vermeiden sollten.
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