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Desktop aufräumen: 4 Tipps und Tools für mehr Überblick

Beenden Sie das Dateienchaos, indem Sie Ihren Desktop aufräumen! Aber nicht irgendwie, sondern mit Strategie. Nur so beenden Sie das Durcheinander dauerhaft und werden wieder Herr über Ihren Bildschirm. Ein gutes Gefühl ...
Desktop aufräumen: 4 Tipps und Tools für mehr Überblick Tools erleichtern Ihnen die Arbeit, wenn Sie Ihren Desktop aufräumen möchten. (© 2016 flydragon/Shutterstock)

Dateien strukturieren und systematisieren

Ihr Bildschirmhintergrund ist vor lauter Dateien und Ordnern kaum noch sichtbar? Ein klares Indiz dafür, dass Sie Ihren Desktop aufräumen sollten. Erster Schritt für mehr Überblick: Verschieben Sie Ihre unstrukturierte Dateiensammlung in entsprechende Ordner. Die sind in wenigen Schritten erstellt:

  • In Windows klicken Sie rechts auf den Desktop und wählen dann "Neu > Ordner" im Menü. Wichtig: Geben Sie dem Ordner einen passenden Namen. Dafür auf die digitale Ablage klicken, einen Namen eingeben und "Enter" drücken.
  • Auf einem Mac markieren Sie zunächst die entsprechenden Dateien, die zusammengefasst werden sollen, klicken rechts und wählen im Menü "Neuer Ordner mit Auswahl". Zur Namensänderung verfahren Sie wie bei Windows.

Überlegen Sie sich ein System, um Ihre Dateien zu strukturieren. Sortieren Sie beispielsweise nach Projekten oder aktuellen Dateien. Letztere verschieben Sie ins Archiv, sobald sie ihren Zweck erfüllt haben. Wichtig: Bleiben Sie stets am Ball, sonst nimmt das Chaos wieder überhand.

Desktop aufräumen mithilfe eines cleveren Bildschirmhintergrunds

Wie sieht Ihr Bildschirmhintergrund aus? Denn auch dieser leistet einen entscheidenden Beitrag zur Strukturierung Ihres Desktops. Das Foto vom letzten Familienurlaub in der Karibik ist womöglich eine schöne Erinnerung, aber hinter Ihrer Dateienflut geht es ohnehin unter. Wählen Sie stattdessen einen Hintergrund, der Sie bei Ihrer Organisation unterstützt. Design-Vorlagen finden und/oder kreieren Sie beispielsweise bei "PicMonkey". Wie solch ein Wallpaper aussehen kann, sehen Sie auf "moritzfindesigns.com". Auch die Autoren von "Lifehacker" bieten kostenlose Vorlagen zum Herunterladen an.

Nützliche Desktop-Tools: Rainmeter und Dexpot

Erheben Sie Ihren Desktop von der Organisationsplattform zum Informationsdienstleister. Heutzutage gibt es eine Reihe von Tools, die Sie mit nützlichem Wissen versorgen. Für Windows-Nutzer dürfte Rainmeter von Interesse sein. Das kostenlose Tool zeigt allerlei wichtige Informationen im schicken Design auf Ihrem Desktop an, wie etwa …

  • Wettervorhersage
  • To-do-Liste
  • Kalender
  • RSS-Feeds

Das Pendant für Mac-Nutzer mit OS 10.6+ ist etwa GeekTool. Auch damit lassen sich individuelle Informationen auf dem Bildschirm anzeigen.

Ein weiteres interessantes Tool ist außerdem Dexpot. Das kostenlose Programm erstellt virtuelle Desktops. Damit haben Sie zusätzliche Arbeitsflächen, auf die Sie Fenster und Icons verteilen können.

Desktop aufräumen mit einer cloud-basierten Lösung

Wenn Sie Ihre Dateien komplett vom Desktop verbannen möchten, dann bietet sich eine Cloud-Lösung an. Solch ein Anbieter ist beispielsweise Dropbox. Der Dienst synchronisiert die auf Ihrem Computer angelegten Ordner. Die Folge: Sie können von verschiedenen Geräten auf ebendiese Dateien zugreifen. Statt Ihres Desktops beherbergt nun die Cloud Ihre Dateien. Weiterer Vorteil: Der Dienst ermöglicht es Ihnen, Dokumente mit anderen Nutzern zu teilen.

Wichtig: Egal, wie genau Sie Ihren Desktop aufräumen, verfahren Sie dabei nach einem bestimmten System. Durch bestimmte Tools und Kniffe wird Ihnen die Arbeit zwar erleichtert, doch der Dateienschubser sind immer noch Sie.

Weiterführende Links:

  • Hilfreiche Tools, mit denen Sie Ihren Desktop aufräumen, haben außerdem die Autoren von "PC Welt" zusammengefasst.
  • Oftmals steckt Datenmüll hinter einem lahmen Rechner. Wir verraten, wie Sie Ihren PC aufräumen sollten, damit dieser wieder mehr Power bekommt.
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Desktop aufräumen: 4 Tipps und Tools für mehr Überblick Tools erleichtern Ihnen die Arbeit, wenn Sie Ihren Desktop aufräumen möchten. (© 2016 flydragon/Shutterstock)

Dateien strukturieren und systematisieren

Ihr Bildschirmhintergrund ist vor lauter Dateien und Ordnern kaum noch sichtbar? Ein klares Indiz dafür, dass Sie Ihren Desktop aufräumen sollten. Erster Schritt für mehr Überblick: Verschieben Sie Ihre unstrukturierte Dateiensammlung in entsprechende Ordner. Die sind in wenigen Schritten erstellt:

  • In Windows klicken Sie rechts auf den Desktop und wählen dann "Neu > Ordner" im Menü. Wichtig: Geben Sie dem Ordner einen passenden Namen. Dafür auf die digitale Ablage klicken, einen Namen eingeben und "Enter" drücken.
  • Auf einem Mac markieren Sie zunächst die entsprechenden Dateien, die zusammengefasst werden sollen, klicken rechts und wählen im Menü "Neuer Ordner mit Auswahl". Zur Namensänderung verfahren Sie wie bei Windows.

Überlegen Sie sich ein System, um Ihre Dateien zu strukturieren. Sortieren Sie beispielsweise nach Projekten oder aktuellen Dateien. Letztere verschieben Sie ins Archiv, sobald sie ihren Zweck erfüllt haben. Wichtig: Bleiben Sie stets am Ball, sonst nimmt das Chaos wieder überhand.

Desktop aufräumen mithilfe eines cleveren Bildschirmhintergrunds

Wie sieht Ihr Bildschirmhintergrund aus? Denn auch dieser leistet einen entscheidenden Beitrag zur Strukturierung Ihres Desktops. Das Foto vom letzten Familienurlaub in der Karibik ist womöglich eine schöne Erinnerung, aber hinter Ihrer Dateienflut geht es ohnehin unter. Wählen Sie stattdessen einen Hintergrund, der Sie bei Ihrer Organisation unterstützt. Design-Vorlagen finden und/oder kreieren Sie beispielsweise bei "PicMonkey". Wie solch ein Wallpaper aussehen kann, sehen Sie auf "moritzfindesigns.com". Auch die Autoren von "Lifehacker" bieten kostenlose Vorlagen zum Herunterladen an.

Nützliche Desktop-Tools: Rainmeter und Dexpot

Erheben Sie Ihren Desktop von der Organisationsplattform zum Informationsdienstleister. Heutzutage gibt es eine Reihe von Tools, die Sie mit nützlichem Wissen versorgen. Für Windows-Nutzer dürfte Rainmeter von Interesse sein. Das kostenlose Tool zeigt allerlei wichtige Informationen im schicken Design auf Ihrem Desktop an, wie etwa …

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  • To-do-Liste
  • Kalender
  • RSS-Feeds

Das Pendant für Mac-Nutzer mit OS 10.6+ ist etwa GeekTool. Auch damit lassen sich individuelle Informationen auf dem Bildschirm anzeigen.

Ein weiteres interessantes Tool ist außerdem Dexpot. Das kostenlose Programm erstellt virtuelle Desktops. Damit haben Sie zusätzliche Arbeitsflächen, auf die Sie Fenster und Icons verteilen können.

Desktop aufräumen mit einer cloud-basierten Lösung

Wenn Sie Ihre Dateien komplett vom Desktop verbannen möchten, dann bietet sich eine Cloud-Lösung an. Solch ein Anbieter ist beispielsweise Dropbox. Der Dienst synchronisiert die auf Ihrem Computer angelegten Ordner. Die Folge: Sie können von verschiedenen Geräten auf ebendiese Dateien zugreifen. Statt Ihres Desktops beherbergt nun die Cloud Ihre Dateien. Weiterer Vorteil: Der Dienst ermöglicht es Ihnen, Dokumente mit anderen Nutzern zu teilen.

Wichtig: Egal, wie genau Sie Ihren Desktop aufräumen, verfahren Sie dabei nach einem bestimmten System. Durch bestimmte Tools und Kniffe wird Ihnen die Arbeit zwar erleichtert, doch der Dateienschubser sind immer noch Sie.

Weiterführende Links:

  • Hilfreiche Tools, mit denen Sie Ihren Desktop aufräumen, haben außerdem die Autoren von "PC Welt" zusammengefasst.
  • Oftmals steckt Datenmüll hinter einem lahmen Rechner. Wir verraten, wie Sie Ihren PC aufräumen sollten, damit dieser wieder mehr Power bekommt.
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