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Mobile-Trend 2016: Die 10 wichtigsten Technologien

Für Millennials gehört das Smartphone zum Alltag. Darauf sollten sich Marketer einstellen. Helfen soll dabei der Moblie Trend 2016, Die Untersuchung zeigt, welche zehn Technologien in diesem Jahr eine entscheidende Rolle spielen.
Mobile-Trend 2016: Die 10 wichtigsten Technologien Der Mobile Trend 2016 berücksichtigt, dass immer öfter mit Smartphone und Co. ins Internet gegangen wird. (© 2016 kurhan/Shutterstock)

Mobile: ab 2018 Nummer eins beim Surfen

Immer mehr junge Menschen gehen per Smartphone und anderen Mobile Devices ins Internet. Bis 2018 sogar öfter als mit allen anderen Geräten, wie Zenith Optimedia und GlobalWebIndex für einen Report herausgefunden haben. Dieser Mobile-Trend hinterlässt schon jetzt seine Spuren. Deshalb haben die Datensammler von Zenith Optimedia zehn wichtige Technologien und Chancen zusammengetragen, die bereits 2016 für agile Unternehmen wichtig sind. Hier eine Auswahl.

Mobile: Darauf kommt es schon heute an

  • Mobile-Trend 1: From Text To Speech. Spracherkennung wird zum Beispiel für Suchanfragen an Bedeutung gewinnen. Das sollten Unternehmen aufgreifen und entsprechende Möglichkeiten für ihre Online-Auftritte schaffen.
  • Mobile-Trend 2: Go Native. Die starke Verbreitung von Adblockern macht der Werbeindustrie und ihren Kunden schwer zu schaffen. Vorausschauendes Marketing setzt jetzt auf Native Advertising.
  • Mobile Trend 3: Emojinal Intelligence. Die kleinen Symbole erfreuen sich unter Millenials großer Beliebtheit und sind in der Regel über Sprach- und Kulturgrenzen hinweg verständlich. Deshalb sollten Emojis 2016 verstärkt in Kampagnen genutzt werden.
  • Mobile Trend 4: The Message Is The Medium. Instant-Messaging-Anwendungen dürften künftig das Mittel der Wahl sein, mit dem sich junge Verbraucher und ihre sozialen Kontakte austauschen. Marken sollten diese Technologie für personalisierte und interaktive Mitteilungen nutzen.
  • Mobile Trend 5: Humanising M-Commerce. In einer Welt der automatisierten Empfehlungen und Dienstleistungen suchen Verbraucher nach mehr Angeboten mit größerer menschlicher Note.

Zum Mobile Trend 2016 gehört für Zenith Optimedia auch die Mobile Wallet, also das Bezahlen per App, 3D-Druck, ladenähnliche Erlebnisse im Online-Shop, Rund-um-die-Uhr-Lieferungen sowie Virtual- und Augmented Reality.

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Immer mehr junge Menschen gehen per Smartphone und anderen Mobile Devices ins Internet. Bis 2018 sogar öfter als mit allen anderen Geräten, wie Zenith Optimedia und GlobalWebIndex für einen Report herausgefunden haben. Dieser Mobile-Trend hinterlässt schon jetzt seine Spuren. Deshalb haben die Datensammler von Zenith Optimedia zehn wichtige Technologien und Chancen zusammengetragen, die bereits 2016 für agile Unternehmen wichtig sind. Hier eine Auswahl.

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  • Mobile-Trend 2: Go Native. Die starke Verbreitung von Adblockern macht der Werbeindustrie und ihren Kunden schwer zu schaffen. Vorausschauendes Marketing setzt jetzt auf Native Advertising.
  • Mobile Trend 3: Emojinal Intelligence. Die kleinen Symbole erfreuen sich unter Millenials großer Beliebtheit und sind in der Regel über Sprach- und Kulturgrenzen hinweg verständlich. Deshalb sollten Emojis 2016 verstärkt in Kampagnen genutzt werden.
  • Mobile Trend 4: The Message Is The Medium. Instant-Messaging-Anwendungen dürften künftig das Mittel der Wahl sein, mit dem sich junge Verbraucher und ihre sozialen Kontakte austauschen. Marken sollten diese Technologie für personalisierte und interaktive Mitteilungen nutzen.
  • Mobile Trend 5: Humanising M-Commerce. In einer Welt der automatisierten Empfehlungen und Dienstleistungen suchen Verbraucher nach mehr Angeboten mit größerer menschlicher Note.

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