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Samsung Galaxy S7: Eintauchtest offenbart Schwächen

Das Samsung Galaxy S7 hält nicht ganz, was es verspricht – zumindest was den Schutz vor Wasser anbelangt. Laut Herstellerangaben soll das Gerät 30 Minuten unter Wasser unbeschadet überstehen. Die US-Firma SquareTrade machte in einem Eintauchtest jedoch andere Erfahrungen …
Samsung Galaxy S7: Eintauchtest offenbart Schwächen Ein Wasserbad übersteht das Sasmung Galaxy S7 nicht unbeschadet. (© 2016 opportunity_327/Shutterstock)

Wasserbad mindert die Soundqualität des Samsung Galaxy S7

Das Versprechen des koreanischen Herstellers: Sowohl das Samsung Galaxy S7 als auch das S7 Edge sind bei dauerhaftem Untertauchen bei 1,5 Meter Wassertiefe für 30 Minuten geschützt – der IP68-Schutzklasse sei dank. Sollte man zumindest meinen, denn der Test des Versicherers für Mobilgeräte, SquareTrade, bringt eine andere Wahrheit zutage. Die Smartphones sind zwar weiterhin funktionsfähig, doch gute Töne geben sie nicht mehr von sich. Durch das Wasserbad hat sich die Soundqualität deutlich verschlechtert.

Dennoch sind die Flaggschiffe der koreanischen Firma besser als das iPhone 6s. Beim Apple-Fabrikat geben die Audiofunktion unter Wasser komplett den Geist auf. Zudem dringt Wasser in den Bildschirm ein, wie das Portal "iphone-ticker" berichtet. Nach 24 Minuten im Wasserbad segnet das Smartphone endgültig das Zeitliche.

 

SquareTrade führte außerdem weitere Tests durch, um die Robustheit der Smartphones zu überprüfen:

Schleudertest

Samsung Galaxy S7 und S7 Edge: Die Smartphones wurden nach dem Schütteltest schwer auf der Rückseite beschädigt. Die Displays trugen kleinere Blessuren davon.

iPhone 6s: Hier brilliert das Apple-Fabrikat. Es hat den Schleudertest nahezu schadlos überstanden.

Biegbarkeitstest

Während das Samsung Galaxy S7 mit dem iPhone 6s punktgleich abschneidet (3 von 10 Punkten, wobei kleiner Wert geringes Risiko bedeutet), offenbart das Samsung Galxy S7 Edge viele Tücken: Bei einem Druck von 50 Kilogramm gibt das Gerät stark nach. Bei 70 Kilogramm folgten massive Funktionsausfälle.

Sturzsicherheit

Die Samsungs erwiesen sich als nicht sonderlich sturzsicher. Nach dem vierten Versuch aus einer Fallhöhe von 1.80 Meter bricht das S7. Das Dasein des S7 Edge ist nach dem siebten Versuch sogar beendet. Ein Sturz auf das Display endete für das S7 gleich nach dem ersten Versuch verheerend – das Display zersprang. Dem S7 Edge erging es beim zweiten Durchgang ähnlich.

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Samsung Galaxy S7: Eintauchtest offenbart Schwächen Ein Wasserbad übersteht das Sasmung Galaxy S7 nicht unbeschadet. (© 2016 opportunity_327/Shutterstock)

Wasserbad mindert die Soundqualität des Samsung Galaxy S7

Das Versprechen des koreanischen Herstellers: Sowohl das Samsung Galaxy S7 als auch das S7 Edge sind bei dauerhaftem Untertauchen bei 1,5 Meter Wassertiefe für 30 Minuten geschützt – der IP68-Schutzklasse sei dank. Sollte man zumindest meinen, denn der Test des Versicherers für Mobilgeräte, SquareTrade, bringt eine andere Wahrheit zutage. Die Smartphones sind zwar weiterhin funktionsfähig, doch gute Töne geben sie nicht mehr von sich. Durch das Wasserbad hat sich die Soundqualität deutlich verschlechtert.

Dennoch sind die Flaggschiffe der koreanischen Firma besser als das iPhone 6s. Beim Apple-Fabrikat geben die Audiofunktion unter Wasser komplett den Geist auf. Zudem dringt Wasser in den Bildschirm ein, wie das Portal "iphone-ticker" berichtet. Nach 24 Minuten im Wasserbad segnet das Smartphone endgültig das Zeitliche.

 

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Schleudertest

Samsung Galaxy S7 und S7 Edge: Die Smartphones wurden nach dem Schütteltest schwer auf der Rückseite beschädigt. Die Displays trugen kleinere Blessuren davon.

iPhone 6s: Hier brilliert das Apple-Fabrikat. Es hat den Schleudertest nahezu schadlos überstanden.

Biegbarkeitstest

Während das Samsung Galaxy S7 mit dem iPhone 6s punktgleich abschneidet (3 von 10 Punkten, wobei kleiner Wert geringes Risiko bedeutet), offenbart das Samsung Galxy S7 Edge viele Tücken: Bei einem Druck von 50 Kilogramm gibt das Gerät stark nach. Bei 70 Kilogramm folgten massive Funktionsausfälle.

Sturzsicherheit

Die Samsungs erwiesen sich als nicht sonderlich sturzsicher. Nach dem vierten Versuch aus einer Fallhöhe von 1.80 Meter bricht das S7. Das Dasein des S7 Edge ist nach dem siebten Versuch sogar beendet. Ein Sturz auf das Display endete für das S7 gleich nach dem ersten Versuch verheerend – das Display zersprang. Dem S7 Edge erging es beim zweiten Durchgang ähnlich.

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