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Pop-up Display: Portabler Monitor zum Falten von Arovia

Klapp-Bildschirm zum Mitnehmen. Das Pop-up Display von Arovia ist ein portabler Monitor mit 24 Zoll-Bildschirmadiagonale. Der Clou: Es lässt sich auf die Größe eines Apple-TVs zusammenfalten. Demnächst soll es auf Kickstarter um Finanziers werben.
Pop-up Display: Portabler Monitor zum Falten von Arovia Das Pop-up-Display von Arovia in voller Größe. (© 2016 Arovia)

Portabler Monitor heißt Spud

Die Idee klingt etwas abstrus, funktioniert aber. Das zumindest behaupten die Tüftler von Arovia. Zwar ist ihr portabler Monitor zum Auseinanderfalten noch nicht zu haben, doch sie arbeiten nach eigenem Bekunden hart daran, das zu ändern. Immerhin wissen Sie schon ziemlich genau, wie ihr Werk aussehen und was es können soll. Und wie es heißt, ist auch schon raus: Spontaneous Pop-Up Display, kurz Spud.

Spud ist gedacht für mobile Nutzer, die sich unterwegs einen größeren HD-Bildschirm wünschen, als ihn Smarthone und Co. haben. Gleichzeitig soll er natürlich leicht transportierbar und möglichst klein sein. Die Lösung von Arovia erfüllt diese Anforderungen angeblich aufs Vortrefflichste. Zum einen mit ihrem grundlegenden Prinzip. Das Pop-up Display wiegt weniger als 750 Gramm und hat zusammengeklappt die Größe eines Apple TVs. Voll entfaltet ergibt sich ein portabler Monitor mit einer Bildschirmdiagonale von 24 Zoll. Das sind umgerechnet fast 61 Zentimeter – deutlich mehr als ein Notebook üblicherweise bietet.

HD-Auflösung und drahtlose Verbindung

Zum zweiten will Spud mit seiner technischen Funktionalität punkten. So steht in seinem Pflichtenheft eine Auflösung von 1280 x 720 Pixeln, wie "Inavate" schreibt. Kontakt zu Smartphones, Tablets oder Notebooks nimmt er per HDMI-Kabel oder drahtlos auf. Die Laufzeit des Akkus gibt Arovia mit bis zu vier Stunden an. Das Pop-up Display soll sich für Präsentationen von Daten und Videos oder als Zweit-Display beim Arbeiten eignen.

Wann das Gerät in den Verkauf geht, ist wie gesagt noch unklar. Was den Preis angeht, hat Arovia hingegen konkrete Vorstellungen: 300 bis 500 US-Dollar, je nach Ausführung. Die Entwickler planen nämlich noch weitere Auflösungsvarianten und wollen demnächst Geld dafür auf Kickstarter einsammeln.

Weiterführende Links:

  • Fremdsprachige Texte sind für Sie nur Buchstabensalat? Dann verspricht Ihnen Xerox Hilfe. Die Multifunktionsdrucker der US-Marke können jetzt auch Texte übersetzen.
  • Eine externe Festplatte ist praktisch, besonders in online-fernen Bereichen ohne Zugriff auf die Cloud. Wir stellen vier Modelle vor.
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Klapp-Bildschirm zum Mitnehmen. Das Pop-up Display von Arovia ist ein portabler Monitor mit 24 Zoll-Bildschirmadiagonale. Der Clou: Es lässt sich auf die Größe eines Apple-TVs zusammenfalten. Demnächst soll es auf Kickstarter um Finanziers werben.
Pop-up Display: Portabler Monitor zum Falten von Arovia Das Pop-up-Display von Arovia in voller Größe. (© 2016 Arovia)

Portabler Monitor heißt Spud

Die Idee klingt etwas abstrus, funktioniert aber. Das zumindest behaupten die Tüftler von Arovia. Zwar ist ihr portabler Monitor zum Auseinanderfalten noch nicht zu haben, doch sie arbeiten nach eigenem Bekunden hart daran, das zu ändern. Immerhin wissen Sie schon ziemlich genau, wie ihr Werk aussehen und was es können soll. Und wie es heißt, ist auch schon raus: Spontaneous Pop-Up Display, kurz Spud.

Spud ist gedacht für mobile Nutzer, die sich unterwegs einen größeren HD-Bildschirm wünschen, als ihn Smarthone und Co. haben. Gleichzeitig soll er natürlich leicht transportierbar und möglichst klein sein. Die Lösung von Arovia erfüllt diese Anforderungen angeblich aufs Vortrefflichste. Zum einen mit ihrem grundlegenden Prinzip. Das Pop-up Display wiegt weniger als 750 Gramm und hat zusammengeklappt die Größe eines Apple TVs. Voll entfaltet ergibt sich ein portabler Monitor mit einer Bildschirmdiagonale von 24 Zoll. Das sind umgerechnet fast 61 Zentimeter – deutlich mehr als ein Notebook üblicherweise bietet.

HD-Auflösung und drahtlose Verbindung

Zum zweiten will Spud mit seiner technischen Funktionalität punkten. So steht in seinem Pflichtenheft eine Auflösung von 1280 x 720 Pixeln, wie "Inavate" schreibt. Kontakt zu Smartphones, Tablets oder Notebooks nimmt er per HDMI-Kabel oder drahtlos auf. Die Laufzeit des Akkus gibt Arovia mit bis zu vier Stunden an. Das Pop-up Display soll sich für Präsentationen von Daten und Videos oder als Zweit-Display beim Arbeiten eignen.

Wann das Gerät in den Verkauf geht, ist wie gesagt noch unklar. Was den Preis angeht, hat Arovia hingegen konkrete Vorstellungen: 300 bis 500 US-Dollar, je nach Ausführung. Die Entwickler planen nämlich noch weitere Auflösungsvarianten und wollen demnächst Geld dafür auf Kickstarter einsammeln.

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