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Samsung Galaxy S7 und S7 Edge: 5 praktische Anwendungstipps

Sie sind neu, schick und clever: das Samsung Galaxy S7 und das Samsung Galaxy S7 Edge. Die beiden Smartphones von Samsung machen nicht nur optisch, sondern auch im Business-Alltag eine gute Figur. Wer zum ersten Mal damit arbeitet, dem kann etwas Starthilfe nicht schaden. Hier finden Sie fünf Tipps, die Ihnen den Einstieg in die Android-Welt von Samsung erleichtern.
Samsung Galaxy S7 und S7 Edge: 5 praktische Anwendungstipps Das Samsung Galaxy S7 Edge (Bild) und sein Schwestermodell Samsung Galaxy S7 sind die Flaggschiffe des koreanischen Herstellers. (© 2016 MilsiArt/Shuttersock)

Vom alten Handy Daten übertragen

Ihr bisheriges Smartphone oder Handy mag Ihnen vielleicht nicht mehr lieb sein, doch teuer wahrscheinlich schon, denn es birgt einen Schatz an Daten.  Kontakte, Kalender-, Termin- und Internet-Einstellungen, Anrufprotokolle, Fotos oder Präsentationen – das und mehr verdient es, auf das Samsung Galaxy S7 und das Samsung Galaxy S7 Edge umzuziehen. Dies aber Datei für Datei zu tun, wäre doch etwas mühsam, dachten sich die Entwickler bei Samsung und haben eine pfiffige Lösung dafür ersonnen: Smart Switch.

Dazu gehören eine App sowie ein USB-Connector. Stecken Sie diesen in den microUSB-Port, so startet die Anwendung mit einem iPhone (sofern dies nicht verschlüsselt ist), Android- oder BlackBerry-Gerät automatisch. Falls das nicht klappt, aktivieren Sie das Umzugsprogramm über "Einstellungen", "Sichern und zurücksetzen" und "Smart Switch öffnen". Dann brauchen Sie nur noch die gewünschten Daten auszuwählen und der Transfer kann beginnen.

Fingerabdruck speichern

Um Unbefugten den Zugriff zu verwehren, merken sich das Samsung Galaxy S7 und das Samsung Galaxy S7 Edge bis zu vier Fingerabdrücke von Ihnen. Die speichern Sie über "Einstellungen", "Gerätesicherheit" und "Fingerabdrücke" ab. Unter Umständen versagt allerdings dieser digitale Erkennungsdienst. Für einen solchen Fall hinterlegen Sie zusätzlich ein Passwort oder eine PIN, um sich den Smartphones gegenüber zu autorisieren. Mit dem Fingerabdruck bestätigen Sie übrigens auch Einkäufe im Samsung Store.

Fernzugriff einschalten

Ein weiteres Sicherheits-Feature. Es erlaubt, das Samsung Galaxy S7 oder das Samsung Galaxy S7 Edge zu orten, falls dieses mal verloren geht oder gar geklaut wird. Dann ist es auch praktisch, damit Daten per Fernzugriff zu löschen oder das Display zu sperren.

Auffinden lässt sich das Smartphone mittels der Webseite findmymobile.samsung.com. Voraussetzung dafür ist, dass Sie den Dienst über "Einstellungen", "Gerätesicherheit" und Find My Mobile" eingerichtet haben und über ein Samsung-Benutzerkonto verfügen.

Versehentliches Einschalten des Displays verhindern

Nach wie vor gehört eine recht geringe Akkuleistung zu den Nachteilen moderner Smartphones. Manche müssen täglich mindestens einmal aufgeladen werden. Das nervt. Und das um so mehr, wenn das Samsung Galaxy S7 oder das Samsung Galaxy S7 Edge auch noch unbeabsichtigt Energie verbrauchen. Denn die Smartphones können sich beispielsweise in der Hosentasche durch Druck quasi selbst einschalten. Das lässt sich verhindern.

Dazu wählen Sie über "Einstellungen" und "Anzeige" die Funktion "Bildschirm AUS lassen". Anschließend gehen das Samsung Galaxy S7 oder das Samsung Galaxy S7 Edge zwar nach einem versehentlichen Druck auf den Home-Button an, aber gleich darauf wieder aus. Und das nur an dunklen Orten, die die Geräte selbstständig über ihre Sensoren erkennen.

Always-On-Display aktivieren

Dies ist eine weitere Möglichkeit, den Stromverbrauch einzuschränken – obwohl der Bildschirm in diesem Modus immer eingeschaltet ist. Das Energiespargeheimnis: Das Super-AMOLED-Display zeigt ausgewählte Informationen wie die Uhrzeit zwar stetig an, aber nur mit genau den Dioden, die dafür gebraucht werden. Alle anderen bleiben aus. So saugen das Samsung Galaxy S7 oder das Samsung Galaxy S7 Edge zwar permanent am Akku, doch dank der eingeschränkten Anzahl aktiver Leuchtelemente eben sehr zurückhaltend. Damit lassen sich die Smartphones als Armbanduhrersatz nutzen, ohne sie dafür extra aus dem Standby-Modus zu holen.

Auch für diese Funktion geht der Weg zunächst nacheinander über "Einstellungen" sowie  "Anzeige" und dann weiter über "Always On Display".

Weiterführende Links:

  • Ist das Handy ins Wasser gefallen, kann das unangenehme Folgen zeitigen. Damit das im Ernstfall nicht passiert, ist schnelles und schlaues Handeln gefragt.
  • Seine neuen Top-Geräte Galaxy S7 und Galaxy S7 Edge kündigt Samsung selbstbewusst mit dem Slogan: „Viel mehr als ein Smartphone“ an. Ob die Aussage stimmt, und auf was sich Businessanwender freuen dürfen, verrät der Praxistest.
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Vom alten Handy Daten übertragen

Ihr bisheriges Smartphone oder Handy mag Ihnen vielleicht nicht mehr lieb sein, doch teuer wahrscheinlich schon, denn es birgt einen Schatz an Daten.  Kontakte, Kalender-, Termin- und Internet-Einstellungen, Anrufprotokolle, Fotos oder Präsentationen – das und mehr verdient es, auf das Samsung Galaxy S7 und das Samsung Galaxy S7 Edge umzuziehen. Dies aber Datei für Datei zu tun, wäre doch etwas mühsam, dachten sich die Entwickler bei Samsung und haben eine pfiffige Lösung dafür ersonnen: Smart Switch.

Dazu gehören eine App sowie ein USB-Connector. Stecken Sie diesen in den microUSB-Port, so startet die Anwendung mit einem iPhone (sofern dies nicht verschlüsselt ist), Android- oder BlackBerry-Gerät automatisch. Falls das nicht klappt, aktivieren Sie das Umzugsprogramm über "Einstellungen", "Sichern und zurücksetzen" und "Smart Switch öffnen". Dann brauchen Sie nur noch die gewünschten Daten auszuwählen und der Transfer kann beginnen.

Fingerabdruck speichern

Um Unbefugten den Zugriff zu verwehren, merken sich das Samsung Galaxy S7 und das Samsung Galaxy S7 Edge bis zu vier Fingerabdrücke von Ihnen. Die speichern Sie über "Einstellungen", "Gerätesicherheit" und "Fingerabdrücke" ab. Unter Umständen versagt allerdings dieser digitale Erkennungsdienst. Für einen solchen Fall hinterlegen Sie zusätzlich ein Passwort oder eine PIN, um sich den Smartphones gegenüber zu autorisieren. Mit dem Fingerabdruck bestätigen Sie übrigens auch Einkäufe im Samsung Store.

Fernzugriff einschalten

Ein weiteres Sicherheits-Feature. Es erlaubt, das Samsung Galaxy S7 oder das Samsung Galaxy S7 Edge zu orten, falls dieses mal verloren geht oder gar geklaut wird. Dann ist es auch praktisch, damit Daten per Fernzugriff zu löschen oder das Display zu sperren.

Auffinden lässt sich das Smartphone mittels der Webseite findmymobile.samsung.com. Voraussetzung dafür ist, dass Sie den Dienst über "Einstellungen", "Gerätesicherheit" und Find My Mobile" eingerichtet haben und über ein Samsung-Benutzerkonto verfügen.

Versehentliches Einschalten des Displays verhindern

Nach wie vor gehört eine recht geringe Akkuleistung zu den Nachteilen moderner Smartphones. Manche müssen täglich mindestens einmal aufgeladen werden. Das nervt. Und das um so mehr, wenn das Samsung Galaxy S7 oder das Samsung Galaxy S7 Edge auch noch unbeabsichtigt Energie verbrauchen. Denn die Smartphones können sich beispielsweise in der Hosentasche durch Druck quasi selbst einschalten. Das lässt sich verhindern.

Dazu wählen Sie über "Einstellungen" und "Anzeige" die Funktion "Bildschirm AUS lassen". Anschließend gehen das Samsung Galaxy S7 oder das Samsung Galaxy S7 Edge zwar nach einem versehentlichen Druck auf den Home-Button an, aber gleich darauf wieder aus. Und das nur an dunklen Orten, die die Geräte selbstständig über ihre Sensoren erkennen.

Always-On-Display aktivieren

Dies ist eine weitere Möglichkeit, den Stromverbrauch einzuschränken – obwohl der Bildschirm in diesem Modus immer eingeschaltet ist. Das Energiespargeheimnis: Das Super-AMOLED-Display zeigt ausgewählte Informationen wie die Uhrzeit zwar stetig an, aber nur mit genau den Dioden, die dafür gebraucht werden. Alle anderen bleiben aus. So saugen das Samsung Galaxy S7 oder das Samsung Galaxy S7 Edge zwar permanent am Akku, doch dank der eingeschränkten Anzahl aktiver Leuchtelemente eben sehr zurückhaltend. Damit lassen sich die Smartphones als Armbanduhrersatz nutzen, ohne sie dafür extra aus dem Standby-Modus zu holen.

Auch für diese Funktion geht der Weg zunächst nacheinander über "Einstellungen" sowie  "Anzeige" und dann weiter über "Always On Display".

Weiterführende Links:

  • Ist das Handy ins Wasser gefallen, kann das unangenehme Folgen zeitigen. Damit das im Ernstfall nicht passiert, ist schnelles und schlaues Handeln gefragt.
  • Seine neuen Top-Geräte Galaxy S7 und Galaxy S7 Edge kündigt Samsung selbstbewusst mit dem Slogan: „Viel mehr als ein Smartphone“ an. Ob die Aussage stimmt, und auf was sich Businessanwender freuen dürfen, verrät der Praxistest.
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