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WLAN-Hotspot für Kunden: 6 gute Gründe

Ideal für Cafés, aber auch Geschäfte: ein WLAN-Hotspot für Kunden. Die schätzen den kostenlosen Zugang ins Internet als guten und stressfreien Service. Für Unternehmer lohnt sich Free WiFi. Denn damit halten sie potenzielle Käufer länger in ihrem Geschäft. Und das ist nur ein Vorteil von vielen.
WLAN-Hotspot für Kunden: 6 gute Gründe Ein WLAN-Hotspot macht Ihr Unternehmen für alle Kunden mit Smartphones interessant – und fördert den Umsatz. (© 2016 martiapunts/Shutterstock)

1. Grund: Kundenbindung

Millionen von Menschen in Deutschland gehen mit Smartphones, Laptops und Tablets ins Internet. Und das jederzeit. Aber nicht überall. Denn je nach gewähltem Tarif fallen dabei Kosten an, die sich läppern können. Ein Fakt, den Sie für sich und Ihre Kunden nutzen können. Genügend Nachfrage gibt es: 75 Prozent der Nutzer von mobilen, internetfähigen Geräten sehen kostenfreies WLAN (Free WiFi) als wichtiges Merkmal eines guten Kaffeehauses an. Und die würden sich nicht nur in einem Café über einen Gratis-Zugang ins Netz freuen. Ihnen verschafft der Service zusätzlichen Imagegewinn und einen klaren Wettbewerbsvorteil. Besonders, wenn Sie schon von außen durch Schilder sichtbar machen, dass Sie Ihren Gästen freien Internetzugang gewähren.

2. Grund: Mehr Umsatz

Bieten Sie Ihren Kunden Free WiFi, dann halten Sie sie länger in Ihren Geschäftsräumen. Die Versuchung zwischendurch über das Smartphone E-Mails zu checken ist nämlich größer, wenn das gratis geht. Die Verweildauer erhöht sich dadurch automatisch und damit auch die Chance auf ein zusätzliches Geschäft. Unterschätzen sollten Sie auch nicht die starke Wirkung von Mundpropaganda. Es ist gut, wenn sich Ihr neuer Service herumspricht und Sie damit vielleicht auch neue Kundenkreise erschließen.

3. Grund: Neuer Werbekanal

Wenn Sie wollen, dann geht der Weg ins Internet für Ihre Kunden über Ihre, am besten auf mobile Geräte hin optimierte, Webseite. Das verschafft Ihnen zusätzliche Aufmerksamkeit. Und mit einem kostenlosen WLAN-Hotspot können Sie quasi nebenbei per Einblendung über aktuelle Angebote und Aktionen informieren. Oder auch Gutscheine und Rabatte lancieren sowie Produkt-QR-Codes einbinden. Eine weitere Möglichkeit: Holen Sie über diesen Weg Kundenfeedback ein. Direkter als so geht das kaum. Smartphone und Co. werden mit Free WiFi zum perfekten Bindeglied zwischen stationärem Handel und der Online-Welt.

4. Grund: Datensicherheit

Keine Angst vor Schnüfflern in Ihrem Unternehmensnetz! Wer über Ihren WLAN-Hotspot surft, tut das getrennt von Ihrem eigenem System. Kunden haben somit keine Möglichkeit, Ihre Server anzuzapfen oder sensible Daten auszuspähen. In der Regel funktioniert Free WiFI mit einem eigenen Router. Der ist per VPN mit Ihrem Provider und so ausschließlich mit dem öffentlichen Netz verbunden.

5.Grund: Rechtssicherheit

Die aktuelle Lage: Ein gewerblicher WLAN-Hotspot muss verschlüsselt sein und der Nutzer per Klick zusichern, über diesen Anschluss keine Rechtsverletzungen zu begehen. Diese Regelung ist vielen Unternehmern zu heikel. Eine Umfrage ergab: 59 Prozent der geschäftlichen und privaten Nutzer scheuen sich wegen Haftungsrisiken, einen WLAN-Hotspot für Kunden anzubieten. Die gute Nachricht: Dem will die Bundesregierung mit einem geänderten Gesetzentwurf abhelfen. Die bessere Nachricht: Wer Free WiFi für Kunden mit einem spezialisierten Partner schafft, der braucht sich darüber keine Gedanken zu machen. Professionelle Anbieter übernehmen die sogenannte "Störerhaftung" für ihn.

6. Grund: Komplettpakete

Ein WLAN-Hotspot lässt sich natürlich im Alleingang installieren. Wer jedoch den Aufwand reduzieren und rechtlich auf der sicheren Seite sein will, der lässt das Experten machen. Drei davon stellen wir kurz vor.

Mein Hotspot ist ein Spezialist im Bereich Free WiFI.  Das Berliner Unternehmen gibt es seit 2006. Zu seinem Programm gehört auch eine Enterprise-Lösung für besonders hohe Last mit mehr als 1.000 Nutzern. Was dieses Angebot und andere von Mein Hotspot kosten, erfährt der Interessent aber erst durch eine Anfrage. Für sein Geld bekommt der Kunde unter anderem:

  • Einfache Installation
  • Einstellungen über die Cloud möglich
  • Eigene IP-Adresse
  • Übernahme rechtlicher Risiken hinsichtlich der Störerhaftung
  • Individuelle Login-Seite
  • Statische Nutzungsauswertung
  • Nutzungsdauer und -zeit einstellbar
  • Das Kleingedruckte: Über Preise ist auf der Homepage nichts zu finden. Wer wissen will, was der Service kostet, muss ihn anfragen. Die Berechnung hängt jedenfalls von der gewünschten Bandbreite ab. Immerhin: Interessenten können das Angebot 30 Tage kostenfrei testen. Die Mindestlaufzeit beträgt zwölf Monate bei halbjährlicher Zahlungsweise. Eine Kündigung muss drei Monate vor der regulären Vertragslaufzeit erfolgen.

Die Telekom ist der größte Player in diesem Trio und nennt ihr Angebot "HotSpot Plug'n'Play". Der Name deutet schon an, dass die Bonner es ihren Kunden bei der Einrichtung möglichst einfach machen wollen. So genügt es, die mitgelieferte Hardware an den eigenen Router (mindestens 16 MBit/s) anzuschließen. Den Rest, so die Telekom, erledigt der Cisco Access Point automatisch. Auch hier einige Leistungsmerkmale auf einen Blick:

  • Automatische Konfiguration
  • Risikolose, seperate IP-Adresse
  • Übernahme rechtlicher Risiken hinsichtlich der Störerhaftung
  • Einheitliche Login-Page der Telekom
  • Keine Registrierung/kein Login des Nutzers nötig
  • Sichere Anbindung an die TelekomCloud in Deutschland
  • WLAN-Hotspot läuft separat ohne Verbindung zum bestehenden Netz
  • Das Kleingedruckte: HotSpot Plug'n'Play kostet monatlich 19,95 Euro (netto). Zusätzlich werden einmalig 149 Euro (netto) für das Endgerät plus Versand fällig. Die Mindestvertragslaufzeit beträgt 24 Monate. Das Angebot kann mit einer Frist von einem Monat zum Ablauf der Mindestvertragslaufzeit gekündigt werden. Ansonsten läuft es automatisch weitere zwölf Monate.

Die sorglosbox wirbt für Ihr Free WiFi ebenfalls mit leichter Installation und Nutzung. Auch hier also soll der Name Programm sein. Dahinter steht das Berliner Unternehmen sorglosinternet, über dessen Server die Internetverbindung für den WLAN-Hotspot läuft. Eine Besonderheit: Es existiert keine Vertragslaufzeit. Stattdessen erwerben die Unternehmer Nutzungspakete unterschiedlicher Dauer. Als Gegenwert gibt es beispielsweise:

  • Einfache Einrichtung
  • Eigene IP-Adresse
  • Übernahme rechtlicher Risiken hinsichtlich der Störerhaftung
  • Kein Nutzer- oder Datenlimit
  • Änderungen von Einstellungen nach Anruf bei sorglosinternet
  • Anmeldefreie Nutzung für die Gäste
  • Individuelle Startseite
  • Bandbreitenbegrenzung auf Wunsch
  • Das Kleingedruckte: Zur Auswahl stehen mehrere Nutzungspakete. Es gibt sie für unterschiedlich lange Zeiträume – von einem Monat (19 Euro) bis zu 24 Monate (342 Euro). Der erste Monat ist kostenlos. Zehn Tage vor Ende jedes Nutzungszeitraums fragt sorglosinternet per E-Mail nach, wie es weitergehen soll. In jedem Fall kostet die Einrichtung inklusive Hardware einmalig 99 Euro.

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Ideal für Cafés, aber auch Geschäfte: ein WLAN-Hotspot für Kunden. Die schätzen den kostenlosen Zugang ins Internet als guten und stressfreien Service. Für Unternehmer lohnt sich Free WiFi. Denn damit halten sie potenzielle Käufer länger in ihrem Geschäft. Und das ist nur ein Vorteil von vielen.
WLAN-Hotspot für Kunden: 6 gute Gründe Ein WLAN-Hotspot macht Ihr Unternehmen für alle Kunden mit Smartphones interessant – und fördert den Umsatz. (© 2016 martiapunts/Shutterstock)

1. Grund: Kundenbindung

Millionen von Menschen in Deutschland gehen mit Smartphones, Laptops und Tablets ins Internet. Und das jederzeit. Aber nicht überall. Denn je nach gewähltem Tarif fallen dabei Kosten an, die sich läppern können. Ein Fakt, den Sie für sich und Ihre Kunden nutzen können. Genügend Nachfrage gibt es: 75 Prozent der Nutzer von mobilen, internetfähigen Geräten sehen kostenfreies WLAN (Free WiFi) als wichtiges Merkmal eines guten Kaffeehauses an. Und die würden sich nicht nur in einem Café über einen Gratis-Zugang ins Netz freuen. Ihnen verschafft der Service zusätzlichen Imagegewinn und einen klaren Wettbewerbsvorteil. Besonders, wenn Sie schon von außen durch Schilder sichtbar machen, dass Sie Ihren Gästen freien Internetzugang gewähren.

2. Grund: Mehr Umsatz

Bieten Sie Ihren Kunden Free WiFi, dann halten Sie sie länger in Ihren Geschäftsräumen. Die Versuchung zwischendurch über das Smartphone E-Mails zu checken ist nämlich größer, wenn das gratis geht. Die Verweildauer erhöht sich dadurch automatisch und damit auch die Chance auf ein zusätzliches Geschäft. Unterschätzen sollten Sie auch nicht die starke Wirkung von Mundpropaganda. Es ist gut, wenn sich Ihr neuer Service herumspricht und Sie damit vielleicht auch neue Kundenkreise erschließen.

3. Grund: Neuer Werbekanal

Wenn Sie wollen, dann geht der Weg ins Internet für Ihre Kunden über Ihre, am besten auf mobile Geräte hin optimierte, Webseite. Das verschafft Ihnen zusätzliche Aufmerksamkeit. Und mit einem kostenlosen WLAN-Hotspot können Sie quasi nebenbei per Einblendung über aktuelle Angebote und Aktionen informieren. Oder auch Gutscheine und Rabatte lancieren sowie Produkt-QR-Codes einbinden. Eine weitere Möglichkeit: Holen Sie über diesen Weg Kundenfeedback ein. Direkter als so geht das kaum. Smartphone und Co. werden mit Free WiFi zum perfekten Bindeglied zwischen stationärem Handel und der Online-Welt.

4. Grund: Datensicherheit

Keine Angst vor Schnüfflern in Ihrem Unternehmensnetz! Wer über Ihren WLAN-Hotspot surft, tut das getrennt von Ihrem eigenem System. Kunden haben somit keine Möglichkeit, Ihre Server anzuzapfen oder sensible Daten auszuspähen. In der Regel funktioniert Free WiFI mit einem eigenen Router. Der ist per VPN mit Ihrem Provider und so ausschließlich mit dem öffentlichen Netz verbunden.

5.Grund: Rechtssicherheit

Die aktuelle Lage: Ein gewerblicher WLAN-Hotspot muss verschlüsselt sein und der Nutzer per Klick zusichern, über diesen Anschluss keine Rechtsverletzungen zu begehen. Diese Regelung ist vielen Unternehmern zu heikel. Eine Umfrage ergab: 59 Prozent der geschäftlichen und privaten Nutzer scheuen sich wegen Haftungsrisiken, einen WLAN-Hotspot für Kunden anzubieten. Die gute Nachricht: Dem will die Bundesregierung mit einem geänderten Gesetzentwurf abhelfen. Die bessere Nachricht: Wer Free WiFi für Kunden mit einem spezialisierten Partner schafft, der braucht sich darüber keine Gedanken zu machen. Professionelle Anbieter übernehmen die sogenannte "Störerhaftung" für ihn.

6. Grund: Komplettpakete

Ein WLAN-Hotspot lässt sich natürlich im Alleingang installieren. Wer jedoch den Aufwand reduzieren und rechtlich auf der sicheren Seite sein will, der lässt das Experten machen. Drei davon stellen wir kurz vor.

Mein Hotspot ist ein Spezialist im Bereich Free WiFI.  Das Berliner Unternehmen gibt es seit 2006. Zu seinem Programm gehört auch eine Enterprise-Lösung für besonders hohe Last mit mehr als 1.000 Nutzern. Was dieses Angebot und andere von Mein Hotspot kosten, erfährt der Interessent aber erst durch eine Anfrage. Für sein Geld bekommt der Kunde unter anderem:

  • Einfache Installation
  • Einstellungen über die Cloud möglich
  • Eigene IP-Adresse
  • Übernahme rechtlicher Risiken hinsichtlich der Störerhaftung
  • Individuelle Login-Seite
  • Statische Nutzungsauswertung
  • Nutzungsdauer und -zeit einstellbar
  • Das Kleingedruckte: Über Preise ist auf der Homepage nichts zu finden. Wer wissen will, was der Service kostet, muss ihn anfragen. Die Berechnung hängt jedenfalls von der gewünschten Bandbreite ab. Immerhin: Interessenten können das Angebot 30 Tage kostenfrei testen. Die Mindestlaufzeit beträgt zwölf Monate bei halbjährlicher Zahlungsweise. Eine Kündigung muss drei Monate vor der regulären Vertragslaufzeit erfolgen.

Die Telekom ist der größte Player in diesem Trio und nennt ihr Angebot "HotSpot Plug'n'Play". Der Name deutet schon an, dass die Bonner es ihren Kunden bei der Einrichtung möglichst einfach machen wollen. So genügt es, die mitgelieferte Hardware an den eigenen Router (mindestens 16 MBit/s) anzuschließen. Den Rest, so die Telekom, erledigt der Cisco Access Point automatisch. Auch hier einige Leistungsmerkmale auf einen Blick:

  • Automatische Konfiguration
  • Risikolose, seperate IP-Adresse
  • Übernahme rechtlicher Risiken hinsichtlich der Störerhaftung
  • Einheitliche Login-Page der Telekom
  • Keine Registrierung/kein Login des Nutzers nötig
  • Sichere Anbindung an die TelekomCloud in Deutschland
  • WLAN-Hotspot läuft separat ohne Verbindung zum bestehenden Netz
  • Das Kleingedruckte: HotSpot Plug'n'Play kostet monatlich 19,95 Euro (netto). Zusätzlich werden einmalig 149 Euro (netto) für das Endgerät plus Versand fällig. Die Mindestvertragslaufzeit beträgt 24 Monate. Das Angebot kann mit einer Frist von einem Monat zum Ablauf der Mindestvertragslaufzeit gekündigt werden. Ansonsten läuft es automatisch weitere zwölf Monate.

Die sorglosbox wirbt für Ihr Free WiFi ebenfalls mit leichter Installation und Nutzung. Auch hier also soll der Name Programm sein. Dahinter steht das Berliner Unternehmen sorglosinternet, über dessen Server die Internetverbindung für den WLAN-Hotspot läuft. Eine Besonderheit: Es existiert keine Vertragslaufzeit. Stattdessen erwerben die Unternehmer Nutzungspakete unterschiedlicher Dauer. Als Gegenwert gibt es beispielsweise:

  • Einfache Einrichtung
  • Eigene IP-Adresse
  • Übernahme rechtlicher Risiken hinsichtlich der Störerhaftung
  • Kein Nutzer- oder Datenlimit
  • Änderungen von Einstellungen nach Anruf bei sorglosinternet
  • Anmeldefreie Nutzung für die Gäste
  • Individuelle Startseite
  • Bandbreitenbegrenzung auf Wunsch
  • Das Kleingedruckte: Zur Auswahl stehen mehrere Nutzungspakete. Es gibt sie für unterschiedlich lange Zeiträume – von einem Monat (19 Euro) bis zu 24 Monate (342 Euro). Der erste Monat ist kostenlos. Zehn Tage vor Ende jedes Nutzungszeitraums fragt sorglosinternet per E-Mail nach, wie es weitergehen soll. In jedem Fall kostet die Einrichtung inklusive Hardware einmalig 99 Euro.

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