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Rechtschreibung prüfen: 3 kostenlose Möglichkeiten

Rechtschreibfehler auf der Homepage, auf Produktflyern, in Newslettern oder anderen Schriftstücken wirken höchst unprofessionell. Einzig wenn Sie Ihre Rechtschreibung prüfen, können Sie diese Peinlichkeit verhindern. Dabei sind verschiedene Tools hilfreich. Eine Auswahl.
Rechtschreibung prüfen: 3 Möglichkeiten Wer seine Rechtschreibung prüfen will, sollte sich nicht allein auf Tools verlassen. (© 2016 Turgay Koca/Shutterstock)

Rechtschreibung prüfen mit Duden

Eine der bekanntesten Plattformen für die Rechtschreibprüfung bietet der Wörterbuch-Spezialist Duden. Die Online-Dienste stehen kostenlos zur Verfügung, allerdings nicht in vollem Funktionsumfang. So können Sie immer nur 800 Zeichen auf einmal prüfen lassen. Ist Ihr Text länger, müssen Sie ihn also abschnittsweise durchleuchten. Dafür punktet das Tool durch eine hohe Fehlergenauigkeit und eine einfache Bedienung: Fügen Sie den zu überprüfenden Text einfach in das Textfeld ein, klicken Sie auf "Text korrigieren" – fertig. Rechtschreibfehler werden rot markiert, grammatikalische Fauxpas in grüner Farbe.

Rechtschreibung prüfen mit Rechtschreibpruefung24.de

Auch auf "Rechtschreibpruefung24.de" werden sowohl Rechtschreibung als auch Grammatik auf grobe Schnitzer untersucht. Das Tool kann aber noch mehr: Es spürt Füllwörter auf und analysiert den Text auf Lesbarkeit und Wortdichte. Ein weiterer Vorteil gegenüber Duden: Es besteht keine maximale Zeichenlänge. Wenn Sie sich kostenlos auf der Webseite registrieren, können Sie zudem von weiteren Extras profitieren: Speichern Sie beispielsweise bearbeitete Texte ab – auch als PDF – oder drucken Sie diese direkt aus.

Rechtschreibprüfung in Officeprogrammen

Verwenden Sie Textverarbeitungsprogramme wie Word oder den Writer von Open Office, um Texte zu verfassen, sollten Sie auch dort die Rechtschreibkorrektur nutzen. Diese ist für gewöhnlich bereits aktiviert. Grobe Rechtschreib- oder Kongruenzfehler werden für in der Regel rot markiert oder mittels Autokorrektur automatisch verbessert. Auf diese Weise bleiben Ihnen unangenehme Rechtschreibfehler erspart.

Rechtschreibung prüfen: Nicht nur auf Programme verlassen

Einen Haken haben allerdings alle Korrekturhilfen: Es handelt sich um maschinelle Prüfungen und die können höchstens Hinweise auf zweifelhafte Formulierungen geben. Sie erfassen jedoch nicht immer den Sinn oder eben Unsinn eines Satzes. So wird beispielsweise das Fehlen eines Wortes nicht immer zuverlässig erkannt. Auch hinsichtlich der Kongruenz von Wörtern, also ob etwa Kasus und Numerus zusammenpassen, weisen Rechtschreibkorrekturen Mängel auf.

Deshalb: Verlassen Sie sich nicht nur auf Rechtschreibprüfungssoftware, sondern checken Sie Ihre Texte auch selbst. Die Tools sollten lediglich als Ergänzung zum eigenen Lektorat dienen.

Weiterführende Links:

  • Egal ob Online-Shop oder Firmenhomepage: Wer im Netz wirtschaftliche Interessen verfolgt, muss sich an die Impressumspflicht halten.
  • Karriereseiten auf der Unternehmens-Homepage sind die Köder bei der Jagd nach neuen Job-Bewerbern im Internet. Worauf Sie bei der Gestaltung achten sollten.
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Rechtschreibung prüfen: 3 Möglichkeiten Wer seine Rechtschreibung prüfen will, sollte sich nicht allein auf Tools verlassen. (© 2016 Turgay Koca/Shutterstock)

Rechtschreibung prüfen mit Duden

Eine der bekanntesten Plattformen für die Rechtschreibprüfung bietet der Wörterbuch-Spezialist Duden. Die Online-Dienste stehen kostenlos zur Verfügung, allerdings nicht in vollem Funktionsumfang. So können Sie immer nur 800 Zeichen auf einmal prüfen lassen. Ist Ihr Text länger, müssen Sie ihn also abschnittsweise durchleuchten. Dafür punktet das Tool durch eine hohe Fehlergenauigkeit und eine einfache Bedienung: Fügen Sie den zu überprüfenden Text einfach in das Textfeld ein, klicken Sie auf "Text korrigieren" – fertig. Rechtschreibfehler werden rot markiert, grammatikalische Fauxpas in grüner Farbe.

Rechtschreibung prüfen mit Rechtschreibpruefung24.de

Auch auf "Rechtschreibpruefung24.de" werden sowohl Rechtschreibung als auch Grammatik auf grobe Schnitzer untersucht. Das Tool kann aber noch mehr: Es spürt Füllwörter auf und analysiert den Text auf Lesbarkeit und Wortdichte. Ein weiterer Vorteil gegenüber Duden: Es besteht keine maximale Zeichenlänge. Wenn Sie sich kostenlos auf der Webseite registrieren, können Sie zudem von weiteren Extras profitieren: Speichern Sie beispielsweise bearbeitete Texte ab – auch als PDF – oder drucken Sie diese direkt aus.

Rechtschreibprüfung in Officeprogrammen

Verwenden Sie Textverarbeitungsprogramme wie Word oder den Writer von Open Office, um Texte zu verfassen, sollten Sie auch dort die Rechtschreibkorrektur nutzen. Diese ist für gewöhnlich bereits aktiviert. Grobe Rechtschreib- oder Kongruenzfehler werden für in der Regel rot markiert oder mittels Autokorrektur automatisch verbessert. Auf diese Weise bleiben Ihnen unangenehme Rechtschreibfehler erspart.

Rechtschreibung prüfen: Nicht nur auf Programme verlassen

Einen Haken haben allerdings alle Korrekturhilfen: Es handelt sich um maschinelle Prüfungen und die können höchstens Hinweise auf zweifelhafte Formulierungen geben. Sie erfassen jedoch nicht immer den Sinn oder eben Unsinn eines Satzes. So wird beispielsweise das Fehlen eines Wortes nicht immer zuverlässig erkannt. Auch hinsichtlich der Kongruenz von Wörtern, also ob etwa Kasus und Numerus zusammenpassen, weisen Rechtschreibkorrekturen Mängel auf.

Deshalb: Verlassen Sie sich nicht nur auf Rechtschreibprüfungssoftware, sondern checken Sie Ihre Texte auch selbst. Die Tools sollten lediglich als Ergänzung zum eigenen Lektorat dienen.

Weiterführende Links:

  • Egal ob Online-Shop oder Firmenhomepage: Wer im Netz wirtschaftliche Interessen verfolgt, muss sich an die Impressumspflicht halten.
  • Karriereseiten auf der Unternehmens-Homepage sind die Köder bei der Jagd nach neuen Job-Bewerbern im Internet. Worauf Sie bei der Gestaltung achten sollten.
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