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Social Media Marketing: Die 5 häufigsten Fehler

Mit dem richtigen Social Media Marketing können Sie Kunden gewinnen und Ihre Reputation steigern. Die Präsenz in Social Media-Kanälen kann jedoch auch Gegenteiliges bewirken. Lesen Sie hier, welche Fehler Sie bei Ihrem Auftritt auf Facebook, Twitter und Co. vermeiden sollten und wie Sie es besser machen.
Social Media Marketing: Die 5 häufigsten Fehler Beschäftigen Sie möglichst ein Expertenteam mit dem Social Media Marketing, um einen professionellen Auftritt zu garantieren. (© 2016 Rawpixel.com/Shutterstock)

Fehler 1: Social Media Marketing als One-Post-Wonder

Social Media Marketing funktioniert nur dann, wenn Sie bei der Sache bleiben. Ein Post pro Vierteljahr reicht also nicht aus, um Fans anzulocken. Im Gegenteil, der nachrichtenarme Auftritt wirkt sogar unprofessionell. Allerdings sollten Sie es auch nicht übertreiben. Laut dem "Social Break-Up Report" von Exact Target und CoTweet finden User zu viele Updates nervig und blenden die Seite dann aus.

Fazit: Posten Sie in regelmäßigen Abständen, aber halten Sie sich an eine bestimmte Anzahl.

Fehler 2: Nichtigkeiten streuen

Qualität geht vor Quantität. Auch wenn das Hundevideo noch so süß ist, x-beliebige Posts haben auf Ihrer Seite nichts zu suchen und irritieren Ihre Fans eher. Bleiben Sie stattdessen bei Ihrem Themenbereich und brillieren Sie darin mit Fachwissen.

Fehler 3: Fans mit Ignoranz strafen

Der Vorteil von Social Media ist: Sie können mit Usern in Kontakt treten, sie zu Kommentaren animieren sowie den Austausch fördern, um sich beispielsweise Feedback für Produkte oder Dienstleistungen einzuholen. Was Sie dabei nicht machen sollten: auf Nachrichten erst Wochen später reagieren. Damit signalisieren Sie Desinteresse. Noch schlimmer, als nicht zu antworten, ist es übrigens, Kommentare einfach zu löschen. Sinn der Sache ist schließlich der Dialog.

Fazit: Weichen Sie kritischen Kommentaren nicht aus, sondern antworten Sie diplomatisch. Grundsätzlich ist es ratsam, bestimmte Mitarbeiter mit dem Social Media Marketing zu beschäftigen. Sind die Zuständigkeiten geklärt, werden keine Posts und Antworten vergessen.

Fehler 4: Stümperhafte Posts

Social Media Marketing kann doch jeder? Ein Blick auf Facebook und Co. bringt eine andere Wahrheit ans Licht: Ellenlange und langweilige Beiträge, unpassende Bilder, Rechtschreibfehler – das ist nicht nur unprofessionell, sondern schadet auch dem Ruf Ihrer Firma. Diese Fauxpas geschehen oftmals, weil Mitarbeiter Social Media als Zusatz zu ihren anderen Aufgaben erledigen.

Fazit: Planen Sie ein ausreichendes Budget für Ihr Social Media Marketing ein. Um Verbesserungen zu erzielen, benötigen Sie geschulte Mitarbeiter, die sich mit der Materie auskennen und gegebenenfalls weitere Kollegen instruieren können.

Fehler 5: Werbetrommel übertrieben rühren

Werbebotschaften sind an sich eine gute Idee – doch gehen Sie sparsam mit der Marketing-Maßnahme um. Mit zu viel Werbung nerven Sie selbst loyale Fans. Die Folge: 38 Prozent der User blenden Ihre Seite aus, wie aus dem Social Break-Up Report hervorgeht. Langweilen Sie User daher nicht mit gleichen Inhalten, sondern schaffen Sie Mehrwert – gerne auch mit Fremdinhalten! Mehr über den Nutzwert von geteilten Inhalten lesen Sie in unserem Beitrag zum Thema "Content Curation".

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Social Media Marketing: Die 5 häufigsten Fehler Beschäftigen Sie möglichst ein Expertenteam mit dem Social Media Marketing, um einen professionellen Auftritt zu garantieren. (© 2016 Rawpixel.com/Shutterstock)

Fehler 1: Social Media Marketing als One-Post-Wonder

Social Media Marketing funktioniert nur dann, wenn Sie bei der Sache bleiben. Ein Post pro Vierteljahr reicht also nicht aus, um Fans anzulocken. Im Gegenteil, der nachrichtenarme Auftritt wirkt sogar unprofessionell. Allerdings sollten Sie es auch nicht übertreiben. Laut dem "Social Break-Up Report" von Exact Target und CoTweet finden User zu viele Updates nervig und blenden die Seite dann aus.

Fazit: Posten Sie in regelmäßigen Abständen, aber halten Sie sich an eine bestimmte Anzahl.

Fehler 2: Nichtigkeiten streuen

Qualität geht vor Quantität. Auch wenn das Hundevideo noch so süß ist, x-beliebige Posts haben auf Ihrer Seite nichts zu suchen und irritieren Ihre Fans eher. Bleiben Sie stattdessen bei Ihrem Themenbereich und brillieren Sie darin mit Fachwissen.

Fehler 3: Fans mit Ignoranz strafen

Der Vorteil von Social Media ist: Sie können mit Usern in Kontakt treten, sie zu Kommentaren animieren sowie den Austausch fördern, um sich beispielsweise Feedback für Produkte oder Dienstleistungen einzuholen. Was Sie dabei nicht machen sollten: auf Nachrichten erst Wochen später reagieren. Damit signalisieren Sie Desinteresse. Noch schlimmer, als nicht zu antworten, ist es übrigens, Kommentare einfach zu löschen. Sinn der Sache ist schließlich der Dialog.

Fazit: Weichen Sie kritischen Kommentaren nicht aus, sondern antworten Sie diplomatisch. Grundsätzlich ist es ratsam, bestimmte Mitarbeiter mit dem Social Media Marketing zu beschäftigen. Sind die Zuständigkeiten geklärt, werden keine Posts und Antworten vergessen.

Fehler 4: Stümperhafte Posts

Social Media Marketing kann doch jeder? Ein Blick auf Facebook und Co. bringt eine andere Wahrheit ans Licht: Ellenlange und langweilige Beiträge, unpassende Bilder, Rechtschreibfehler – das ist nicht nur unprofessionell, sondern schadet auch dem Ruf Ihrer Firma. Diese Fauxpas geschehen oftmals, weil Mitarbeiter Social Media als Zusatz zu ihren anderen Aufgaben erledigen.

Fazit: Planen Sie ein ausreichendes Budget für Ihr Social Media Marketing ein. Um Verbesserungen zu erzielen, benötigen Sie geschulte Mitarbeiter, die sich mit der Materie auskennen und gegebenenfalls weitere Kollegen instruieren können.

Fehler 5: Werbetrommel übertrieben rühren

Werbebotschaften sind an sich eine gute Idee – doch gehen Sie sparsam mit der Marketing-Maßnahme um. Mit zu viel Werbung nerven Sie selbst loyale Fans. Die Folge: 38 Prozent der User blenden Ihre Seite aus, wie aus dem Social Break-Up Report hervorgeht. Langweilen Sie User daher nicht mit gleichen Inhalten, sondern schaffen Sie Mehrwert – gerne auch mit Fremdinhalten! Mehr über den Nutzwert von geteilten Inhalten lesen Sie in unserem Beitrag zum Thema "Content Curation".

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